Letzte Aktualisierung: 24. Oktober 2011
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BALLETT INTERN Ausgabe 04/2011 |
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"VIELFALT DER STILE" Eindrücke von der Gala der Staatlichen
Ballettschule von Volkmar Draeger "DIE ZUKUNFT BEGINNT JETZT" Die Staatliche Ballettschule
wird 60 von Jenny J. Veldhuis
Zu
den Artikeln
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TANZ IM SCHEIN DER TASCHENLAMPE Schülerinnen der
Staatlichen Ballettschule treten mit "Rumpelstil" auf.
Morgenpost verlost Karten
Berliner Morgenpost, Ausgabe 6. Sept. 2011
Zum Artikel
von Karoline Beyer
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Artikel über den Schulneubau von
Hartmut Regitz in der Zeitschrift TANZ, Ausgabe Februar 2011
"Ein HAUS MIT SCHWUNG nennt der künstlerische Leiter
Gregor Seyffert den Neubau der Staatlichen Ballettschule Berlin,
eine Hinterlassenschaft aus der Zeit der DDR,
die das Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner so
ummantelt und überformt hat, dass daraus ein grandioser
Gebäudekomplex entstanden ist, ... "
zum
Artikel... |
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Ballettgala am 24. Mai 2011 im
Schillertheater
Auch
dieses Jahr wird die Staatliche Ballettschule Berlin ihr
Galaprogramm präsentieren. Ausgewählte SchülerInnen und
StudentInnen verschiedener Klassenstufen zeigen die Stücke
"Kindermazurka", "Die Zukunft beginnt jetzt", "Les Sylphides"
und "Troy Game" unter anderem im Schillertheater am 24. Mai
2011. Weitere Informationen zu
Auftritten und zum Galaprogramm entnehmen Sie bitte der Seite
"Termine" unserer Homepage.
zum Vorverkauf... |
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Sonderveranstaltung im FEZ mit der
Staatlichen Ballettschule Berlin am Sonntag, den 20.02.2011
Kinder! Kinder! Alles
Theater! – Kinder spielen für Kinder
Vorhang auf die Show beginnt!
Mit dabei ist
auch die Staatliche Ballettschule Berlin und Schule für Artistik.
Beide Fachbereiche werden sich mit Auftritten mehrerer SchülerInnen
aus verschiedenen Klassenstufen präsentieren. Außerdem werden kleine
Workshops angeboten, in denen sich die Besucherkinder selbst als
Tänzerinnen und Tänzer ausprobieren können.
zum FEZ...
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Herzliche Verabschiedung von Tamar Ben-Ami im
neuen Theatersaal Nach 18 Jahren verläßt uns Tamar
Ben-Ami, Choreografin und Pädagogin für Modern Dance /
Contemporary. Auf ihren Wunsch wurde die
Verabschiedung am 10. Januar 2011 in Form einer Vorstellung mit
Studenten und Absolventen im neuen Theatersaal im Beisein von
Schülern, Studenten, Mitarbeitern und Gästen gefeiert.
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Foto: Frank Heckel |
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aus Salt Lake City Zwei Schülerinnen berichten von ihren
Erlebnissen
"Der Flug war sehr spannend, die meisten von uns waren ja noch
nie so lang geflogen...Ich wohnte mit Lisa zusammen bei einer
total netten Familie namens White. Die Frau arbeitete sogar in
der Universität, in der Modern Abteilung, wo wir auch ein paar
Unterrichte mitmachen konnten – unter anderem West African Dance
und Modern Technique....Einen Abend sind wir in das „Capitol
Theatre“gegangen..."
zum Bericht... |
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Dankesbrief des Präsidenten des Deutschen
Bundestages Prof. Dr. Norbert Lammert, MdB
Anläßlich des Auftrittes unserer Schülerinnen bei den
Feierlichkeiten zum 20.Jahrestags der Deutschen Einheit erhielt
die Schule einen Brief vom Präsidenten des Deutschen
Bundestages.
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Der bekannteste Ballettkritiker
Deutschlands, Horst Koegler, hat sich in seinem Internetportal
begeistert zu Schulneubau und RBB-Dokumentation "Ein Haus mit
Schwung" geäußert. "Zehn Studios mit insgesamt 2200 m² Tanzfläche, inklusive einem Theatersaal mit zukunftsweisender Bühnentechnik: so stellt sich der Neu- und Umbau der Staatlichen Ballettschule Berlin in der Fernseh-Dokumentation „Ein Haus mit Schwung“ von Rundfunk Berlin-Brandenburg vor."..."Es ist ein Film, der unweigerlich „anmacht“, so dass man am liebsten wieder jung würde,
..."
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Kooperationsprojekt mit Brasilien: Projekt
"Dançando para nao Dançar“
Kürzlich besuchte der Schulleiter Prof. Dr. Ralf Stabel die
Kooperationsprojekte der Schule in Brasilien, um die
Zusammenarbeit mit den Projekten „Educar Dançando“ in Brasilia,
gegründet von unserer Ballettpädagogin Edna Azevedo und Projekt
"Dançando para nao Dançar“ in Rio de Janeiro zu festigen und
langfristig zu sichern. mehr... |
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Fernsehtipp: DÖNER ODER BULETTE
Dienstag, den 23.November 2010 um 20.15 Uhr im
rbb Der elfjährige Egecan lernt seit einem Jahr an der renommierten Staatlichen Ballettschule Berlin. Sein Vater, ein arbeitsloser Betonbauer, fährt ihn täglich quer durch die Stadt in eine "andere Welt".
..." mehr...
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Fernsehtipp: ADRIANS GROßER TRAUM
Dienstag, den 23.November 2010 um 22.15 Uhr im ZDF Schon als kleiner Junge sieht Adrian sein Ziel klar vor Augen:
Er will Ballettstar werden. Dabei hat in seiner Familie niemand
auch nur das Geringste mit Tanz zu tun. Ganz im Gegenteil: Sein
Vater ist Baggerfahrer aus Leidenschaft, liebt Motorräder und
würde gerne mit seinem Sohn basteln und bauen. Doch Adrian zieht
sein Ding durch. mehr...
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Fernsehttipp: EIN HAUS MIT SCHWUNG Sonntag, den 5.Dezember 2010
um 23.45 Uhr im rbb
Gregor Seyffert wurde an der Staatlichen Ballettschule Berlin
ausgebildet. Heute ist er ein international gefeierter Tänzer
und Künstlerischer Leiter der Fachrichtung Bühnentanz an seiner
ehemaligen Schule. Das neue Gebäude, sagt er, solle kein statisches Gebilde sein, sondern ein "Haus mit Schwung".
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Studentenaustausch Berlin – Salt
Lake City
Eine
Gruppe von acht Studenten präsentierte im letzen Jahr unter
Leitung von Olaf Höfer das Stück „Troy Game“ in Salt Lake City.
In mehreren Aufführungen konnten die Studenten das Publikum der
„University of Utah“ begeistern und unsere Schule würdig
vertreten. |
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Großer Erfolg am 3. Oktober 2010
vor dem Reichstagsgebäude Anlässlich des 20. Jahrestages der
Wiedervereinigung fand am 3. Oktober 2010 die Festveranstaltung
des Bundestages vor dem Reichstagsgebäude statt.
Auf Einladung des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert wurde
dafür ein umfangreiches kulturelles Programm zusammengestellt,
an dem sich auch die Staatliche Ballettschule Berlin beteiligte. |
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EXKLUSIV: Manuel Fenn und Adrian Görne im Gespräch
Regisseur und LUCAS-Jurymitglied Manuel Fenn und der Protagonist Adrian Görne erzählten am Mittwoch, den 08. September, gemeinsam von ihrer sensiblen und faszinierenden Langzeitdokumentation ADRIANS TRAUM über das Erwachsenwerden Adrians und dessen außergewöhnlichen Traum, ein professioneller Balletttänzer zu werden.
Zum
Interview ...
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Unsere Absolventin Aoi Nakamura gewinnt
Choreografenwettbewerb in Aarhus
Aoi Nakamura
hat im dänischen Aarhus den biennalen Choreografenwettbewerb mit
dem Duett "Ototoxic" gewon- nen. Ihr Partner war der australische
Tänzer Matthew Tusa.
"Für Aoi Nakamura sprachen laut Jury die vielen <magischen Momente,
die wie zufällig aufscheinen, und ihre Stärke, die über die
eigentliche Verletzlichkeit so sehr hinwegtäuscht>." (Zitat: TANZ
Ausg. 09/2010)
Aoi, die im Klassischen Tanz bei Marina Wunder 2006 absolvierte,
war schon als Studentin mit Tamar Ben-Ami bei Wettbewerben
erfolgreich. Sie ist am Hessischen Staatstheater Wiesbaden bei
Stephan Thoss engagiert.
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Lisa Breuker gewinnt den 1.Preis beim
II. ISTANBUL INTERNATIONAL BALLET-COMPETITION
In diesem Jahr haben zwei unserer Studentinnen erstmals am
Internationalen Ballettwettbewerb in Istanbul teilgenommen. In der
Junioren-Kategorie gewann
Lisa Breuker den ersten Preis. Im Halbfinale und im Finale
mussten jeweils 2 klassische Variationen und eine moderne Variation
gezeigt werden. Lisa Breuker und Momoka Tanaka wurden von Prof.
Larissa Dobrojan im klassischen und von Tamar Ben-Ami und
Jean-Hughes Assohoto im modernen Teil vorbereitet. Wir freuen uns
über Lisas Erfolg.
