HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DER STAATLICHEN BALLETTSCHULE BERLIN!

Die Schule ermöglicht ihren Schülerinnen und Schülern bzw. Studierenden eine professionelle Tanzausbildung bis zum Abschluss „Bühnentänzer/in (BA)“ im Bachelor-Studiengang Bühnentanz in Verbindung mit verschiedenen Modellen schulischer Bildung einschließlich des Abiturs.

Ausbildungswege:

9-jährige professionelle Tanzausbildung mit integrierter schulischer Bildung

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Aktuelles     

Letzte Aktualisierung: 24. Oktober 2011
 

BALLETT INTERN
Ausgabe 04/2011

"VIELFALT DER STILE"
Eindrücke von der Gala der Staatlichen Ballettschule von Volkmar Draeger

"DIE ZUKUNFT BEGINNT JETZT"
Die Staatliche Ballettschule wird 60
von Jenny J. Veldhuis

Zu den Artikeln ...


TANZ IM SCHEIN DER TASCHENLAMPE
Schülerinnen der Staatlichen Ballettschule treten mit "Rumpelstil" auf.
Morgenpost verlost Karten


Berliner Morgenpost, Ausgabe 6. Sept. 2011

Zum Artikel von Karoline Beyer ...


Programmhinweis: Mittwoch, den 16. März 2011 um 03:45 Uhr auf 3sat: Tanzträume - Kinder der Staatlichen Ballettschule Berlin

Michelle, Sergej, Lina-Marie und Enno kommen zwar aus verschiedenen Gegenden Deutschlands, doch sie besuchen die gleiche sechste Klasse. Sie sind Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin und träumen alle von einem Ziel: dem Auftritt auf der Bühne eines großen Theaters.
Zum Programmhinweis


Neue Filmreihe in der Ballettschule beginnt

Am 10.März beginnen wir mit einer neuen Serie von  Filmvorführungen, die Filme präsentiert, die in Beziehung zur Ausbildung stehen. Den Beginn macht das australische Drama aus dem Jahr 2009 "MAO´s LETZTER TÄNZER" von Bruce Beresford. Es ist die verfilmte Geschichte des chinesischen Ausnahmetänzers Li Cunxin, der in China aufgewachsen einen Kulturaustausch in die USA nutzt, um nicht mehr in seine Heimat zurückkehren zu müssen.

Möglich wird diese Serie mit der neuen technischen Ausstattung des Theatersaals.


Artikel über den Schulneubau von
Hartmut Regitz in der Zeitschrift TANZ, Ausgabe Februar 2011
"
Ein HAUS MIT SCHWUNG nennt der künstlerische Leiter Gregor Seyffert den Neubau der Staatlichen Ballettschule Berlin, eine Hinterlassenschaft aus der  Zeit der DDR, die das Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner so ummantelt und überformt hat, dass daraus ein grandioser Gebäudekomplex entstanden ist, ... "
zum Artikel...


Ballettgala am 24. Mai 2011 im Schillertheater

Auch dieses Jahr wird die Staatliche Ballettschule Berlin ihr Galaprogramm präsentieren. Ausgewählte SchülerInnen und StudentInnen verschiedener Klassenstufen zeigen die Stücke "Kindermazurka", "Die Zukunft beginnt jetzt", "Les Sylphides" und "Troy Game" unter anderem im Schillertheater am 24. Mai 2011. 
Weitere Informationen zu Auftritten und zum Galaprogramm entnehmen Sie bitte der Seite "Termine" unserer Homepage.

zum Vorverkauf...

Troy Game 

3. Lange Nacht der Opern und Theater
am 16. April 2011
Die Staatlichen Ballettschule Berlin lädt ein

Anlässlich der 3. Langen Nacht der Opern und Theater wird dieses Jahr auch die Staatliche Ballettschule Berlin ihre Türen öffnen. Am 16. April 2011 werden in den Räumlichkeiten der Schule unter anderem die Stücke "Die Zukunft beginnt jetzt", "Les Sylphides" und "Troy Game" zu mehreren Zeiten von SchülerInnen und StudentInnen verschiedener Klassenstufen präsentiert.

zum Programm...

3.lange nacht der theater

Erfolgreiche Teilnahme am 8.TANZOLYMP 2011
 - Internationaler Wettbewerb -

Am diesjährigen internationalen Tanzwettbewerb TANZOLYMP nahmen unsere beiden Studenten  Sabina Abasova und Ryosuke Morimoto erfolgreich teil. Beide errangen eine Bronzemedaille.

Sabina trat in der Kategorie Moderner Tanz mit zwei Choreografien von Jean-Hugues Assohoto an, Ryosuke tanzte in der Kategorie Klassischer Tanz eine Variation von George Balanchine aus

"Thema und Variationen" sowie eine Variation aus "Coppelia". Vorbereitet wurde er von Marek Rozycki. In diesem Jahr nahmen über 1000 junge Tänzerinnen und Tänzer am Wettbewerb teil. Wir gratulieren den beiden Studenten und ihren Lehrern zu diesem Erfolg.

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"Einblicke in die Welt des Tanzes" 

Würdigung der Architektur des Schulneubaus im Online-Magazin für Produkt- und Interiordesign "Designline", - Artikel von Katja Neumann.

 zum Artikel...


Sonderveranstaltung im FEZ mit der Staatlichen Ballettschule Berlin am Sonntag, den 20.02.2011

Kinder! Kinder! Alles Theater! – Kinder spielen für Kinder

Vorhang auf die Show beginnt!

Mit dabei ist auch die Staatliche Ballettschule Berlin und Schule für Artistik. Beide Fachbereiche werden sich mit Auftritten mehrerer SchülerInnen aus verschiedenen Klassenstufen präsentieren. Außerdem werden kleine Workshops angeboten, in denen sich die Besucherkinder selbst als Tänzerinnen und Tänzer ausprobieren können.
 

zum FEZ...

FEZ Alles Theater

Adam Sklute, Ballettdirektor des „Ballet West“ Salt Lake City besucht die Staatliche Ballettschule Berlin
Im Zusammenhang mit dem Studentenaustausch zwischen der University of Utah, der Ballett West Akademie und der Staatlichen Ballettschule Berlin besucht  Adam Sklute, Ballettdirektor des „Ballet West“, in der Zeit vom 21.02. bis  27.02.2011 unsere Schule.

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Adam Sklute 

28. Lange Nacht der Museen mit der Staatlichen Ballettschule Berlin

Im Rahmen der 28. Langen Nacht der Museen am
29. Januar 2011 tanzen Studentinnen und Studenten das Stück "Air" in der Gemäldegalerie am Kulturforum. Die musikalische Begleitung übernimmt ein Streichquartett des Musikgymnasiums "Carl Philipp Emanuel Bach".

 


zum Programm...

28. Lange Nacht der Museen 

Herzliche Verabschiedung von
Tamar Ben-Ami im neuen Theatersaal
Nach 18 Jahren verläßt uns Tamar Ben-Ami, Choreografin und Pädagogin für Modern Dance / Contemporary. Auf ihren Wunsch wurde die Verabschiedung am 10. Januar 2011 in Form einer Vorstellung mit Studenten und Absolventen im neuen Theatersaal im Beisein von Schülern, Studenten, Mitarbeitern und Gästen gefeiert.


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Foto: Frank Heckel

Zurück aus Salt Lake City
Zwei Schülerinnen berichten von ihren Erlebnissen

"Der Flug war sehr spannend, die meisten von uns waren ja noch nie so lang geflogen...Ich wohnte mit Lisa zusammen bei einer total netten Familie namens White. Die Frau arbeitete sogar in der Universität, in der Modern Abteilung, wo wir auch ein paar Unterrichte mitmachen konnten – unter anderem West African Dance und Modern Technique....Einen Abend sind wir in das „Capitol Theatre“gegangen..."

zum Bericht...