Zum Wettbewerb 2010 ...
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Absolventinnen und Absolventen
tanzen in der Deutschen Oper am Rhein
Blättert man die Broschüre der Deutschen Oper am Rhein für die Spielzeit 2010/11 durch, stößt man auf einige vertraute Namen: Sechs ehemalige Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin gehören dort zum Ensembles. Doris Becker, Barbara Melo Freire, Christian Bloßfeld, Helge Freiberg, Sascha Pieper und Martin Schirbel haben den Sprung in eine der führenden deutschen Compagnien geschafft und tanzen nun in Ballettchef Martin Schläpfers Choreografen. Allen sechs Tänzern Glückwunsch aus Berlin!
Volkmar Draeger
Zu den Absolventen ...
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Programmhinweis: Dienstag, den
6.Juli 2010 um 12:00 Uhr auf
:
Tanzträume - Kinder der Staatlichen Ballettschule Berlin
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Michelle, Sergej, Lina-Marie und Enno kommen zwar aus verschiedenen Gegenden Deutschlands, doch sie besuchen die gleiche sechste Klasse. Sie sind Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin und träumen alle von einem Ziel: dem Auftritt auf der Bühne eines großen Theaters.
Zum
Programmhinweis
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Der neue Film: StreetDance 3D . Was meinen unsere Studenten dazu ?
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In StreetDance 3D prallen die Welten des Streetdance und des Balletts aufeinander.
Wir haben nachgefragt, wie der Film bei jungen Tanz-Profis ankommt.
Die Balletttänzer Laura und Max, von der Staatlichen Ballettschule Berlin und
die Streetdancerin Caro aus Detlef D! Soosts Company haben sich den Film vorab angesehen
und waren begeistert.
Zur Website von StreetDance 3D...
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Vom 1.Juni 2010:
"Sommernachtstraum" als Gala zum Schuljahres-Ausklang
Berlin (ddp). Mit einer Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin
war einer der letzten Höhepunkte vor dem Umzug der Staatsoper Unter
den Linden ins Schiller-Theater zu erleben.
Zum Artikel von
Klaus Klingbeil ...
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Zusätzlicher Termin für
Zugangsprüfung zum Bachelor-Studiengang
17.Mai 2010 |
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Auf Grund der großen Nachfrage wird es am 17.Mai 2010 eine
zusätzliche Zugangsprüfung zum Bachelor-Studiengang geben.
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| 38. PRIX DE LAUSANNE 2010 mit Berliner
Beteiligung
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Yanquiel Ochoa Leiva, Student unserer Schule im letzten Studienjahr,
wird am Wettbewerb Prix de Lausanne 2010 teilnehmen. Die
84 Teilnehmer wurden in der Schweiz von einer Kommission
ausgewählt. Sie müssen ihr Können sowohl im klassischen Training als
auch auf der Bühne mit jeweils einer klassischen und modernen
Variation zeigen. Der Wettbewerb gilt als weltweit wichtigster für
Nachwuchstänzer. Er findet vom 26. bis 31. Januar 2010 statt. Wir
freuen uns für Yanquiel und wünschen ihm viel Erfolg.
Zum Prix de Lausanne...
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Das Fest der Freiheit wurde mit unseren
SchülerInnen gefeiert
Die SchülerInnen unserer Schule nahmen am
9. November 2009 am
Fest der Freiheit anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des
Falls der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor teil. Dieses Mal
war aber mehr das darstellerische Talent gefragt.
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Der Schulleiter Prof. Dr. Stabel las vor
SchülerInnen aus seinem Buch
„,IM Tänzer‘ – Der Tanz und die Staatssicherheit“.
Am 15. Oktober 2009 las Prof. Dr. Ralf Stabel vor SchülerInnen der
Klassen 10 bis 13 aus seinem in diesem Jahr erschienenen Buch
"IM Tänzer".
In einer Raumatmosphäre, die die eines Verhörzimmers der
Staatssicherheit nachahmen sollte, lauschten die SchülerInnen
gebannt den Ausführungen ihres Schulleiters.
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Gastspiel nach Ipswich GB und Studentenaustausch nach Salt Lake City USA mit „Troy Game“
Eine Besetzung des Stückes „Troy Game“, Choreographie Robert North, wird zwei sehr interessante und anspruchsvolle Gastspiel- bzw. Studienreise nach England und die USA unternehmen. Vom 21.10 bis 25.10.2009 wird die Gruppe in Begleitung von Marek Ròzycki und Olaf Höfer nach Ipswich England reisen.
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Zugangsprüfung zum Bachelor-Studiengang
Bühnentanz am 1.Juli 2009:
Diese neue Anzeige für den Bachelor-Studiengang
wird in der nächsten Ausgabe des Tanzmagazins
erscheinen.
Hier als
PDF-Datei herunterladen. |
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Märkische Oderzeitung / Ausgabe 2.Juni 2009
Premierenkritik
SOMMERNACHTSTRAUM
Chor.: Torsten Händler
"Stars von morgen"
Berliner Ballettschüler tanzten im Kleistforum
von Oliver Hafke-Ahmad
Hier als PDF-Datei herunterladen. |
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Medaillen beim Tanzfestival TANZOLYMP 2009 |
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Beim diesjährigen
Internationalen Tanzfestival Tanzolymp waren Schülerinnen und Schüler der
Staatlichen Ballettschule Berlin sehr erfolgreich. Insgesamt erhielten unsere Teilnehmer
2 Gold- und 1 Silber-Medaille sowie 1 Bronze-Medaille.
Am Festival beteilgten sich 400 junge Tänzerinnen
und Tänzer privater und professioneller Schulen aus 20 Nationen mit
Solobeiträgen und Gruppentänzen. |
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"Staatliche Ballettschule Berlin als Hochschule für Tanz"
Artikel von Jenny J. Veldhuis in der Ausgabe 01/2009 der
Zeitschrift BALLETT-INTERN
"...Nach dem Realschulabschluss besteht die Möglichkeit, das
Gymnasium, also die Klassen 11 bis 13, zu besuchen und mit dem
Abitur oder dem Fachabitur abzuschließen In beiden Fällen absolvieren
die Schüler bzw Sudenten gleichzeitig den Studiengang
Bühnentanz, der in Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst
»Ernst Busch« Berlin angeboten wird, verteilt über sechs
Semester (das entspricht den drei Jahren in der Allgemeinbildung)
und verlassen das Ausbildungsinstitut mit einem BA-Abschluss,..." |
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Kritiker Nominierungen für die Spielzeit 2008
in
"DANCE 4 YOU" -
Ausgabe 1/2009 - ehemalige AbsolventInnen der
Staatlichen Ballettschule Berlin
geehrt |
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Die Tänzerin Anja Behrend (Gauthier Dance
Stuttgart) und der Tänzer Martin Schirbel (Ballett des Theaters
Vorpommern) wurden in der Kritikerumfrage
"DANCE 4 YOU" 1/2009 von den Journalisten Volkmar Dreager und Hartmut Regitz für ihre künstlerischen Leistungen im vergangenen Jahr hervorgehoben. |
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Auftritt der Kindertanzklasse bei der
Weihnachtsfeier der Berliner Vereinigung der Verfolgten des
Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
(Berliner VVN-BdA) e.V. in der WABE
am 2.Dezember 2008
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"Das große Quiz der Weihnachtsmänner"
Auftritt unserer BallettschülerInnen im
NDR-Fernsehen: 18.12.2008, 21:45 Uhr,
Mit einem Ausschnitt aus "DER NUSSKNACKER" treten SchülerInnen
unserer Schule in der NDR-Sendung
"Das große Quiz der
Weihnachtsmänner",
Spiel und Spaß zur Weihnachtszeit mit Bettina Tietjen, auf.
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Drei prominente Kandidaten: Tim Melzer, Jörg Pilawa und Jan Hofer werden getestet, wie sicher sie Weihnachtslieder singen oder Gedichte vervollständigen
können, wie gut sie die Weihnachtsgeschichte kennen und wie es um ihre weihnachtlichen Koch- und Backkünste bestellt ist
Für die SchülerInnen des 2ten und 3ten Ausbildungsjahres, die zur
Weihnachtszeit mit dem Stück auf der Bühne der Staatsoper Unter den
Linden stehen, ist die Fernsehatmosphäre eine neue Erfahrung. |
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Foto: NDR
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"Hommage an die Kunst des Balletts"
Auftritt von Schülern bei der Gala der Tanzstiftung Birgit Keil mit
"Troy Game", Choreografie Robert North
Unter der Überschrift
"Hommage an die Kunst des
Balletts -
Gala der Tanzstiftung Birgit Keil bringt Tänzer der internationalen Spitzenklasse
ins Forum“.
schreibt die Ludwigsburger Kreiszeitung in ihrer Ausgabe
vom 17.November 2008:
"Eine glänzende Dramaturgie, tolle tänzerische Leistungen - und
nicht zuletzt stürmischer Beifall: Die Gala 2008 der Tanzstiftung
Birgit Keil war ein grandioses Ballett-Ereignis. Zum neunten Mal
gastierten internationale Solisten und Stipendiaten der Mannheimer
Akademie des Tanzes an drei Abenden im Ludwigsburger Forum - und mit
Robert Norths "Troy Game" war die Staatliche Ballettschule Berlin
mit von der Partie..." |
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"Girlreihe entzückte Galagäste"
Beitrag der GREIFSWALDER ZEITUNG vom 17.November 2008 über die
Ballettbenefizgala im Theater Vorpommern Greifswald
"...Auch der zweite Beitrag des Abends war ein
Superlativ: Neun junge Frauen der Staatlichen Ballettschule Berlin
tanzten „The Line“. Dahinter verbirgt sich eine Girlreihe, wie man
sie vom Friedrichstadtpalast her kennt. Das
Trommeln in der Musik von Slagerij van Kampen und die exzellente
Darbietung der Mädchen auf der Bühne wurde mit rhythmischem
Klatschen belohnt..." |
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Mitwirkung von Schülern in Josef Haydns Oper
"ORPHEUS UND EURIDIKE" im Bodemuseum
Zur Eröffnung des Haydn-Jubiläumsjahres 2009 wird innerhalb der Ausstellungsreihe "Kunst des
Künstlers" bis zum 14. Dezember 2008 "Orpheus und Euridike"
in der Inszenierung von Christoph Hagel aufgeführt. Die Rolle
des Amor ist mit Schülern des 5ten Ausbildungsjahres besetzt.
Zusätzlich zu den Mitwirkungen in Inszenierungen der Staatsoper
Unter den Linden und der Gregor Seyffert Compagnie im Anhaltischen
Theater Dessau ist dies eine weitere Möglichkeit praxisorient
auszubilden.
Die
würdigt in Ihrem Feuilleton die Leistung unseres Schülers Christian Schorer. |
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Foto: Oliver Via |
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Kindervorstellung im Anhaltischen Theater
Dessau mit "Max und Moritz"
Am 18. Oktober 2008 gastierte die Schule mit dem
Kinderballett "Max und Moritz" in der Choreografie von Torsten
Händler im Anhaltischen Theater Dessau.
Das meist sehr junge Publikum und seine älteren Begleiter hatten
große Freude an der getanzten Umsetzung des Märchens von Wilhelm
Busch. Im Foyer konnte man den TänzerInnen beim Schminken zusehen.
Nach der Vorstellung gaben die Solisten Autogramme.
Hier Auszüge aus
dem Gästebuch:
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 Foto: Frank Heckel
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TanzInfo Berlin 09/2008
Die Gala der Staatlichen
Ballettschule Berlin 2008
Ein Artikel von Markus Thiée
Zum Artikel |

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Dance for You 09/2008
Vom Nachtstück zum Liebesdrama - Beeindruckend: Die Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin
September-Ausgabe/2008
"DANCE 4 YOU"
von Volkmar Draeger
Zum Artikel als PDF-Datei |

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Symposium
der "Gesellschaft für Tanzforschung e.V."
Die Dokumentation des im Oktober 2007 an der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule
für Artistik stattgefundenen Symposiums
„TanzForschung & TanzAusbildung“
der Gesellschaft für Tanzforschung (GTF) wurde jetzt im
Henschel Verlag veröffentlicht. Herausgeber sind
Dr. Claudia
Fleischle-Braun und Prof. Dr. Ralf Stabel.
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Dance for You 11/2007
Interview mit dem Schulleiter
Prof. Dr. Ralf Stabel in der
November-Ausgabe/2007 von
"DANCE 4 YOU"
von Volkmar Draeger
Zum Interview als PDF-Datei |

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P R E S S
E M I T T E I L U N G
Eine Stimme für die Tanzausbildung
Gründung der Initiative „Ausbildungskonferenz Tanz“
Arbeitsgemeinschaft der staatlichen Ausbildungsinstitutionen
für Tänzerinnen und Tänzer in Deutschland (BA,MA/ Diplom/
Bühnenreifeprüfung) |
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Deutscher Tanzpreis >>ZUKUNFT<< 2007 geht an
die Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin Katja Wünsche
(Stuttgarter Ballett) und Marian Walter (Staatsballett Berlin)
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"Der kleine Prinz"
Ein phantastisches Ballett von Gregor Seyffert nach Antoine de
Saint-Exupéry
Musik von H.Le Bars, P. Comelde, E. Satie, S. Prokofiev, les tambours du
bronx, J.S. Bach, Lambarena
I: Gregor Seyffert
B: A. Christian Steiof
K: Gabriele Kortmann
C: Gregor Seyffert
Vorstellungen 2009/10 siehe unter "Termine" |
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Man sieht nur mit dem
Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. |
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Willkommen in der Welt Antoine de
Saint-Exupérys. Lassen Sie sich zu einer Reise durch die Unendlichkeit seiner Phantasie
führen. Ich las sein Büchlein und verstand, dass er etwas verstanden hatte. Wie viele
Fabeln ist Der kleine Prinz voller Zauber für Kinder wie für Erwachsene und für mich
eines der anrührendsten existentialistischen Bücher des 20. Jahrhunderts. Ich erinnere
mich noch genau: Ich gönnte mir immer nur wenige Seiten, aus Angst, dass es zu schnell zu
Ende gelesen sei. Zu wertvoll waren die Wörter, Sätze und Bilder. |
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| HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DER
STAATLICHEN BALLETTSCHULE BERLIN !
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Die Schule ermöglicht ihren Schülerinnen und
Schülern bzw. Studierenden eine professionelle Tanzausbildung bis zum Abschluss
„Bühnentänzer/in (BA)“ im Bachelor-Studiengang Bühnentanz in Verbindung mit
verschiedenen Modellen schulischer Bildung einschließlich des Abiturs.
Ausbildungswege: |
9-jährige professionelle Tanzausbildung mit
integrierter schulischer Bildung
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| 5.-10. Klasse |
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1. bis 6.
Ausbildungsjahr der Berufsausbildung mit integrierter Grund- und Realschule |
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| 11.-13. Klasse |
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Doppelqualifizierung:
- berufliches Gymnasium mit Leistungskurs Tanz, Abschluss Abitur (Allgemeine
Hochschulreife)
und
- Bachelor-Studiengang Bühnentanz mit dem Abschluss „Bühnentänzer/in (BA)“
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Die Ausbildung ist kostenfrei. Die Unterbringung in Internaten und die
Verpflegung in der schuleigenen Mensa sind kostengünstig. Schülerinnen und Schüler
bzw. Studierende können finanzielle Unterstützung nach BAföG beantragen.
Informationen zu Ausbildung, Eignungstests und Aufnahmeprüfungen sind telefonisch bei Jutta Mücke erhältlich. |
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Bachelorstudiengang Bühnentanz -
Einladung zur Zugangsprüfung am 18. Juni 2011
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Am 2. April waren Kandidatinnen
und Kandidaten aus Italien, Korea, den USA, dem Kongo, Finnland
der Türkei, der Schweiz, aus Polen, Brasilien und Deutschland
zur Zugangsprüfung für Bachelor-Studiengang Bühnentanz nach
Berlin gekommen.
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Professor Gregor Seyffert Studiengangsleiter |
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Am 18. Juni wollen wir noch weiteren Bewerberinnen und Bewerbern mit professioneller tänzerischer Vorbildung und künstlerischer Begabung die Chance geben, sich für das kommende Studienjahr zu bewerben.
Ich möchte hiermit begabte Tanzstudierende im Alter von 16 bis 20 Jahren – egal aus welchem Teil der Welt – dazu einladen, sich bei uns in Berlin vorzustellen und für ein Studium im Bachelor-Studiengang Bühnentanz zu bewerben, dass wir gemeinsam mit der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin anbieten. |
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Zur Prüfung gehören die Teilnahme an einem klassischen und einem modernen Training sowie die Präsentation entweder einer klassischen oder modernen Variation bzw. einer Improvisation.
Den Abschluss bildet ein Multiple Choice Theorie-Test mit Fragen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik und Literatur.
Das Studium beginnt zum Wintersemester 2011/2012, umfasst 3 Jahre und schließt mit dem „Bachelor of Arts“ ab. Die Ausbildung findet in der Staatlichen Ballettschule Berlin statt. Im Rahmen einer Doppelqualifikation sind die Studierenden gleichzeitig Schüler/innen der Gymnasialen Oberstufe bzw. der Berufsfachschule der Staatlichen Ballettschule Berlin. Das Studium kann so neben dem Bachelor of Arts auch mit der Abitur bzw. Fachabitur abgeschlossen werden. Studiengebühren sind nicht zu entrichten, lediglich ein Semesterbeitrag von 240,68 €, der ein Semesterticket für die Berliner Verkehrsbetriebe beinhaltet.
Die Bewerberinnen und Bewerber sollten über Grundkenntnisse der Deutschen Sprache verfügen, die bis zum Studienbeginn vertieft werden müssen. Zur Anmeldung ist es erforderlich, einen Zulassungsantrag einzureichen.
Professor Gregor Seyffert
Studiengangsleiter
Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen:
Siehe >> Studiengang
<< Zum Zulassungsantrag Ansprechpartnerin: Jutta Mücke
STAATLICHE BALLETTSCHULE BERLIN Erich-Weinert-Straße 103 | D-10409 Berlin
Tel. +49 (30) 405 779 - 70
e-mail: info@ballettschule-berlin.de
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Erfolgreiche Teilnahme am
8.TANZOLYMP 2011 -
Internationaler Wettbewerb - |
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Am diesjährigen internationalen Tanzwettbewerb TANZOLYMP
nahmen unsere beiden Studenten Sabina Abasova und Ryosuke
Morimoto erfolgreich teil. Beide errangen eine Bronzemedaille.