Salt Lake City 1

Dankesbrief des Präsidenten des Deutschen Bundestages
Prof. Dr. Norbert Lammert, MdB
Anläßlich des Auftrittes unserer Schülerinnen bei den Feierlichkeiten zum 20.Jahrestags der Deutschen Einheit erhielt die Schule einen Brief vom Präsidenten des Deutschen Bundestages. 

 

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Der bekannteste Ballettkritiker Deutschlands, Horst Koegler, hat sich in seinem Internetportal begeistert zu Schulneubau und RBB-Dokumentation "Ein Haus mit Schwung" geäußert.
"
Zehn Studios mit insgesamt 2200 m² Tanzfläche, inklusive einem Theatersaal mit zukunftsweisender Bühnentechnik: so stellt sich der Neu- und Umbau der Staatlichen Ballettschule Berlin in der Fernseh-Dokumentation „Ein Haus mit Schwung“ von Rundfunk Berlin-Brandenburg vor."..."Es ist ein Film, der unweigerlich „anmacht“, so dass man am liebsten wieder jung würde, ..." mehr...  


Kooperationsprojekt mit Brasilien:
Projekt "Dançando para nao Dançar“
Kürzlich besuchte der Schulleiter Prof. Dr. Ralf Stabel die Kooperationsprojekte der Schule in Brasilien, um die Zusammenarbeit mit den Projekten „Educar Dançando“ in Brasilia, gegründet von unserer Ballettpädagogin Edna Azevedo und Projekt "Dançando para nao Dançar“ in Rio de Janeiro zu festigen und langfristig zu sichern.
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Fernsehtipp: DÖNER ODER BULETTE Dienstag, den 23.November 2010
um 20.15 Uhr im rbb

Der elfjährige Egecan lernt seit einem Jahr an der renommierten Staatlichen Ballettschule Berlin. Sein Vater, ein arbeitsloser Betonbauer, fährt ihn täglich quer durch die Stadt in eine "andere Welt". ..."
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Fernsehtipp: ADRIANS GROßER TRAUM
Dienstag, den 23.November 2010
um 22.15 Uhr im ZDF

Schon als kleiner Junge sieht Adrian sein Ziel klar vor Augen: Er will Ballettstar werden. Dabei hat in seiner Familie niemand auch nur das Geringste mit Tanz zu tun. Ganz im Gegenteil: Sein Vater ist Baggerfahrer aus Leidenschaft, liebt Motorräder und würde gerne mit seinem Sohn basteln und bauen. Doch Adrian zieht sein Ding durch.
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Fernsehttipp: EIN HAUS MIT SCHWUNG
Sonntag, den 5.Dezember 2010
um 23.45 Uhr im rbb

Gregor Seyffert wurde an der Staatlichen Ballettschule Berlin ausgebildet. Heute ist er ein international gefeierter Tänzer und Künstlerischer Leiter der Fachrichtung Bühnentanz an seiner ehemaligen Schule. Das neue Gebäude, sagt er, solle kein statisches Gebilde sein, sondern ein
"Haus mit Schwung".
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Studentenaustausch Berlin – Salt Lake City

Eine Gruppe von acht Studenten präsentierte im letzen Jahr unter Leitung von Olaf Höfer das Stück „Troy Game“ in Salt Lake City. In mehreren Aufführungen konnten die Studenten das Publikum der „University of Utah“ begeistern und unsere Schule würdig vertreten.  

University of Utah

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Feierliche Schlüsselübergabe

Am 4. November 2010 wurde der Neubau der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule für Artistik durch den Regierenden Bürgermeister Herrn Klaus Wowereit feierlich eröffnet. Das neue Gebäude, das von dem Architektenbüro gmp Gerkan, Marg und Partner entworfen und realisiert wurde, verfügt über 10 Tanzsäle mit insgesamt

Schulneubau - foto: Frank Müller

 2200 m² reiner Tanzfläche, von denen einer als Theatersaal genutzt werden kann, und wurde mit einer zukunftsweisenden Technik ausgestattet. Für weitere Informationen zum Gebäude steht auch die Webseite des Architektenbüros zur Verfügung.

Zum Architekturbüro: gmp von Gerkan,Merg und Partner


Großer Erfolg am 3. Oktober 2010 vor dem Reichstagsgebäude

Anlässlich des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung fand am 3. Oktober 2010 die Festveranstaltung des Bundestages vor dem Reichstagsgebäude statt. Auf Einladung des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert wurde dafür ein umfangreiches kulturelles Programm zusammengestellt, an dem sich auch die Staatliche Ballettschule Berlin beteiligte.

3.Oktober 2010

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Beiträge in:
über die Staatliche Ballettschule Berlin /
Ausgabe Sept./Okt. 2010

"Deutschlands verborgene Schätze: Lisa Breuker" von Mihaela Vieru                            Zum Artikel ...

"Elfenpep und Jodelrep: Im zweite Jahr
- Ein Sommernachtstraum - an der Staatlichen Ballettschule Berlin"  von Volkmar Dreager      Zum Artikel ...


EXKLUSIV: Manuel Fenn und Adrian Görne im Gespräch
Regisseur und LUCAS-Jurymitglied Manuel Fenn und der Protagonist Adrian Görne erzählten am Mittwoch, den 08. September, gemeinsam von ihrer sensiblen und faszinierenden Langzeitdokumentation ADRIANS TRAUM über das Erwachsenwerden Adrians und dessen außergewöhnlichen Traum, ein professioneller Balletttänzer zu werden.
Zum Interview ...


Unsere Absolventin Aoi Nakamura gewinnt Choreografenwettbewerb in Aarhus
Aoi Nakamura hat im dänischen Aarhus den biennalen Choreografenwettbewerb mit dem Duett "Ototoxic" gewon- nen. Ihr Partner war der australische Tänzer Matthew Tusa.
"Für Aoi Nakamura sprachen laut Jury die vielen <magischen Momente, die wie zufällig aufscheinen, und ihre Stärke, die über die eigentliche Verletzlichkeit so sehr hinwegtäuscht>." (Zitat: TANZ Ausg. 09/2010)
Aoi, die im Klassischen Tanz bei Marina Wunder 2006 absolvierte,  war schon als Studentin mit Tamar Ben-Ami bei Wettbewerben erfolgreich. Sie ist am Hessischen Staatstheater Wiesbaden  bei Stephan Thoss engagiert.


Lisa Breuker gewinnt den 1.Preis beim
II. ISTANBUL INTERNATIONAL BALLET-COMPETITION
In diesem Jahr haben zwei unserer Studentinnen erstmals am Internationalen Ballettwettbewerb in Istanbul teilgenommen. In der Junioren-Kategorie gewann
Lisa Breuker den ersten Preis. Im Halbfinale und im Finale  mussten jeweils 2 klassische Variationen und eine moderne Variation gezeigt werden. Lisa Breuker und Momoka Tanaka wurden von Prof. Larissa Dobrojan im klassischen und von  Tamar Ben-Ami und Jean-Hughes Assohoto im modernen Teil vorbereitet. Wir freuen uns über Lisas Erfolg.
Zum Wettbewerb 2010 ...


Absolventinnen und Absolventen tanzen in der Deutschen Oper am Rhein
Blättert man die Broschüre der Deutschen Oper am Rhein für die Spielzeit 2010/11 durch, stößt man auf einige vertraute Namen: Sechs ehemalige Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin gehören dort zum Ensembles. Doris Becker, Barbara Melo Freire, Christian Bloßfeld, Helge Freiberg, Sascha Pieper und Martin Schirbel haben den Sprung in eine der führenden deutschen Compagnien geschafft und tanzen nun in Ballettchef Martin Schläpfers Choreografen. Allen sechs Tänzern Glückwunsch aus Berlin!
Volkmar Draeger
Zu den Absolventen ...