Sabina trat in der Kategorie Moderner Tanz mit zwei Choreografien
von Jean-Hugues Assohoto an, Ryosuke tanzte in der Kategorie
Klassischer Tanz eine Variation von George Balanchine aus
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"Thema und
Variationen" sowie eine Variation aus "Coppelia". Vorbereitet wurde er
von Marek Rozycki. In diesem Jahr nahmen über 1000 junge Tänzerinnen und Tänzer am
Wettbewerb teil.
Wir gratulieren den beiden Studenten und ihren Lehrern zu diesem
Erfolg.
DER TAGESSPIEGEL, 18.2.2011:
"Und hoch das Bein
Die Talentschmiede. Die Mädchen und Jungen proben in diesen Tagen im russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in der Friedrichstraße. Rund 950 Teilnehmer aus über 30 Ländern...
Die besten jungen Balletttänzer sind zu Gast in der Stadt und zeigen beim Achten Internationalen Jugendtanzfestival "Tanzolypm" ihr Können. Die Gewinner treten am Samstag auf einer großen Gala im Admiralspalast auf.
… Finanziert wird das Festival durch private Sponsoren und die Teilnahmegebühren. In diesem Jahr sind erstmalig auch Tänzer aus Paraguay, Thailand, Nepal und Malaysia angereist, und wie auch in den vergangenen Jahren nehmen mehrere Tänzer aus Berlin teil. So wie Sabina Abasova. Die 17-Jährige kam vor vier Jahren mit ihrer Familie aus Aserbaidschan und erhält ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Wie alle anderen macht sie sich im Foyer warm, noch eine gute Stunde hat sie Zeit, bis sie ihre moderne Solovariation auf der Bühne zeigen wird. Seit Oktober hat Abasova auf diesen Tag hin trainiert, daher ist sie etwas nervös. „Aber ich gebe mein Bestes und beeindrucke das Publikum, denn ich möchte gewinnen”, sagt sie. Und strahlt dabei schon fast die Coolness einer Primaballerina aus." |
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Adam Sklute,
Ballettdirektor des „Ballet West“ Salt Lake City besucht die
Staatliche Ballettschule Berlin
Im Zusammenhang
mit dem Studentenaustausch zwischen der University of Utah, der
Ballett West Akademie und der Staatlichen Ballettschule Berlin
besucht Adam Sklute,
Ballettdirektor des „Ballet West“, in der Zeit vom 21.02. bis
27.02.2011 unsere Schule.
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Er wird in dieser Zeit 3
Masterklassen für die oberen Jahrgänge unseres Studienganges geben
und natürlich in vielen Proben und Klassen hospitieren. Im
letzten November war eine Gruppe von Studentinnen unter der Leitung von Prof. Gregor Seyffert und Olaf Höfer
zu einem Besuch in Salt Lake
City. Der Besuch von Adam Sklute ist Teil des Gegenbesuches unserer
Partner aus Salt Lake City. So werden des Weiteren in der Zeit vom
19.03. bis 26.03.2011 3 Professoren und 11 Studentinnen aus Salt
Lake City unsere Schule besuchen und mit unseren Studentinnen
gemeinsam trainieren. |
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Herzliche Verabschiedung von Tamar Ben-Ami im
neuen Theatersaal Nach 18 Jahren verläßt uns Tamar
Ben-Ami, Choreografin und Pädagogin für Modern Dance /
Contemporary. Auf ihren Wunsch wurde die
Verabschiedung am 10. Januar 2011 in Form einer Vorstellung mit
Studenten und Absolventen im neuen Theatersaal im Beisein von
Schülern, Studenten, Mitarbeitern und Gästen gefeiert.
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Fotos: Frank Heckel |
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Im ersten Teil des Abends wurden Choreografien von Tamar Ben-Ami gezeigt, im zweiten Teil zeigten die angereisten Absolventen Teile
ihres eigenen Repertoires. Gekommen waren u.a. Katja Wünsche (Stuttgarter Ballett), Anja Behrend (Les Ballets de Monte-Carlo), Katharina Wunderlich (Choreografin und freie Tänzerin), die
Wee Dance Company aus Berlin, Doris Becker und Christian Bloßfeld
von der Deutschen Oper am Rhein, Absolventen des Friedrichstadt-Palastes,
Tänzerinnen und Tänzer aus den Compagnien in Chemnitz, Dortmund, Düsseldorf, Flensburg, Gera, Schwerin, Wiesbaden und Zwickau. Es war eine abwechselungsreiche Vorstellung hoher Tanzkunst, aber auch ein Treffen,
das von Wärme und Herzlichkeit geprägt war.
"Mein Wunsch war, mich mit Schülern von damals und von heute auf der Bühne zu treffen. Der wirkliche Dialog war für mich immer im Studio und auf der Bühne und wie die Lösung eines großen Rätsels. Es war ein "Spiel" aus Fühlen, Erleben, "Bewegung" des Körpers und der Seele, des Entdeckens."
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Tamar Ben-Ami hat viele Studenten erfolgreich auf Wettbewerbe vorbereitet, u.a. Prix de Lausanne und Tanzolymp. Über 10 Jahre choreografierte sie für die Absolventen-Galas
der Schule. Für von ihr geschaffene Choreografien errang sie nationale und internationale Preise. Sie wurde herzlich vom Schulleiter
Prof. Dr. Ralf Stabel und dem Künstlerischen Leiter Prof. Gregor Seyffert verabschiedet.
Zum Programm ... |
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aus Salt Lake City - Ein Bericht von
Mara Sauskat und Patricia Klages

Flug
Der Flug war sehr spannend, die meisten von uns waren ja noch
nie so lang geflogen. Erst 9h bis New York und dann nochmal 4.5
bis Salt Lake City. Beim Hinflug ging eigentlich alles gut,
außer dass manche ein paar Probleme hatten, ihr Frühstück bei
sich zu behalten. Doch die anderen Flüge haben zum Glück alle
ohne Probleme überstanden. Als wir endlich in New York ankamen,
gab es eine kleine Katastrophe, weil einige wegen einer falschen
Auskunft ausgecheckt hatten, obwohl wir ja einen „connecting
flight“ hatten. Als wir endlich das richtige Gate gefunden
hatten, war Hr.Höfer natürlich total aufgelöst, wo denn der
Großteil der Gruppe hinverschwunden war. Da wir aber noch viel
Zeit hatten, kauften wir noch ein paar Souvenirs. Da der zweite
Flug nach deutscher Zeit mitten in der Nacht war, schliefen die
meisten, was auch gut ging, weil das Flugzeug total leer war. Am
Flughafen wurden wir doch wieder etwas wacher - es wusste ja
kaum einer was für eine Familie einen erwarten würden. Später
mehr. Schon zu Beginn des Rückfluges nach Berlin gab es
Probleme, das Flugzeug kam nämlich nicht. Als wir dann endlich
drin saßen, ging es aber nicht weiter. Nach etwa 45min wurde
durchgesagt, dass wir noch einmal zum Gate zurückkehren müssten,
weil es technische Probleme gab. Wir flogen letztendlich mit 2
Stunden Verspätung und einigen Turbulenzen los. Aber wir konnten
Zeit aufholen und kamen in Berlin nur etwa eine halbe Stunde zu
spät an.
Gastfamilie Mara Ich wohnte mit Lisa zusammen
bei einer total netten Familie namens White. Die Frau arbeitete
sogar in der Universität, in der Modern Abteilung, wo wir auch
ein paar Unterrichte mitmachen konnten – unter anderem West
African Dance und Modern Technique. Sie hatten zwei Kinder, die
allerdings schon 19 und 21 waren. Die Tochter studierte
Operngesang und ihre Stimme war wirklich beeindruckend. Sie alle
waren sehr fürsorglich und hatten Angst, dass es uns nicht gut
geht, aber Lisa und ich hatten sogar ein eigenes Zimmer und es
gab einen Whirlpool im Garten. Wir wurden auch immer überall
hingebracht und abgeholt und sie haben viel mit uns unternommen,
wobei wir auch manchmal Patricia mitgenommen haben. Auch bekamen
wir entgegen dem Klischee nur total leckeres, gesundes Essen und
es wurde fast immer gekocht. Wir wurden echt verwöhnt und waren,
wie eigentlich alle anderen, total zufrieden, dass wir so offen
aufgenommen wurden. Hoffentlich sehen wir alle noch einmal
wieder.
Theaterbesuch und Auftritt Einen Abend sind
wir in das „Capitol Theatre“gegangen. Wir haben „Die 4
Temperamente“ von George Balanchine und eine Choreographie zu
Carmina Burana gesehen. Dazu gab es unterschiedliche Meinungen,
doch ich finde das erste Stück war ein bisschen besser. Mir
haben die Choreographien besser gefallen, obwohl beim Zweiten
die Musik natürlich sehr beeindruckend war, mit Chor und allem.
Die Tänzer waren sehr gut, wobei welche aus beiden „Compagnies“
mitmachten. Es gibt nämlich Ballet West und Ballet West II , man
muss erst 2 Jahre in der „kleinen“ Compagnie sein, bevor man
gewissermaßen aufsteigen kann. Bei der Gala wo wir auch
aufgetreten sind, traten auch die ganz Kleinen von der Akademie
auf. Die Gala war für die Sponsoren des Ballet West und eine
Karte kostete zwischen 200 und 800$, also zwischen 150 und 600€.
Der Auftritt lief sehr gut und die Trainees, die auch noch in
andere Stücken involviert waren, schafften ihre schnellen
Übergänge und Kostümwechsel. Insgesamt waren wir 16 Mädchen, 8
von unserer Schule, 6 Trainees der Ballet West Academy und 2
Mädchen aus der Modern Abteilung der Universität.
Gastfamilie Patricia Die Familie, bei der ich untergebracht
war, hieß Larsen. Sie waren unglaublich freundlich zu mir und
haben mich wirklich mit offenen Armen empfangen. Devin ist 19
Jahre und ein Trainee, mit denen wir auch trainiert und den
Auftritt hatten. Mit ihr war ich auch am Gateway einkaufen und
habe ihre Freunde kennen gelernt. Ihre Mutter hieß Robin und ist
so eine richtige Ersatzmutter für mich gewesen, z.B. hat sie
schon mal meine Shoppingtaschen mit nach Hause genommen, als ich
noch eine Probe hatte und jeden Morgen gab es einen frischen
Kaffee. Sie haben auch einen Sohn, jedoch habe ich ihn nur
einmal sehr kurz gesehen, weil er nicht mehr zu Hause wohnt. Das
Haus war so riesen groß, dass sogar ein Tänzer von dem Capitol
Theater bei ihnen zur Untermiete gewohnt hatte und er eine
komplette Etage für sich hatte. Sogar ich hatte ein eigenes
Zimmer, mit einem so großen Bett, dass ich in Deutschland noch
nirgends gesehen habe. Letztlich hatte ich bei den Larsens eine
wunderschöne Zeit und ich hoffe sehr, dass ich sie irgendwann
noch einmal besuchen kann. Der Tag in den Bergen An einem
Tag, als es in der Stadt schon relativ kühl war, hat mich Maras
Gastfamilie mit in die Berge genommen. Was uns nicht überraschte
war der Schnee, den konnten wir nämlich schon von der Stadt aus
sehen. Allerdings waren wir ziemlich überrascht, aus welchen
Steinmassen die Berge bestehen. In dem Auto, welches an sich
eigentlich groß war, kamen wir uns vor wie Zwerge unter diesen
Steinen. Vom Parkplatz aus haben wir einen kleinen Spaziergang
durch den Schnee unternommen. Selbst der See, an dem wir vorbei
gekommen sind, war schon zugefroren und das Anfang November!
Nachdem wir dann richtig durchgefroren waren, ging es wieder
zurück. Nach ein paar Minuten im Haus ist uns dann klar
geworden, dass uns einfach nicht mehr warm wird, deswegen haben
wir uns ein Handtuch, den Bikini und Flip-Flops geschnappt und
sind raus in den Garten und in den Whirlpool gestiegen. Später
hat Donna, die Gastmutter von Mara, uns noch etwas zu trinken
gebracht. Dieser Tag war wirklich perfekt und den werden wir
bestimmt auch nicht so schnell vergessen!

„The Gateway“ „The Gateway“ ist ein großes Einkaufszentrum in
Salt Lake City. Ein so großes Einkaufszentrum habe ich in
Deutschland weder gesehen noch glaube ich, dass es ein so großes
überhaupt gibt. Aufgebaut ist es folgendermaßen: Es hat zwei
Etagen und schlängelt sich rechts und links einer schmalen
Straße entlang. Das bedeutet natürlich, dass die Wege zwischen
den Läden unter freiem Himmel sind. Das ist aber nicht weiter
schlimm, denn es gibt so viele gute Geschäfte dort, dass man gar
nicht lange draußen ist, sondern sich nur in den Läden aufhält.
Wir haben sogar ein Geschäfte entdeckt, die es auch in
Deutschland gibt, Claire’s. Da das Gateway nicht allzu weit vom
Capitol Theater entfernt war, nur drei oder vier Blocks, konnten
wir an zwei Tagen bequem nach dem Training dorthin gehen. Aber
natürlich mussten wir nicht immer zu Fuß gehen, die Trainees
hatten ja schließlich schon ihren Führerschein, ein Auto und
haben uns dort hingefahren, wo wir hin wollten, z.B. zum
Gateway. Letztlich haben wir sicherlich den Umsatz vom Gateway
verdoppelt.
Das Training Das Training war von Montag
bis Freitag im Capitol Theater um 9 Uhr. Da die Studios dort im
3. Stock waren, hatten wir es nach dem Training nicht sehr weit
zur Bühne. Samstags haben wir in der Opera um 11 Uhr trainiert.
Aber wir haben nicht alleine trainiert, sondern mit den
Trainees, den Jungen und Mädchen vom Capitol Theater. Die
Trainees waren ungefähr in unserem Alter und etwas älter und
werden immer zusammen unterrichtet. In der ersten Woche hat Herr
Höfer das Training gegeben und in der zweiten Woche von den
dortigen Lehrern. An einem Tag trainierte uns sogar Adam Sklute,
der Direktor. Das Training mit den Lehrern dort war für uns eine
unglaublich interessante Erfahrung, da der Unterricht viel
lockerer gehalten wird. Die Stange war im Vergleich zu unserer
leichter und langsamer, doch in der Mitte und bei den Sprüngen
sind sie schon ein wenig weiter und definitiv auch schneller. An
drei Tagen in der Woche machen die Mädchen die Mitte auf Spitze,
trainieren aber mit den gleichen Folgen wie die Jungen. Mir hat
das Training sehr viel Spaß gemacht, weil man sich einfach mal
ausprobieren konnte und ich bin mir ziemlich sicher, dass es den
anderen Mädchen auch so ging.
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| Kooperationsprojekt mit Brasilien: Projekt
"Dançando para nao Dançar“ |
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Der Schulleiter und Teilnehmer des Projektes Dancando para nao Dancar in Rio de Janeiro
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Schulleiter Prof. Dr. Stabel und der Vize-Rektor der Universidad Brasilia João Batista de Sousa
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Universidade de Brasilia
Resume Bericht I - Frau Azevedo -
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In dem Beitrag wird über das Projekt „Educar Dançando“ in der Hauptstadt Brasiliens, Brasília, berichtet. Anhand eines Gesprächs mit der Leiterin und Gründerin des Projektes, Edna Azevedo, wird über die Entstehung und Geschichte des Projektes informiert, das schon seit sechs Jahren intensiv mit Kindern aus der sozial schwachen Umgebung von Brasilia arbeitet. Diese Kinder bekommen in ihrer Freizeit Unterrichte in Tanz und Musik, um sich so ganzheitlich entwickeln zu können. Zwei dieser Schüler, Matheus Vaz Guimaraes und Glauber Mendes Silva, waren vor einiger Zeit schon zur Probe hier in Deutschland an unserer Schule. Edna Azevedo, die hauptberuflich als Ballettpädagogin an der Staatlichen Ballettschule Berlin tätig ist, engagiert sich sehr für dieses Projekt und möchte den Austausch und die Kooperation zwischen unserer Schule und „Educar Dançando“ intensivieren und erweitern. Aufgrund ihres Engagements können demnächst die beiden jungen Schüler Matheus und Glauber hier in Berlin ihre Ausbildung fortsetzen. |
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Besuch des Schuleiters und der Projektverantwortlicher bei der Mutter von Matheus in Estrutural
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Konferenz des Schulleiters, Prof. Dr. Stabel an der Universität aus Brasília - UnB
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Universidade de Brasilia
Resume Bericht II - Prof Dr. Stabel -
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Der Bericht informiert über die Teilnahme unseres Schulleiters Prof. Dr. Ralf Stabel an der „V. Extension Woche“ in der Universität in Brasilia, UnB. Professor Stabel hielt eine Vorlesung zum Thema „Die Geschichte des Tanzes in Deutschland – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, in der er die einmalig gute Situation für Tänzerinnen und Tänzer in Deutschland darstellte und historisch herleitete und dabei auch auf die Bühnentanzausbildung anhand des Beispiels der Staatlichen Ballettschule Berlin einging. Viele Interessenten haben sehr aufmerksam und neugierig zugehört und an der anschließenden Diskussion aktiv teilgenommen. Weiterhin wird in dem Beitrag über das Gespräch des Schulleiters mit dem Stellvertrenden Rektor der Universität, João Batista, berichtet. Beide Gesprächspartner haben sich dafür ausgesprochen, die bereits bestehende internationale Kooperation und Zusammenarbeit zwischen der Staatliche Ballettschule Berlin und der UnB auszuweiten und zu verstetigen. |
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Zukünftige Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin Matheus Vaz Guimaraes und Glauber Mendes Silva mit dem Schulleiter, Prof. Dr. Ralf Stabel, und der Leiterin des Projektes
"Educar Dançando"
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Variation-Untericht aus dem Projekt Dancando para nao Dancar in Rio de Janeiro
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TV-Bericht im Internet
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Der Schulleiter, Prof. Dr. Ralf Stabel und Teilnehmer und Mitarbeiter des Projektes Educar Dancando in der Universität aus Brasilia -UnB
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Absolventinnen und Absolventen im Ensemble der
Deutschen Oper am Rhein / Ballett am Rhein |
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Doris Becker, Absolventin 2005
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Barbara Melo-Freire, Absolventin 2005
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Helge Freiberg, Absolvent 2000
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Christian Bloßfeld, Absolvent 2000
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Martin Schirbel, Absolvent 2003
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Studentenaustausch Berlin – Salt Lake
City
Eine Gruppe von acht Studenten präsentierte im
letzen Jahr unter Leitung von Olaf Höfer das Stück „Troy Game“ in Salt
Lake City. In mehreren Aufführungen konnten die Studenten das Publikum
der „University of Utah“ begeistern und unsere Schule würdig vertreten.