Programmhinweis: Dienstag, den 6.Juli 2010 um 12:00 Uhr auf : Tanzträume - Kinder der Staatlichen Ballettschule Berlin

Michelle, Sergej, Lina-Marie und Enno kommen zwar aus verschiedenen Gegenden Deutschlands, doch sie besuchen die gleiche sechste Klasse. Sie sind Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin und träumen alle von einem Ziel: dem Auftritt auf der Bühne eines großen Theaters.
Zum Programmhinweis


Der neue Film: StreetDance 3D . Was meinen unsere Studenten dazu ?

In StreetDance 3D prallen die Welten des Streetdance und des Balletts aufeinander. Wir haben nachgefragt, wie der Film bei jungen Tanz-Profis ankommt. Die Balletttänzer Laura und Max, von der Staatlichen Ballettschule Berlin und die Streetdancerin Caro aus Detlef D! Soosts Company haben sich den Film vorab angesehen und waren begeistert.
Zur Website von StreetDance 3D...



vom 4.Juni 2010: "Jodelrap und Elfentanz"
Schuljahresabschluss-Gala
in der Staatsoper Unter den Linden
"Auf einer Baustelle fängt alles an. Die Handwerker proben mit Getöse ihren Auftritt vor dem Athener Herrscherpaar, reden, messen, streiten, hämmern, sägen..."
Zum Artikel von Volkmar Draeger ...



Vom 4.Juni 2010: "Geschlechterfrage"
SCHWERIN: >>Frauen - Männer - Paare<<
"Mit den Männern fing es an: Sie kann Birgit Scherzer offenbar besonders gut verstehen, sie hat die Choreografin vielleicht auch >>nur<< besonders gut durchschaut..."
Zum Artikel von Volkmar Draeger ...




vom 1.Juni 2010:
"Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin 2010"

Abschied und Neubeginn, das diesjährige Galaprogramm der Staatlichen Ballettschule Berlin mit „Ein Sommernachtstraum“ von Torsten Händler am 31.Mai 2010 in der Berliner Staatsoper Unter den Linden...

...Ein tosender und nicht enden wollender Applaus für alle Beteiligten auf und hinter der Bühne krönte die gestrige Veranstaltung. In einer knappen Woche schließen sich dann die Pforten des legendären Opernhauses ..."
Zum Artikel von Markus Thiée ...


Vom 1.Juni 2010:
"Sommernachtstraum" als Gala zum Schuljahres-Ausklang

Berlin (ddp). Mit einer Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin war einer der letzten Höhepunkte vor dem Umzug der Staatsoper Unter den Linden ins Schiller-Theater zu erleben.

Zum Artikel von Klaus Klingbeil ...


7. TANZOLYMP 2010 - Internationaler Wettbewerb

Wie jedes Jahr haben Schülerinnen und Schüler der Schule am internationalen Tanzwettbewerb TANZOLYMP in Berlin teilgenommen. Dieser wird in den Kategorien Klassischer Tanz, Moderner Tanz, Folklore und Jazz/Pop durchgeführt und hatte über 600 Teilnehmer.

Wir freuen uns über die Medaillen von Anudari Nyamsuren (Goldmedaille / Moderner Tanz),

Anna Lisa Breuker (Goldmedaille / Klassischer Tanz), Chie Kato und Yui Kyotani (Silbermedaille / Moderner Tanz), Laura Leidl und Julian Trapp (Bronzemedaille / Moderner Tanz).
Unsere langjährige Pädagogin und Choreografin Tamar Ben-Ami bekam den Preis für die beste Choreografie. Sie hatte mit ihren Choreografien Anudari mit einem Solo, Chie und Yui mit einem Duett in den Wettbewerb geschickt. Anna Lisa wurde von Prof. Larissa Dobrojan vorbereitet,

Laura und Julian von Jean-Hughes Assohoto.  Generell war der Wettbewerb für jeden ein großer Gewinn an Erfahrung, auch wenn nicht immer der Erfolg in Form einer Medaille kam. Wir beglückwünschen alle erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Tamar Ben-Ami sowie alle betreuenden Pädagoginnen und Pädagogen.


Zusätzlicher Termin für Zugangsprüfung zum Bachelor-Studiengang
17.Mai 2010

Auf Grund der großen Nachfrage wird es am 17.Mai 2010 eine zusätzliche Zugangsprüfung zum Bachelor-Studiengang geben.



Vom 9.Februar 2010: "Wie es ihnen gefällt"
ROLLENWECHSEL - Jungs tanzen genauso gut Ballett wie Mädchen, zumindest Richard und Alexander. Ronja und Saskia helfen bei der Jugendfeuerwehr mit. Ist getrennter Unterricht antiquiert oder doch fortschrittlich?
Zum Artikel von Christian Spiller...


"Viel Tanz für den guten Zweck"

Greifswald: Es gibt Abende, da stimmt einfach alles.
So einer war die diesjährige Ballett-Benefiz-Gala im Theater..."





Zum Artikel von Henriette Sehmsdorf...


38. PRIX DE LAUSANNE 2010 mit Berliner Beteiligung

Yanquiel Ochoa Leiva, Student unserer Schule im letzten Studienjahr, wird am Wettbewerb Prix de Lausanne 2010 teilnehmen. Die 84 Teilnehmer wurden in der Schweiz von einer Kommission ausgewählt. Sie müssen ihr Können sowohl im klassischen Training als auch auf der Bühne mit jeweils einer klassischen und modernen Variation zeigen. Der Wettbewerb gilt als weltweit wichtigster für Nachwuchstänzer. Er findet vom 26. bis 31. Januar 2010 statt. Wir freuen uns für Yanquiel und wünschen ihm viel Erfolg.
Zum Prix de Lausanne...


Das Fest der Freiheit wurde mit unseren SchülerInnen gefeiert

Die SchülerInnen unserer Schule nahmen am
9. November 2009 am Fest der Freiheit anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Falls der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor teil. Dieses Mal war aber mehr das darstellerische Talent gefragt. 
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Der Schulleiter Prof. Dr. Stabel las vor SchülerInnen aus seinem  Buch
„,IM Tänzer‘ – Der Tanz und die Staatssicherheit“.


Am 15. Oktober 2009 las Prof. Dr. Ralf Stabel vor SchülerInnen der Klassen 10 bis 13  aus seinem in diesem Jahr erschienenen Buch "IM Tänzer".
In einer Raumatmosphäre, die die eines Verhörzimmers der Staatssicherheit nachahmen sollte, lauschten die SchülerInnen gebannt den Ausführungen ihres Schulleiters.
 


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Gastspiel nach Ipswich GB und Studentenaustausch nach Salt Lake City USA mit „Troy Game“

Eine Besetzung des Stückes „Troy Game“, Choreographie Robert North, wird zwei sehr interessante und anspruchsvolle Gastspiel- bzw. Studienreise nach England und die USA unternehmen. Vom 21.10 bis 25.10.2009 wird die Gruppe in Begleitung von Marek Ròzycki und Olaf Höfer nach Ipswich England reisen.


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Ein Traum wird wahr

In schwindelnden Höhen entstanden diese Bilder, die in beeindruckender Weise zeigen, wie unsere neue Schule entsteht. Zum einen sehen wir die große Studiobühne mit der Tribüne, auf dem anderen Bild ist die sog. Fuge zwischen dem Theorie- und Balletthaus gut zu erkennen.

Außerdem dokumentiert dieses Bild, dass gerade einer der großen Ballettsäle im 2. Stock gebaut wird. Im August 2010 soll das fertige Gesamtgebäude übergeben werden.


Zugangsprüfung zum Bachelor-Studiengang Bühnentanz am 1.Juli 2009:

Diese neue Anzeige für den Bachelor-Studiengang wird in der nächsten Ausgabe des Tanzmagazins

                 

erscheinen.

Hier als PDF-Datei herunterladen.


Musikschüler schafft Sprung an Staatliche Ballettschule
Julian Stuchliks Traum wird wahr! Seit Jahren schon - seitdem er an der Musikschule Ballettunterricht
hat - träumt der 10-Jährige davon, Balletttänzer zu werden.