Während des Aufenthalts haben die Studenten viele Erfahrungen und
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Eindrücke gesammelt, die sie bei ihrer
weiteren Ausbildung positiv beeinflussen werden. Abgesehen von der
„University of Utah“ bestand ein engerer Kontakt mit dem
ortsansässigen „Ballet West“. Der Ballettdirektor Adam Sklude hat
extra für unsere Studenten eine Masterklasse gegeben und es ist
geplant, dass er im Februar 2011 unsere Schule besuchen wird.
Außerdem waren im März dieses Jahres
Studentinnen der „University of Utah“ mit der Professorin Sharee
Lane zum Gegenbesuch in Berlin. Die gemeinsame Arbeit der Studenten
war für alle Beteiligten interessant und hat auf beiden Seiten neue
Impulse gegeben. Sharee Lane hat in der Zeit ihres Aufenthalts viele
bereichernde Unterrichte an unserer Schule gegeben.
Auch in diesem Jahr werden wir das
Austauschprogramm fortsetzen. In der Zeit vom 3.11.2010 bis
16.11.2010 wird eine Gruppe von neun Mädchen der Oberstufe nach Salt
Lake City reisen und dort unter anderem im Gala-Programm des
„Ballett West“ gemeinsam mit dessen Trainee Dancer das sehr
erfolgreiche Stück „The Line“ tanzen. Die Gruppe wird unter der
Leitung von Olaf Höfer die Reise antreten. Gespannt warten wir auf
das Ergebnis dieser großen Herausforderung. Der Künstlerische Leiter
Prof. Gregor Seyffert wird zur Vorstellung am 13.11.2010 nach Salt
Lake City reisen. Freudig erwarten wir auch den Gegenbesuch aus Salt
Lake City im Frühjahr.
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Großer Erfolg am 3. Oktober 2010 vor dem
Reichstagsgebäude
Anlässlich des 20. Jahrestages der
Wiedervereinigung fand am 3. Oktober 2010 die Festveranstaltung des
Bundestages vor dem Reichstagsgebäude statt.
Auf Einladung des Bundestagspräsidenten Norbert
Lammert wurde dafür ein umfangreiches kulturelles Programm
zusammengestellt, an dem sich auch die Staatliche Ballettschule Berlin
beteiligte.
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Unter großer Beachtung von Fernsehen (ZDF und rbb) und Presse
bewiesen achtzehn unserer Schülerinnen und Studentinnen ihr Können
bei ihrem Auftritt von „The Line“. Das Publikum - bestehend aus
allen bedeutenden Persönlichkeiten der Wende, wie beispielsweise
Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher, Rudolf Seiters und andere,
sowie Politiker der Regierung und des Deutschen Bundestages - war
besonders von unserem Auftritt begeistert. Besonderes Lob erhielten
wir von der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen
Bundestages. Dieser Auftritt war für unsere Schule von großer
Bedeutung und hat sie in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. |
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Vom 1.Juni 2010:
"Sommernachtstraum" als Gala zum Schuljahres-Ausklang
Berlin (ddp)."Mit einer Gala der Staatlichen Ballettschule
Berlin war einer der letzten Höhepunkte vor dem Umzug der Staatsoper
Unter den Linden ins Schiller-Theater zu erleben. Dabei stellten
sich am Montag Abend 80 Schülerinnen und Schüler einschließlich
vieler Absolventen in
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einer
Version
von Shakespeares "Sommernachtstraum"
mit Mendelssohn Bartholdys musikalischer Gewandung vor. Diese
Klang-Grundlage wurde mit zeitgenössischen Klängen angereichert. Die Choreografie und Einstudierung besorgte Torsten Händler, vor
Jahrzehnten Absolvent dieser renommierten Ausbildungsstätte. Die elf
Absolventen haben vorwiegend schon gesicherte Engagements an
führenden Bühnen. Dazu zählen im Inland Cottbus, Dortmund, Gera und
Schwerin, außerhalb Monaco und Salt Lake City im US-Staat Uhta.
Das Bühnenbild für die Produktion stammt von Manuela Geisler.
Spielmeister des Ganzen ist der auch moderierende und singende
Yanquiel Ochoa Leiva als Puck, der das Liebes-Verwirrspiel von vier
jungen Leuten im Auftrag seines Herrn Oberon wieder ins Lot zu
bringen versucht."
Klaus Klingbeil |
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Das Fest der Freiheit wurde mit unseren
SchülerInnen gefeiert
Die SchülerInnen unserer Schule nahmen am 9. November 2009 am
Fest der Freiheit anlässlich des 20 jährigen Jubiläums des
Falls der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor teil.
Dieses Mal
war aber mehr das darstellerische Talent gefragt.
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Sie bildeten den Auftakt zum Auftritt
der Ehrengäste durch das Brandenburger Tor von Ost nach West. Zu den Gästen von Horst Köhler, Angela Merkel und Klaus Wowereit gehörten Staats- und Regierungschefs der EU und aus aller Welt wie Nicolas Sarkozy, Dimitri Medwedew, Gordon Brown, Hillary Clinton, Jerzy Buzek und José Manuel Barroso. Außerdem durften
die SchülerInnen bei der Uraufführung der Hymne "We Are One" von Paul van Dyk
auf der "Bühne" stehen. Das alles war eine große Ehre und ein
unvergessliches Erlebnis. |
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Der Schulleiter Prof. Dr. Stabel las vor
SchülerInnen aus seinem Buch
„,IM Tänzer‘ – Der Tanz und die Staatssicherheit“
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Am 15.Oktober 2009 las Prof. Dr. Ralf Stabel vor SchülerInnen der
Klassen 10 bis 13 aus seinem in diesem Jahr erschienenen Buch
"IM Tänzer".
In einer Raumatmosphäre, die die eines Verhörzimmers der
Staatssicherheit nachahmen sollte, lauschten die SchülerInnen
gebannt den Ausführungen ihres Schulleiters. Ihnen wurde durch
Einzelschicksale eine Zeit nahe gebracht, die sie nur aus den
Geschichtsbüchern kennen. In Vorausschau auf das Jubiläum des
Mauerfalls unterstrich Prof. Stabel gegenüber den meist Jugendlichen, was
1989 durch Zivilcourage
erreichbar war. |
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Aus dem
Neunten Tätigkeitsbericht der Bundesbeauftragten
für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der
ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik - 2009 |
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"Der Tanzwissenschaftler Ralf Stabel, heute Leiter der
Staatlichen Ballettschule Berlin, erforschte seit 2003 die
Unterwanderung der DDR-Tanzensembles durch den
Staatssicherheitsdienst. Im Zuge der umfangreichen Recherchen wurden über 30000 Seiten aus den Archivbeständen der BStU ausgewertet. Anhand der zur Verfügung gestellten Unterlagen recherchierte der Forscher,
wie stark die Ballettensembles vom Staatssicherheits-
dienst infiltriert waren. Dabei stellte er fest, dass sowohl
Tänzerinnen und Tänzer unter Decknamen wie „Othello“
und „Siegfried“ als auch Dramaturgen, Bühnentechniker
und Kassenpförtner über ihre Kollegen berichteten.
Stabel spürt den Motiven der Künstler nach, sich auf den
Staatssicherheitsdienst einzulassen, beschreibt die Aufgaben, die sie für das MfS erfüllten und welche Auswirkungen die Berichte auf den beruflichen und privaten Lebensweg der Tänzer hatten. Im Spätsommer 2008
erschien dazu sein vielbeachtetes Buch „,IM Tänzer‘ –
Der Tanz und die Staatssicherheit“."
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Gastspiel nach Ipswich GB und Studentenaustausch nach Salt Lake City USA mit „Troy Game“ |
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Eine Besetzung des Stückes „Troy Game“,
Choreographie Robert North, wird zwei sehr interessante und anspruchsvolle Gastspiel- bzw. Studienreisen nach England
und die USA unternehmen.
Vom 21.10 bis 25.10.2009 wird die Gruppe in Begleitung von Marek Ròzycki und Olaf Höfer nach Ipswich/England reisen.
Zur Eröffnung des neuen Tanzzentrum des „Ballet East“ wird sie an zwei Vorstellungen gemeinsam mit der Royal Ballet School London
und der Ballettschule aus Havanna in einem Galaprogramm teilnehmen. |
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Unmittelbar danach wird die Besetzung vom 26.10 bis 09.11.2009 nach Salt Lake City, Utah, (USA) fliegen, um dort ein für die nächsten Jahre geplantes Austauschprogramm mit dem Ballet Department der University of Utah zu beginnen. In Begleitung von Olaf Höfer und Irina Temme (Pianistin) werden die Studenten an vier Vorstellungen des Utah Ballet (letzes Ausbildungsjahr) mit „Troy Game“ teilnehmen und gemeinsam mit Studenten der University of Utah trainieren.
Die Gastgeber haben ein umfangreiches Programm für unsere Studenten vorbereitet. So ist geplant, das Training, die Proben und eine Vorstellung des in Salt Lake City ansässigen „Ballet West“ zu besuchen. Sie werden die Möglichkeit haben, sich mit den Studienbedingungen an einer amerikanischen Universität und den Arbeitsbedingen der Tänzer in den USA vertraut zu machen. Die Studenten der University of Utah werden zu einem Gegenbesuch vom 20.03 bis 27.03.2010 nach Berlin in unsere Schule kommen.