Hier zum Beitrag aus - Nachrichten aus Mecklenburg Vorpommern -


Märkische Oderzeitung / Ausgabe 2.Juni 2009
Premierenkritik

SOMMERNACHTSTRAUM
Chor.: Torsten Händler

"Stars von morgen"
Berliner Ballettschüler tanzten im Kleistforum

von Oliver Hafke-Ahmad

Hier als PDF-Datei herunterladen.


"Allez Spitze"
Schulzeitung der Fachbereiche Ballett und Artistik
- Ausgabe April 2009 -

Hier als PDF-Datei herunterladen.


Medaillen beim Tanzfestival TANZOLYMP 2009

Beim diesjährigen Internationalen Tanzfestival Tanzolymp waren  Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin sehr erfolgreich. Insgesamt erhielten unsere Teilnehmer 2 Gold- und 1 Silber-Medaille sowie 1 Bronze-Medaille.

Am Festival beteilgten sich 400 junge Tänzerinnen und Tänzer privater und professioneller Schulen aus 20 Nationen mit Solobeiträgen und Gruppentänzen.

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"Staatliche Ballettschule Berlin als Hochschule für Tanz"
Artikel von Jenny J. Veldhuis in der Ausgabe 01/2009 der Zeitschrift BALLETT-INTERN

"...Nach dem Realschulabschluss besteht die Möglichkeit, das Gymnasium, also die Klassen 11 bis 13, zu besuchen und mit dem Abitur oder dem Fachabitur abzuschließen In beiden Fällen absolvieren die Schüler bzw Sudenten gleichzeitig den Studiengang Bühnentanz, der in Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin angeboten wird, verteilt über sechs Semester (das entspricht den drei Jahren in der Allgemeinbildung) und verlassen das Ausbildungsinstitut mit einem BA-Abschluss,..."

 

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Kritiker Nominierungen für die Spielzeit 2008 in "DANCE 4 YOU" -
Ausgabe 1/2009 - ehemalige AbsolventInnen der Staatlichen Ballettschule Berlin geehrt

Die Tänzerin Anja Behrend (Gauthier Dance Stuttgart) und der Tänzer Martin Schirbel (Ballett des Theaters Vorpommern) wurden in der Kritikerumfrage "DANCE 4 YOU" 1/2009 von den Journalisten Volkmar Dreager und Hartmut Regitz für ihre künstlerischen Leistungen im vergangenen Jahr hervorgehoben.

 

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Auftritt der Kindertanzklasse bei der Weihnachtsfeier der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (Berliner VVN-BdA) e.V. in der WABE
am 2.Dezember 2008

 

 

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"Das große Quiz der Weihnachtsmänner" Auftritt unserer BallettschülerInnen im NDR-Fernsehen: 18.12.2008, 21:45 Uhr,

Mit einem Ausschnitt aus "DER NUSSKNACKER" treten SchülerInnen unserer Schule in der NDR-Sendung "Das große Quiz der Weihnachtsmänner", Spiel und Spaß zur Weihnachtszeit mit Bettina Tietjen,  auf.  
 

Drei prominente Kandidaten: Tim Melzer, Jörg Pilawa und Jan Hofer werden getestet, wie sicher sie Weihnachtslieder singen oder Gedichte vervollständigen können, wie gut sie die Weihnachtsgeschichte kennen und wie es um ihre weihnachtlichen Koch- und Backkünste bestellt ist

Für die SchülerInnen des 2ten und 3ten Ausbildungsjahres, die zur Weihnachtszeit mit dem Stück auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden stehen, ist die Fernsehatmosphäre  eine neue Erfahrung.

 
  Foto: NDR

"Hommage an die Kunst des Balletts"
Auftritt von Schülern bei der Gala der Tanzstiftung Birgit Keil mit "Troy Game", Choreografie Robert North

Unter der Überschrift
"Hommage an die Kunst des Balletts - Gala der Tanzstiftung Birgit Keil bringt Tänzer der internationalen Spitzenklasse
ins Forum“.
schreibt die Ludwigsburger Kreiszeitung in ihrer Ausgabe vom 17.November 2008:

"Eine glänzende Dramaturgie, tolle tänzerische Leistungen - und nicht zuletzt stürmischer Beifall: Die Gala 2008 der Tanzstiftung Birgit Keil war ein grandioses Ballett-Ereignis. Zum neunten Mal gastierten internationale Solisten und Stipendiaten der Mannheimer Akademie des Tanzes an drei Abenden im Ludwigsburger Forum - und mit Robert Norths "Troy Game" war die Staatliche Ballettschule Berlin mit von der Partie..."

 
 

"Girlreihe entzückte Galagäste"
Beitrag der GREIFSWALDER ZEITUNG vom 17.November 2008 über die Ballettbenefizgala im Theater Vorpommern Greifswald

"...Auch der zweite Beitrag des Abends war ein Superlativ: Neun junge Frauen der Staatlichen Ballettschule Berlin tanzten „The Line“. Dahinter verbirgt sich eine Girlreihe, wie man sie vom Friedrichstadtpalast her kennt. Das
Trommeln in der Musik von Slagerij van Kampen und die exzellente Darbietung der Mädchen auf der Bühne wurde mit rhythmischem Klatschen belohnt..."

 

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Mitwirkung von Schülern in Josef Haydns Oper
 "ORPHEUS UND EURIDIKE" im Bodemuseum

Zur Eröffnung des Haydn-Jubiläumsjahres 2009 wird innerhalb der Ausstellungsreihe "Kunst des Künstlers"  bis zum 14. Dezember 2008 "Orpheus und Euridike" in der Inszenierung von Christoph Hagel aufgeführt. Die  Rolle des Amor ist mit  Schülern des 5ten Ausbildungsjahres besetzt.

Zusätzlich zu den Mitwirkungen in Inszenierungen der Staatsoper Unter den Linden und der Gregor Seyffert Compagnie im Anhaltischen Theater Dessau ist dies eine weitere Möglichkeit praxisorient auszubilden.

Die würdigt in Ihrem Feuilleton die Leistung unseres Schülers Christian Schorer.

 
  Foto: Oliver Via

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Zum Veranstalter...


Kindervorstellung im Anhaltischen Theater Dessau mit "Max und Moritz"

Am 18. Oktober 2008 gastierte die Schule mit dem Kinderballett "Max und Moritz" in der Choreografie von Torsten Händler im Anhaltischen Theater Dessau.

Das meist sehr junge Publikum und seine älteren Begleiter hatten große Freude an der getanzten Umsetzung des Märchens von Wilhelm Busch. Im Foyer konnte man den TänzerInnen beim Schminken zusehen. Nach der Vorstellung gaben die Solisten Autogramme.

Hier Auszüge aus dem Gästebuch:


Foto: Frank Heckel

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TanzInfo Berlin 09/2008

Die Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin 2008

Ein Artikel von Markus Thiée



 

Zum Artikel


Dance for You 09/2008

Vom Nachtstück zum Liebesdrama - Beeindruckend: Die Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin

September-Ausgabe/2008

"DANCE 4 YOU"
 

von Volkmar Draeger

Zum Artikel als PDF-Datei


Kritikerumfrage im Jahrbuch 2008 des Tanzmagazins „ballet-tanz"


Foto: Alvin Ailey American Dance Theater

In der Kritikerumfrage im Jahrbuch 2008 des Tanzmagazins „ballet-tanz", dem führenden Tanzjournal Europas, wurde die Absolventin unserer Schule Dominique Rosales als
"Beachtliche Nachwuchstänzerin" hervorgehoben.

Dominique  ist Mitglied des "Alvin Ailey American Dance Theater". Im Juli dieses Jahres konnten wir sie und die Company anläßlich der Einweihung der neuen  US-Amerikanischen Botschaft in unserer Schule begrüßen.


Symposium der "Gesellschaft für Tanzforschung e.V."