Die Reise nach Ipswich erfolgt auf Einladung des Tanzzentrum „Ballet East“.
Die Reise nach Salt Lake City wir finanziell unterstützt durch:
Staatliche Ballettschule Berlin und Schule für Artistik
Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin
Verein zur Förderung von Tanz und Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin e.V.
Olaf Höfer
Fachleiter Repertoire und Auftritte
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Medaillen beim Tanzfestival TANZOLYMP 2009 |
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Beim diesjährigen
Internationalen Tanzfestival Tanzolymp waren Schülerinnen und Schüler der
Staatlichen Ballettschule Berlin sehr erfolgreich. Insgesamt erhielten unsere Teilnehmer
2 Gold- und 1 Silber-Medaille sowie 1 Bronze-Medaille.
Am Festival beteilgten sich 400 junge Tänzerinnen
und Tänzer privater und professioneller Schulen aus 20 Nationen mit
Solobeiträgen und Gruppentänzen . |
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Das Foto zeigt alle TeilnehmerInnen mit
ihren Pädagoginnen und dem Künstlerischen Leiter Prof. Gregor
Seyffert (v.l.n.r.):
Karolina Schneeberg mit Tamar
Ben-Ami,
Luan Donato, Prof. Gregor
Seyffert,
Yael Fischer mit Kristina Bernewitz, Momoko Tanaka mit Larissa Dobrojan. |
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Wir gratulieren den Preisträgern! |
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Karolina Schneeberg |
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Goldmedaille in der Kategorie Modern |
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Altersgruppe 16 - 18 Jahre |
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Yael Fischer |
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Goldmedaille in der Kategorie Modern |
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Altersgruppe 8 - 12 Jahre |
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Momoka Tanaka |
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Silbermedaille in der Kategorie Klassisch |
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Altersgruppe 13 - 15 Jahre |
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Luan Donato |
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Bronzemedaille in der Kategorie Klassisch |
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Altersgruppe 13 - 15 Jahre |
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Kritiker Nominierungen für die Spielzeit 2008
in
"DANCE 4 YOU" -
Ausgabe 1/2009 - ehemalige AbsolventInnen der
Staatlichen Ballettschule Berlin
geehrt |
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Die Tänzerin Anja Behrend (Gauthier Dance
Stuttgart) und der Tänzer Martin Schirbel (Ballett des Theaters
Vorpommern) wurden in der Kritikerumfrage
"DANCE 4 YOU" 1/2009 von den Journalisten Volkmar Dreager und Hartmut Regitz für ihre künstlerischen Leistungen im vergangenen Jahr hervorgehoben. |
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Volkmar Draeger (Journalist, Berlin)
"Bester Tänzer (Klassisch) :...Martin Schirbel (Ballett
Vorpommern) als in seiner Sensibilität und Hingabe dominierende
Figur in "Brahms Requiem"... "
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Hartmut Regitz (Tanzkritiker, Berlin)
":..Beste/r TänzerIn: Gleich zwei ehemalige Absolventen der
Staatlichen Ballettschule Berlin: Anja Behrend, die nicht nur in
"Ballet 101" über sich hinausgewachsen ist, sondern auch sonst
Gauthier Dance Stuttgart zu einem sehenswerten Ereignis macht - und
Martin Schirbel vom Ballett Vorpommern in Greifswald/Stralsund, der
im "Brahms Requiem", vor allem als "Opfer" in "Le Sacre du
printemps" von Ralf Dörner zeigt, in welche physischen wie
psychischen Grenzbereiche man im Tanz vorstoßen kann..." |
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Auftritt der Kindertanzklasse bei der Weihnachtsfeier der Berliner Vereinigung der
Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (Berliner VVN-BdA) e.V. in der WABE
am 2.Dezember 2008 |
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Auszug aus den "Mitteilungen Dezember 2008" der
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes:
"...Der Jahresausklang, mit weihnachtlichem Programm, in der „WABE,
gehört seit langem zum wiederkehrenden Ritual innerhalb der
Veranstaltungen unserer VVN-Bezirksorganisation. Und dennoch war in
diesem Jahr etwas anders: |
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... wir hatten
auch für die künstlerische Umrahmung zum ersten Mal die Schüler der
„Staatlichen Ballettschule Berlin“ gewinnen können.
Die Tanzlehrerin Frau Owczarek informierte über die Programmfolge und berichtete gleichzeitig über die Arbeit mit den Tanzklassen eins bis vier, die eine Art „Vorstufe“ darstellen, bevor dann, bei entsprechender Eignung, die Aufnahme in die 5. Klasse der Ballettschule erfolgt - mit dem Ziel, eine Ausbildung als BühnentänzerIn zu absolvieren. Für den Tanzauftritt bei uns hatten die Lehrerinnen Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen ausgewählt, dazu jedoch Instrumentalsolisten aus der 2. Klasse. Dies sollte zugleich den Beweis erbringen, dass musische Begabung sich oft auf mehrfache Weise äußert...
... Der nachfolgende Tanzteil vereinigte einen Spaziergang durch die vier Jahreszeiten, ließ Wichtelmänner bei ihren wohltätigen Werken beobachten, zeigte burleske Szenen mit Fröschen und Hexen, deren Ausrufe „Zick-Zack-Zuck“ oder „Abrakadabra“ offensichtlich auch heute noch zum Hexeneinmaleins gehören.
Während die beschriebenen Tanz-Szenen mit Musik von der CD unterlegt waren, schuf die letzte Choreographie „Sterntaler“ noch einmal mit dem begleitenden Pianisten nach der Melodie „Weißt Du wie viel Sternlein stehen…“einen überaus stimmungsvollen Ausklang und ließ bei den Schülerinnen der 4. Klasse bereits sehr deutlich viele Motive eines klassischen Balletts erkennen.
Den Abschluss gestaltete dann als Gast der 13 jährige Dennis, der mit seinem wunderbaren „Ave Maria“ von Franz Schubert einen besonderen musikalischen Höhepunkt schuf.
Mit herzlichem Beifall, für jedes Kind einem großen Schokoladen-Weihnachtsmann und für die Tanzpädagogen und den Pianisten Konfekt und eine Rose bedankten wir uns und konnten erfreut hören, dass die Ballettschule gern einmal wieder zu uns käme."
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"Das
Auge hört mit"
Kritik der Berliner Zeitung vom Montag, dem 17.November 2008 |
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"...Der Abend beginnt jedoch im Großen Kuppelsaal, wo ein Amor darstellender Jüngling (Christian Schorer von der Staatlichen Ballettschule), der mit seinem Lockenkopf, dem faunischen Lächeln und der androgynen Anmutung direkt aus einem Caravaggio-Gemälde
gesprungen zu sein scheint, auf der Treppe vor einer Videoprojektion
tanzt, die zunächst Unterweltlich-Vulkanisches zeigt, dann eine
arkadische Idylle (hier versuchte Amor einen Schmetterling zu haschen),
zuletzt verdüstert sich alles wieder. Damit sind wir auf die emotionale
Kurve des Kommenden vorbereitet und pilgern in die Basilika. In deren
Mitte ist eine Art Laufsteg errichtet, in strahlendem Weiß, der
Leitfarbe des Abends, mit einem kleinen Bäumchen als Andeutung der
pastoralen Landschaft. Über diesen Laufsteg werden Sänger und Tänzer
schreiten, auch sie vorzugsweise weiß gekleidet, und, wie es sich für
einen Laufsteg gehört, fast alle jung, schön und schlank. Hier darf das
Auge mithören, auch wenn es der nackten (und selbstverständlich
rasierten) Männerbrüste ein wenig viel sind an diesem Abend..." |
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P R E S S
E M I T T E I L U N G |
Berlin, den
8.Februar 2007 |
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Eine Stimme für die Tanzausbildung
Gründung der Initiative „Ausbildungskonferenz Tanz“
Arbeitsgemeinschaft der staatlichen Ausbildungsinstitutionen
für Tänzerinnen und Tänzer in Deutschland (BA,MA/ Diplom/
Bühnenreifeprüfung) |
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Bei ihrem
dritten, von Tanzplan Deutschland initiierten Arbeitstreffen haben die
Vertreter der staatlichen Ausbildungsinstitutionen am 6. Februar 2007
eine nationale Interessensvertretung gegründet: unter dem Namen
„Ausbildungskonferenz Tanz“ werden sie sich künftig als eine Stimme
aktiv an der momentanen Ausbildungsdiskussion beteiligen. |
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Ziel dieser
Initiative ist die Stärkung der professionellen Tanzausbildung in
Deutschland. Dies soll u.a. erreicht werden durch die Vertretung der
gemeinsamen Interessen in nationalen Gremien, durch die Intensivierung
der Zusammenarbeit und gleichzeitiger Profilschärfung der
Ausbildungsinstitutionen sowie durch die Vernetzung mit weiteren
internationalen Partnern. |
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Der erste
Schritt der „Ausbildungskonferenz Tanz“ ist die Durchführung einer
„Biennale Tanzausbildung“ (Arbeitstitel), die erstmals 2008 in Berlin,
anschließend an wechselnden Orten stattfinden soll. Sie ist -
vergleichbar dem Theatertreffen der Schauspielschulen - als Plattform
gedacht, um Projekte und Arbeiten von Studenten einem breiten Publikum
bekannt zu machen. Neben Qualifizierungsmaßnahmen für Studenten und
Pädagogen werden ein Workshop-Programm und eine Fachtagung angeboten. |
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Tanzplan
Deutschland wird aus dem Bereich Ausbildungsprojekte diese wie auch
weitere Aktivitäten unterstützen, beispielsweise den Auf- und Ausbau von
Tanzvideotheken für die Institutionen, die Vermittlung von Theorie im
Rahmen praktischer Ausbildung, ein kontinuierliches
Weiterbildungsangebot für Dozenten und Professoren und die
Kofinanzierung der neuen Multimedia Lehr-DVD-Rom von William Forsythe. |
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Sprecher der
Ausbildungskonferenz Tanz:
Prof. Lutz Förster (1. Sprecher), Prof. Dieter Heitkamp, Prof. Christine
Neumeyer, Prof. Dr. Ralf Stabel. |
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An der
Gründung Beteiligte:
Ballettakademie / Hochschule für Musik und Theater München: Prof.