Die Dokumentation des im Oktober 2007 an der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule für Artistik stattgefundenen Symposiums 

 „TanzForschung & TanzAusbildung“

der Gesellschaft  für Tanzforschung (GTF) wurde jetzt im Henschel Verlag veröffentlicht. Herausgeber sind
Dr. Claudia Fleischle-Braun und Prof. Dr. Ralf Stabel.


"Allez Spitze"
Schulzeitung der Fachbereiche Ballett und Artistik
- Ausgabe März 2008 -

Hier als PDF-Datei herunterladen.


"Allez Spitze"
Schulzeitung der Fachbereiche Ballett und Artistik
- Ausgabe November 2007 -

Hier als PDF-Datei herunterladen.


Dance for You 11/2007

Interview mit dem Schulleiter
Prof. Dr. Ralf Stabel in der

November-Ausgabe/2007 von

"DANCE 4 YOU"
 

von Volkmar Draeger

Zum Interview als PDF-Datei


P R E S S E M I T T E I L U N G

Eine Stimme für die Tanzausbildung
Gründung der Initiative „Ausbildungskonferenz Tanz“
Arbeitsgemeinschaft der staatlichen Ausbildungsinstitutionen
für Tänzerinnen und Tänzer in Deutschland (BA,MA/ Diplom/ Bühnenreifeprüfung)

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Deutscher Tanzpreis >>ZUKUNFT<< 2007 geht an die Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin Katja Wünsche (Stuttgarter Ballett) und Marian Walter (Staatsballett Berlin)

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"Der kleine Prinz"

Ein phantastisches Ballett von Gregor Seyffert nach Antoine de Saint-Exupéry

Musik von H.Le Bars, P. Comelde, E. Satie, S. Prokofiev, les tambours du bronx, J.S. Bach, Lambarena

I: Gregor Seyffert
B: A. Christian Steiof
K: Gabriele Kortmann
C: Gregor Seyffert

Vorstellungen 2009/10 siehe unter "Termine"

“Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Willkommen in der Welt Antoine de Saint-Exupérys. Lassen Sie sich zu einer Reise durch die Unendlichkeit seiner Phantasie führen. Ich las sein Büchlein und verstand, dass er etwas verstanden hatte. Wie viele Fabeln ist Der kleine Prinz voller Zauber für Kinder wie für Erwachsene und für mich eines der anrührendsten existentialistischen Bücher des 20. Jahrhunderts. Ich erinnere mich noch genau: Ich gönnte mir immer nur wenige Seiten, aus Angst, dass es zu schnell zu Ende gelesen sei. Zu wertvoll waren die Wörter, Sätze und Bilder.

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HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DER STAATLICHEN BALLETTSCHULE BERLIN !


Die Schule ermöglicht ihren Schülerinnen und Schülern bzw. Studierenden eine professionelle Tanzausbildung bis zum Abschluss „Bühnentänzer/in (BA)“ im Bachelor-Studiengang Bühnentanz in Verbindung mit verschiedenen Modellen schulischer Bildung einschließlich des Abiturs.

Ausbildungswege:

9-jährige professionelle Tanzausbildung mit integrierter schulischer Bildung
 

5.-10. Klasse

1. bis 6. Ausbildungsjahr der Berufsausbildung mit integrierter Grund- und Realschule

11.-13. Klasse

Doppelqualifizierung:

  • berufliches Gymnasium mit Leistungskurs Tanz, Abschluss Abitur (Allgemeine Hochschulreife)
  • bzw. Berufsfachschule

und

  • Bachelor-Studiengang Bühnentanz mit dem Abschluss „Bühnentänzer/in (BA)“

Die Ausbildung ist kostenfrei. Die Unterbringung in Internaten und die Verpflegung in der schuleigenen Mensa sind kostengünstig. Schülerinnen und Schüler bzw. Studierende können finanzielle Unterstützung nach BAföG beantragen.
Informationen zu Ausbildung, Eignungstests und Aufnahmeprüfungen sind telefonisch bei Jutta Mücke erhältlich.

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Bachelorstudiengang Bühnentanz -
Einladung zur Zugangsprüfung am 18. Juni 2011

Am 2. April waren Kandidatinnen und Kandidaten aus Italien, Korea, den USA, dem Kongo, Finnland der Türkei, der Schweiz, aus Polen, Brasilien und Deutschland zur Zugangsprüfung für Bachelor-Studiengang Bühnentanz nach Berlin gekommen.

Professor Gregor Seyffert Studiengangsleiter

Am 18. Juni wollen wir noch weiteren Bewerberinnen und Bewerbern mit professioneller tänzerischer Vorbildung und künstlerischer Begabung die Chance geben, sich für das kommende Studienjahr zu bewerben.

Ich möchte hiermit begabte Tanzstudierende im Alter von 16 bis 20 Jahren – egal aus welchem Teil der Welt – dazu einladen, sich bei uns in Berlin vorzustellen und für ein Studium im Bachelor-Studiengang Bühnentanz zu bewerben, dass wir gemeinsam mit der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin anbieten.

 Zur Prüfung gehören die Teilnahme an einem klassischen und einem modernen Training sowie die Präsentation entweder einer klassischen oder modernen Variation bzw. einer Improvisation.

Den Abschluss bildet ein Multiple Choice Theorie-Test mit Fragen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik und Literatur.

Das Studium beginnt zum Wintersemester 2011/2012, umfasst 3 Jahre und schließt mit dem „Bachelor of Arts“ ab. Die Ausbildung findet in der Staatlichen Ballettschule Berlin statt. Im Rahmen einer Doppelqualifikation sind die Studierenden gleichzeitig Schüler/innen der Gymnasialen Oberstufe bzw. der Berufsfachschule der Staatlichen Ballettschule Berlin. Das Studium kann so neben dem Bachelor of Arts auch mit der Abitur bzw. Fachabitur abgeschlossen werden. Studiengebühren sind nicht zu entrichten, lediglich ein Semesterbeitrag von 240,68 €, der ein Semesterticket für die Berliner Verkehrsbetriebe beinhaltet.

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten über Grundkenntnisse der Deutschen Sprache verfügen, die bis zum Studienbeginn vertieft werden müssen. Zur Anmeldung ist es erforderlich, einen Zulassungsantrag einzureichen.

Professor Gregor Seyffert
Studiengangsleiter


Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen: Siehe >> Studiengang <<

Zum Zulassungsantrag
Ansprechpartnerin: Jutta Mücke
STAATLICHE BALLETTSCHULE BERLIN
Erich-Weinert-Straße 103 | D-10409 Berlin Tel. +49 (30) 405 779 - 70 e-mail: info@ballettschule-berlin.de

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Erfolgreiche Teilnahme am 8.TANZOLYMP 2011
 - Internationaler Wettbewerb -

Am diesjährigen internationalen Tanzwettbewerb TANZOLYMP nahmen unsere beiden Studenten  Sabina Abasova und Ryosuke Morimoto erfolgreich teil. Beide errangen eine Bronzemedaille.

Sabina trat in der Kategorie Moderner Tanz mit zwei Choreografien von Jean-Hugues Assohoto an, Ryosuke tanzte in der Kategorie Klassischer Tanz eine Variation von George Balanchine aus

"Thema und Variationen" sowie eine Variation aus "Coppelia". Vorbereitet wurde er von Marek Rozycki. In diesem Jahr nahmen über 1000 junge Tänzerinnen und Tänzer am Wettbewerb teil. Wir gratulieren den beiden Studenten und ihren Lehrern zu diesem Erfolg.

DER TAGESSPIEGEL,  18.2.2011:

"Und hoch das Bein

Die Talentschmiede. Die Mädchen und Jungen proben in diesen Tagen im russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in der Friedrichstraße. Rund 950 Teilnehmer aus über 30 Ländern...

Die besten jungen Balletttänzer sind zu Gast in der Stadt und zeigen beim Achten Internationalen Jugendtanzfestival "Tanzolypm" ihr Können. Die Gewinner treten am Samstag auf einer großen Gala im Admiralspalast auf.


… Finanziert wird das Festival durch private Sponsoren und die Teilnahmegebühren. In diesem Jahr sind erstmalig auch Tänzer aus Paraguay, Thailand, Nepal und Malaysia angereist, und wie auch in den vergangenen Jahren nehmen mehrere Tänzer aus Berlin teil. So wie Sabina Abasova. Die 17-Jährige kam vor vier Jahren mit ihrer Familie aus Aserbaidschan und erhält ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Wie alle anderen macht sie sich im Foyer warm, noch eine gute Stunde hat sie Zeit, bis sie ihre moderne Solovariation auf der Bühne zeigen wird. Seit Oktober hat Abasova auf diesen Tag hin trainiert, daher ist sie etwas nervös. „Aber ich gebe mein Bestes und beeindrucke das Publikum, denn ich möchte gewinnen”, sagt sie. Und strahlt dabei schon fast die Coolness einer Primaballerina aus."

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Adam Sklute, Ballettdirektor des „Ballet West“ Salt Lake City besucht die Staatliche Ballettschule Berlin

Im Zusammenhang mit dem Studentenaustausch zwischen der University of Utah, der Ballett West Akademie und der Staatlichen Ballettschule Berlin besucht  Adam Sklute, Ballettdirektor des „Ballet West“, in der Zeit vom 21.02. bis  27.02.2011 unsere Schule.

Adam Sklute 

Er wird in dieser Zeit 3 Masterklassen für die oberen Jahrgänge unseres Studienganges geben und natürlich in vielen Proben und Klassen hospitieren. Im letzten November war eine Gruppe von Studentinnen unter der Leitung von Prof. Gregor Seyffert und Olaf Höfer zu einem Besuch in Salt Lake City. Der Besuch von Adam Sklute ist Teil des Gegenbesuches unserer Partner aus Salt Lake City. So werden des Weiteren in der Zeit vom 19.03. bis 26.03.2011 3 Professoren und 11 Studentinnen aus Salt Lake City unsere Schule besuchen und mit unseren Studentinnen gemeinsam trainieren.

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Herzliche Verabschiedung von
Tamar Ben-Ami im neuen Theatersaal
Nach 18 Jahren verläßt uns Tamar Ben-Ami, Choreografin und Pädagogin für Modern Dance / Contemporary. Auf ihren Wunsch wurde die Verabschiedung am 10. Januar 2011 in Form einer Vorstellung mit Studenten und Absolventen im neuen Theatersaal im Beisein von Schülern, Studenten, Mitarbeitern und Gästen gefeiert.

Fotos: Frank Heckel

Im ersten Teil des Abends wurden Choreografien von Tamar Ben-Ami gezeigt, im zweiten Teil zeigten die angereisten Absolventen Teile ihres eigenen Repertoires. Gekommen waren u.a. Katja Wünsche (Stuttgarter Ballett), Anja Behrend (Les Ballets de Monte-Carlo), Katharina Wunderlich (Choreografin und freie Tänzerin), die
Wee Dance Company aus Berlin, Doris Becker und Christian Bloßfeld von der Deutschen Oper am Rhein, Absolventen des Friedrichstadt-Palastes, Tänzerinnen und Tänzer aus den Compagnien in Chemnitz, Dortmund, Düsseldorf, Flensburg, Gera, Schwerin, Wiesbaden und Zwickau. Es war eine abwechselungsreiche Vorstellung hoher Tanzkunst, aber auch ein Treffen, das von Wärme und Herzlichkeit geprägt war.

"Mein Wunsch war, mich mit Schülern von damals und von heute auf der Bühne zu treffen. Der wirkliche Dialog war für mich immer im Studio und auf der Bühne und wie die Lösung eines großen Rätsels. Es war ein "Spiel" aus Fühlen, Erleben, "Bewegung" des Körpers und der Seele, des Entdeckens."

Tamar Ben-Ami hat viele Studenten erfolgreich auf Wettbewerbe vorbereitet, u.a. Prix de Lausanne und Tanzolymp. Über 10 Jahre choreografierte sie für die Absolventen-Galas der Schule. Für von ihr geschaffene Choreografien errang sie nationale und internationale Preise. Sie wurde herzlich vom Schulleiter Prof. Dr. Ralf Stabel und dem Künstlerischen Leiter Prof. Gregor Seyffert verabschiedet. Zum Programm ...

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Zurück aus Salt Lake City - Ein Bericht von                               
Mara Sauskat und Patricia Klages                                                                 salt lake city 1
Flug
Der Flug war sehr spannend, die meisten von uns waren ja noch nie so lang geflogen. Erst 9h bis New York und dann nochmal 4.5 bis Salt Lake City. Beim Hinflug ging eigentlich alles gut, außer dass manche ein paar Probleme hatten, ihr Frühstück bei sich zu behalten. Doch die anderen Flüge haben zum Glück alle ohne Probleme überstanden. Als wir endlich in New York ankamen, gab es eine kleine Katastrophe, weil einige wegen einer falschen Auskunft ausgecheckt hatten, obwohl wir ja einen „connecting flight“ hatten. Als wir endlich das richtige Gate gefunden hatten, war Hr.Höfer natürlich total aufgelöst, wo denn der Großteil der Gruppe hinverschwunden war. Da wir aber noch viel Zeit hatten, kauften wir noch ein paar Souvenirs. Da der zweite Flug nach deutscher Zeit mitten in der Nacht war, schliefen die meisten, was auch gut ging, weil das Flugzeug total leer war. Am Flughafen wurden wir doch wieder etwas wacher - es wusste ja kaum einer was für eine Familie einen erwarten würden. Später mehr.
Schon zu Beginn des Rückfluges nach Berlin gab es Probleme, das Flugzeug kam nämlich nicht. Als wir dann endlich drin saßen, ging es aber nicht weiter. Nach etwa 45min wurde durchgesagt, dass wir noch einmal zum Gate zurückkehren müssten, weil es technische Probleme gab. Wir flogen letztendlich mit 2 Stunden Verspätung und einigen Turbulenzen los. Aber wir konnten Zeit aufholen und kamen in Berlin nur etwa eine halbe Stunde zu spät an.

Gastfamilie Mara
Ich wohnte mit Lisa zusammen bei einer total netten Familie namens White. Die Frau arbeitete sogar in der Universität, in der Modern Abteilung, wo wir auch ein paar Unterrichte mitmachen konnten – unter anderem West African Dance und Modern Technique. Sie hatten zwei Kinder, die allerdings schon 19 und 21 waren. Die Tochter studierte Operngesang und ihre Stimme war wirklich beeindruckend. Sie alle waren sehr fürsorglich und hatten Angst, dass es uns nicht gut geht, aber Lisa und ich hatten sogar ein eigenes Zimmer und es gab einen Whirlpool im Garten. Wir wurden auch immer überall hingebracht und abgeholt und sie haben viel mit uns unternommen, wobei wir auch manchmal Patricia mitgenommen haben. Auch bekamen wir entgegen dem Klischee nur total leckeres, gesundes Essen und es wurde fast immer gekocht. Wir wurden echt verwöhnt und waren, wie eigentlich alle anderen, total zufrieden, dass wir so offen aufgenommen wurden. Hoffentlich sehen wir alle noch einmal wieder.

Theaterbesuch und Auftritt
Einen Abend sind wir in das „Capitol Theatre“gegangen. Wir haben „Die 4 Temperamente“ von George Balanchine und eine Choreographie zu Carmina Burana gesehen. Dazu gab es unterschiedliche Meinungen, doch ich finde das erste Stück war ein bisschen besser. Mir haben die Choreographien besser gefallen, obwohl beim Zweiten die Musik natürlich sehr beeindruckend war, mit Chor und allem. Die Tänzer waren sehr gut, wobei welche aus beiden „Compagnies“ mitmachten. Es gibt nämlich Ballet West und Ballet West II , man muss erst 2 Jahre in der „kleinen“ Compagnie sein, bevor man gewissermaßen aufsteigen kann. Bei der Gala wo wir auch aufgetreten sind, traten auch die ganz Kleinen von der Akademie auf. Die Gala war für die Sponsoren des Ballet West und eine Karte kostete zwischen 200 und 800$, also zwischen 150 und 600€. Der Auftritt lief sehr gut und die Trainees, die auch noch in andere Stücken involviert waren, schafften ihre schnellen Übergänge und Kostümwechsel. Insgesamt waren wir 16 Mädchen, 8 von unserer Schule, 6 Trainees der Ballet West Academy und 2 Mädchen aus der Modern Abteilung der Universität.