Constanze Vernon |
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Folkwang Hochschule Essen: Prof. Lutz Förster, Prof. Rodolfo Leoni,
Roman Arndt |
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Hochschule
für Musik, Köln: Prof. Paul Melis, Prof. Vera Sander |
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Hochschule
für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main: Prof. Dieter Heitkamp, Prof. Marc Spradling, Gabriele Wittmann |
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Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz - Pilotprojekt Tanzplan Berlin:
Eva-Maria Hoerster, Prof. Ingo Reulecke (auch Hochschule für
Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin) |
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Palucca Schule Dresden - Hochschule für Tanz, Dresden:
Jason Beechey,
Prof. José Biondi, Angela Rannow |
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Staatliche
Ballettschule Berlin: Prof. Gregor Seyffert, Prof. Dr. Ralf Stabel
(auch Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin) |
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Staatliche
Hochschule für Musik und darstellende Künste, Akademie des Tanzes
Mannheim:
Prof. Vladimir Klos, Prof. Christine Neumeyer |
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KONTAKT
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Ansprechperson Ausbildungskonferenz Tanz -
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Prof. Lutz
Förster
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Tel. 0201-4903119
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E-Mail: tanz@folkwang-hochschule.de
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Ansprechpersonen Tanzplan Deutschland -
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Ingo Diehl /
Tanzplan Ausbildungsprojekte
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Tel. 030-695797-10
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E-Mail: ingo.diehl@tanzplan-deutschland.de
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Barbara
Schindler / Presse- und öffentlichkeitsarbeit
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Tel. 030-695797-13
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E-Mail: barbara.schindler@tanzplan-deutschland.de
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DEUTSCHER TANZPREIS »ZUKUNFT« 2007
für
Katja Wünsche und Marian Walter |
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Jährlich werden mit dem Deutschen
Tanzpreis in unserem Land die herausragenden Leistungen in unserer Kunst
gewürdigt.
Die beiden Deutschen Tanzpreise „Zukunft“, die auf dem Gebiet des Tanzes
verliehen werden, erhalten am 28. April 2007 im Aalto Theater in Essen
die Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin Katja Wünsche und
Marian Walter. .
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Wir freuen uns sehr über diese
Auszeichnung, gratulieren den Preisgekrönten und fühlen uns mit ihnen
geehrt.
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Katja Wünsche wurde im Klassischen Tanz
von Emilia Gabriel, Angelina Nikiforowa und Larissa Dobrozhan
unterrichtet. Marian Walter erhielt seine Ausbildung im Klassischen Tanz
bei Ursula Leesch, Olaf Höfer und Michael Shannon. Ihren Unterricht im
Modernen Tanzes erhielten beide bei Tamar Ben Ami und Kelvin Hardy.
Diese Lehrkräfte seien stellvertretend genannt für all jene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der Erziehung und Ausbildung
dieser beiden hervorragenden Künstlerpersönlichkeiten ihren Anteil
hatten.
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Wir Wünschen den Preisträgern auf ihrem
weiteren künstlerischen und persönlichen Lebensweg eine weiterhin so
erfolgreiche und ausgezeichnete Entwicklung!
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Prof. Gregor Seyffert
Künstlerischer Leiter |
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Preisträgerin (Tanz)
Katja Wünsche (Stuttgarter Ballett)
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Selbst bei einem lediglich kursorischen Blick auf
Katja Wünsches Laufbahn kommt man nicht umhin, ihr eine Traumkarriere zu
bescheinigen. Die gebürtige Dresdnerin erhielt ihre Ausbildung an der
Staatlichen Ballettschule Berlin, die sie 1999 abschloss. Noch während
ihres Studiums tanzte sie im Corps de ballet der Deutschen Staatsoper
und trat erfolgreich bei Wettbewerben an, etwa beim »Prix de Lausanne«
(3. Preis 1997, 2. Preis 1998) oder beim »Grand Prix d’Eurovision für
junge Tänzer« (1. Preis für einen Pas de deux). |
Katja Wünsche
Foto: Ulrich Beuttenmüller |
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Anschließend engagierte sie Reid
Anderson ins Stuttgarter Ballett. Nach drei Jahren im Corps de ballet
folgte ein rascher Aufstieg innerhalb der Compagnie: 2002 wurde sie
Halbsolistin, 2003 Solistin und 2006 Erste Solistin.
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Im Repertoire des Stuttgarter Balletts hat sie
zahlreiche Rollen übernommen. Herausragend sind dabei Julia, Olga und
Bianca in John Crankos Balletten »Romeo und Julia«, »Onegin« bzw. »Der
Widerspenstigen Zähmung«, die Titelpartie in Christian Spucks »Lulu«,
die Aurora in Marcia Haydées »Dornröschen«, Stella und Prudence in John
Neumeiers Werken »Endstation Sehnsucht« und »Die Kameliendame«, die
Columbina in Glen Tetleys »Pierrot lunaire« und die Myrtha in »Giselle«.
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Auch in handlungslosen Balletten hat sich Katja Wünsche
profiliert, beispielsweise in George Balanchines »Vier Temperamente« und
»Serenade«, Jerome Robbins’ »Dances at a Gathering« und »The Concert«,
Michail Fokins »Les Sylphides«, Mauro Bigonzettis »Kazimir’s Colours«,
Glen Tetleys »Le Sacre du Printemps«, William Forsythes »Love Songs« und
»The Vertiginous Thrill of Exactitude« und Uwe Scholz’ »Siebte
Sinfonie«. Immer wieder haben Choreographen Katja Wünsche für
Uraufführungen besetzt, etwa Christian Spuck mit der Rolle der Clara in
seinem Ballett »Der Sandmann« und der Rolle der Gabrielle d’Estrées in
»…, la peau blanche …« sowie Partien in »Carlotta’s Portrait«,
»Nocturne« und »das siebte blau«. Auch Marco Goecke, Douglas Lee,
Marguerite Donlon, Nicolo Fonte, Itzik Galili, Kevin O’Day und Marc
Spradling haben Katja Wünsche in die Kreation neuer Stücke einbezogen. ■
von Klaus Kieser
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Preisträger
(Tanz)
Marian Walter (Staatsballett Berlin)
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Wer bei dem Vornamen Marian eine Engländerin
erwartet, liegt falsch. Marian Walter ist ein deutscher Mann, am
24.9.1981 in Suhl/Thüringen geboren.
Ab 1992 besuchte er die Staatliche Ballettschule Berlin, die er im Jahr
2000 als Staatlich geprüfter Bühnentänzer abschloss. Unmittelbar nach der Ausbildung wurde er vom Bayerischen Staatsballett München engagiert, 2002 wechselte er zum Ballett der Staatsoper Unter den Linden nach Berlin.
2003 war er bereits Halbsolist, ein weiteres Jahr später Solist. Seit März 2005 ist Marian Walter mit seiner ukrainischen Kollegin Iana Salenko, ebenfalls Solistin im
Ballett der Staatsoper, verheiratet. |
Marian Walter Foto: Sabrina Theissen |
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Für sein Alter hat er ein umfangreiches
Repertoire vorzuweisen: In Vladimir Malakhovs »Cinderella« ist er vom
Feen-Begleiter zum Star-Tänzer und Prinzen aufgestiegen, in dessen
»Dornröschen« tanzt er den Pas de deux Prinzessin Florine, in Malakhovs
»Die Bajadère« den Goldenen Gott und das Fakir-Solo. Siegfried als Kind
verkörperte er in Maurice Béjarts »Ring um den Ring«, in Patrice Barts
»Schwanensee« wirkte er ebenso mit wie in dessen »Der Nussknacker«. In
Ray Barras »Schneekönigin« tanzte er den Goldenen Prinzen. In zwei
Werken von Angelin Preljocajs war er zu sehen, in »Le Parc« und in »Le
Sacre du printemps«, außerdem tanzte er in Choreographien von Jirí
Kylián (»Sinfonie in D«), Boris Eifman (»Tschaikowsky«) und George
Balanchine (»Tschaikowsky-Pas-de-deux«). |
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Marian Walter wurde im »ballett-tanz«-Jahrbuch 2006 gleich von drei
Berliner Journalisten (Michaela Schlagenwerth, Manuel Brug und Volkmar
Draeger) als »Beachtlicher Nachwuchstänzer« gewählt, Klaus Geitel
bescheinigte ihm in einer Kritik vom Mai 2006 gar den »waschechten
Prinzen aus dem Ballettmärchen«.
Zu seinen Auszeichnungen gehören der 1. Preis beim Tanzcontest in Wien
und der jeweils 3. Platz beim Internationalen Ballettwettbewerb in
Helsinki und im japanischen Nagoya.
von
Dagmar Fischer
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