Gastfamilie Patricia
Die Familie, bei der ich untergebracht war, hieß Larsen. Sie waren unglaublich freundlich zu mir und haben mich wirklich mit offenen Armen empfangen. Devin ist 19 Jahre und ein Trainee, mit denen wir auch trainiert und den Auftritt hatten. Mit ihr war ich auch am Gateway einkaufen und habe ihre Freunde kennen gelernt. Ihre Mutter hieß Robin und ist so eine richtige Ersatzmutter für mich gewesen, z.B. hat sie schon mal meine Shoppingtaschen mit nach Hause genommen, als ich noch eine Probe hatte und jeden Morgen gab es einen frischen Kaffee. Sie haben auch einen Sohn, jedoch habe ich ihn nur einmal sehr kurz gesehen, weil er nicht mehr zu Hause wohnt. Das Haus war so riesen groß, dass sogar ein Tänzer von dem Capitol Theater bei ihnen zur Untermiete gewohnt hatte und er eine komplette Etage für sich hatte. Sogar ich hatte ein eigenes Zimmer, mit einem so großen Bett, dass ich in Deutschland noch nirgends gesehen habe. Letztlich hatte ich bei den Larsens eine wunderschöne Zeit und ich hoffe sehr, dass ich sie irgendwann noch einmal besuchen kann.
Der Tag in den Bergen
An einem Tag, als es in der Stadt schon relativ kühl war, hat mich Maras Gastfamilie mit in die Berge genommen. Was uns nicht überraschte war der Schnee, den konnten wir nämlich schon von der Stadt aus sehen. Allerdings waren wir ziemlich überrascht, aus welchen Steinmassen die Berge bestehen. In dem Auto, welches an sich eigentlich groß war, kamen wir uns vor wie Zwerge unter diesen Steinen. Vom Parkplatz aus haben wir einen kleinen Spaziergang durch den Schnee unternommen. Selbst der See, an dem wir vorbei gekommen sind, war schon zugefroren und das Anfang November! Nachdem wir dann richtig durchgefroren waren, ging es wieder zurück. Nach ein paar Minuten im Haus ist uns dann klar geworden, dass uns einfach nicht mehr warm wird, deswegen haben wir uns ein Handtuch, den Bikini und Flip-Flops geschnappt und sind raus in den Garten und in den Whirlpool gestiegen. Später hat Donna, die Gastmutter von Mara, uns noch etwas zu trinken gebracht. Dieser Tag war wirklich perfekt und den werden wir bestimmt auch nicht so schnell vergessen!
                                                                        salt lake city 2

„The Gateway“
„The Gateway“ ist ein großes Einkaufszentrum in Salt Lake City. Ein so großes Einkaufszentrum habe ich in Deutschland weder gesehen noch glaube ich, dass es ein so großes überhaupt gibt. Aufgebaut ist es folgendermaßen: Es hat zwei Etagen und schlängelt sich rechts und links einer schmalen Straße entlang. Das bedeutet natürlich, dass die Wege zwischen den Läden unter freiem Himmel sind. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn es gibt so viele gute Geschäfte dort, dass man gar nicht lange draußen ist, sondern sich nur in den Läden aufhält. Wir haben sogar ein Geschäfte entdeckt, die es auch in Deutschland gibt, Claire’s. Da das Gateway nicht allzu weit vom Capitol Theater entfernt war, nur drei oder vier Blocks, konnten wir an zwei Tagen bequem nach dem Training dorthin gehen. Aber natürlich mussten wir nicht immer zu Fuß gehen, die Trainees hatten ja schließlich schon ihren Führerschein, ein Auto und haben uns dort hingefahren, wo wir hin wollten, z.B. zum Gateway. Letztlich haben wir sicherlich den Umsatz vom Gateway verdoppelt.

Das Training
Das Training war von Montag bis Freitag im Capitol Theater um 9 Uhr. Da die Studios dort im 3. Stock waren, hatten wir es nach dem Training nicht sehr weit zur Bühne. Samstags haben wir in der Opera um 11 Uhr trainiert. Aber wir haben nicht alleine trainiert, sondern mit den Trainees, den Jungen und Mädchen vom Capitol Theater. Die Trainees waren ungefähr in unserem Alter und etwas älter und werden immer zusammen unterrichtet. In der ersten Woche hat Herr Höfer das Training gegeben und in der zweiten Woche von den dortigen Lehrern. An einem Tag trainierte uns sogar Adam Sklute, der Direktor. Das Training mit den Lehrern dort war für uns eine unglaublich interessante Erfahrung, da der Unterricht viel lockerer gehalten wird. Die Stange war im Vergleich zu unserer leichter und langsamer, doch in der Mitte und bei den Sprüngen sind sie schon ein wenig weiter und definitiv auch schneller. An drei Tagen in der Woche machen die Mädchen die Mitte auf Spitze, trainieren aber mit den gleichen Folgen wie die Jungen. Mir hat das Training sehr viel Spaß gemacht, weil man sich einfach mal ausprobieren konnte und ich bin mir ziemlich sicher, dass es den anderen Mädchen auch so ging.

 

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Kooperationsprojekt mit Brasilien: Projekt "Dançando para nao Dançar“

 
  Der Schulleiter und Teilnehmer des Projektes Dancando para nao Dancar in Rio de Janeiro
    

 
  Schulleiter Prof. Dr. Stabel und der Vize-Rektor der Universidad Brasilia João Batista de Sousa

Universidade de Brasilia
Resume Bericht I - Frau Azevedo -

In dem Beitrag wird über das Projekt „Educar Dançando“ in der Hauptstadt Brasiliens, Brasília, berichtet. Anhand eines Gesprächs mit der Leiterin und Gründerin des Projektes, Edna Azevedo, wird über die Entstehung und Geschichte des Projektes informiert, das schon seit sechs Jahren intensiv mit Kindern aus der sozial schwachen Umgebung von Brasilia arbeitet. Diese Kinder bekommen in ihrer Freizeit Unterrichte in Tanz und Musik, um sich so ganzheitlich entwickeln zu können. Zwei dieser Schüler, Matheus Vaz Guimaraes und Glauber Mendes Silva, waren vor einiger Zeit schon zur Probe hier in Deutschland an unserer Schule. Edna Azevedo, die hauptberuflich als Ballettpädagogin an der Staatlichen Ballettschule Berlin tätig ist, engagiert sich sehr für dieses Projekt und möchte den Austausch und die Kooperation zwischen unserer Schule und „Educar Dançando“ intensivieren und erweitern. Aufgrund ihres Engagements können demnächst die beiden jungen Schüler Matheus und Glauber hier in Berlin ihre Ausbildung fortsetzen.

 
  Besuch des Schuleiters und der Projektverantwortlicher bei der Mutter von Matheus in Estrutural
    

 
  Konferenz des Schulleiters, Prof. Dr. Stabel an der Universität aus Brasília - UnB

Universidade de Brasilia
Resume Bericht II - Prof Dr. Stabel -

Der Bericht informiert über die Teilnahme unseres Schulleiters Prof. Dr. Ralf Stabel an der „V. Extension Woche“ in der Universität in Brasilia, UnB. Professor Stabel hielt eine Vorlesung zum Thema „Die Geschichte des Tanzes in Deutschland – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, in der er die einmalig gute Situation für Tänzerinnen und Tänzer in Deutschland darstellte und historisch herleitete und dabei auch auf die Bühnentanzausbildung anhand des Beispiels der Staatlichen Ballettschule Berlin einging. Viele Interessenten haben sehr aufmerksam und neugierig zugehört und an der anschließenden Diskussion aktiv teilgenommen. Weiterhin wird in dem Beitrag über das Gespräch des Schulleiters mit dem Stellvertrenden Rektor der Universität, João Batista, berichtet. Beide Gesprächspartner haben sich dafür ausgesprochen, die bereits bestehende internationale Kooperation und Zusammenarbeit zwischen der Staatliche Ballettschule Berlin und der UnB auszuweiten und zu verstetigen.

 
  Zukünftige Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin Matheus Vaz Guimaraes und Glauber Mendes Silva mit dem Schulleiter, Prof. Dr. Ralf Stabel, und der Leiterin des Projektes "Educar Dançando"
    

 
  Variation-Untericht aus dem Projekt Dancando para nao Dancar in Rio de Janeiro

TV-Bericht im Internet     

   
  Der Schulleiter, Prof. Dr. Ralf Stabel und Teilnehmer und Mitarbeiter des Projektes Educar Dancando in der Universität aus Brasilia -UnB

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Absolventinnen und Absolventen im Ensemble der
Deutschen Oper am Rhein / Ballett am Rhein


Doris Becker, Absolventin 2005

 


Barbara Melo-Freire, Absolventin 2005

 


Helge Freiberg, Absolvent 2000

 


Christian Bloßfeld, Absolvent 2000

 


Martin Schirbel, Absolvent 2003

 

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Studentenaustausch Berlin – Salt Lake City

Eine Gruppe von acht Studenten präsentierte im letzen Jahr unter Leitung von Olaf Höfer das Stück „Troy Game“ in Salt Lake City. In mehreren Aufführungen konnten die Studenten das Publikum der „University of Utah“ begeistern und unsere Schule würdig vertreten. Während des Aufenthalts haben die Studenten viele Erfahrungen und

  University of Utah

Eindrücke gesammelt, die sie bei ihrer weiteren Ausbildung positiv beeinflussen werden. Abgesehen von der „University of Utah“ bestand ein engerer Kontakt mit dem ortsansässigen „Ballet West“. Der Ballettdirektor Adam Sklude hat extra für unsere Studenten eine Masterklasse gegeben und es ist geplant, dass er im Februar 2011 unsere Schule besuchen wird.

Außerdem waren im März dieses Jahres Studentinnen der „University of Utah“ mit der Professorin Sharee Lane zum Gegenbesuch in Berlin. Die gemeinsame Arbeit der Studenten war für alle Beteiligten interessant und hat auf beiden Seiten neue Impulse gegeben. Sharee Lane hat in der Zeit ihres Aufenthalts viele bereichernde Unterrichte an unserer Schule gegeben.

Auch in diesem Jahr werden wir das Austauschprogramm fortsetzen. In der Zeit vom 3.11.2010 bis 16.11.2010 wird eine Gruppe von neun Mädchen der Oberstufe nach Salt Lake City reisen und dort unter anderem im Gala-Programm des „Ballett West“ gemeinsam mit dessen Trainee Dancer das sehr erfolgreiche Stück „The Line“ tanzen. Die Gruppe wird unter der Leitung von Olaf Höfer die Reise antreten. Gespannt warten wir auf das Ergebnis dieser großen Herausforderung. Der Künstlerische Leiter Prof. Gregor Seyffert wird zur Vorstellung am 13.11.2010 nach Salt Lake City reisen. Freudig erwarten wir auch den Gegenbesuch aus Salt Lake City im Frühjahr.

 

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Großer Erfolg am 3. Oktober 2010 vor dem Reichstagsgebäude

 

Anlässlich des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung fand am 3. Oktober 2010 die Festveranstaltung des Bundestages vor dem Reichstagsgebäude statt.

Auf Einladung des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert wurde dafür ein umfangreiches kulturelles Programm zusammengestellt, an dem sich auch die Staatliche Ballettschule Berlin beteiligte.

  3.Oktober 2010

Unter großer Beachtung von Fernsehen (ZDF und rbb) und Presse bewiesen achtzehn unserer Schülerinnen und Studentinnen ihr Können bei ihrem Auftritt von „The Line“. Das Publikum - bestehend aus allen bedeutenden Persönlichkeiten der Wende, wie beispielsweise Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher, Rudolf Seiters und andere, sowie Politiker der Regierung und des Deutschen Bundestages - war besonders von unserem Auftritt begeistert. Besonderes Lob erhielten wir von der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages. Dieser Auftritt war für unsere Schule von großer Bedeutung und hat sie in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt.

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Vom 1.Juni 2010:
"Sommernachtstraum" als Gala zum Schuljahres-Ausklang

Berlin (ddp)."Mit einer Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin war einer der letzten Höhepunkte vor dem Umzug der Staatsoper Unter den Linden ins Schiller-Theater zu erleben. Dabei stellten sich am Montag Abend 80 Schülerinnen und Schüler einschließlich vieler Absolventen in

 

einer Version von Shakespeares "Sommernachtstraum" mit Mendelssohn Bartholdys musikalischer Gewandung vor. Diese Klang-Grundlage wurde mit zeitgenössischen Klängen angereichert. Die Choreografie und Einstudierung besorgte Torsten Händler, vor Jahrzehnten Absolvent dieser renommierten Ausbildungsstätte. Die elf Absolventen haben vorwiegend schon gesicherte Engagements an führenden Bühnen. Dazu zählen im Inland Cottbus, Dortmund, Gera und Schwerin, außerhalb Monaco und Salt Lake City im US-Staat Uhta.

Das Bühnenbild für die Produktion stammt von Manuela Geisler. Spielmeister des Ganzen ist der auch moderierende und singende Yanquiel Ochoa Leiva als Puck, der das Liebes-Verwirrspiel von vier jungen Leuten im Auftrag seines Herrn Oberon wieder ins Lot zu bringen versucht."

Klaus Klingbeil

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Das Fest der Freiheit wurde mit unseren SchülerInnen gefeiert

Die SchülerInnen unserer Schule nahmen am 9. November 2009 am Fest der Freiheit anlässlich des 20 jährigen Jubiläums des Falls der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor teil. Dieses Mal war aber mehr das darstellerische Talent gefragt. 

 

Sie bildeten den Auftakt zum Auftritt der Ehrengäste durch das Brandenburger Tor von Ost nach West. Zu den Gästen von Horst Köhler, Angela Merkel und Klaus Wowereit gehörten Staats- und Regierungschefs der EU und aus aller Welt wie Nicolas Sarkozy, Dimitri Medwedew, Gordon Brown, Hillary Clinton, Jerzy Buzek und José Manuel Barroso. Außerdem durften die SchülerInnen bei der Uraufführung der Hymne "We Are One" von Paul van Dyk auf der "Bühne" stehen. Das alles war eine große Ehre und ein unvergessliches Erlebnis.  

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Der Schulleiter Prof. Dr. Stabel las vor SchülerInnen aus seinem  Buch
 „,IM Tänzer‘ – Der Tanz und die Staatssicherheit“

Am 15.Oktober 2009 las Prof. Dr. Ralf Stabel vor SchülerInnen der Klassen 10 bis 13  aus seinem in diesem Jahr erschienenen Buch "IM Tänzer".
In einer Raumatmosphäre, die die eines Verhörzimmers der Staatssicherheit nachahmen sollte, lauschten die SchülerInnen gebannt den Ausführungen ihres Schulleiters. Ihnen wurde durch Einzelschicksale eine Zeit nahe gebracht,  die sie nur aus den Geschichtsbüchern kennen. In Vorausschau auf das Jubiläum des Mauerfalls unterstrich Prof. Stabel gegenüber den meist Jugendlichen, was 1989 durch Zivilcourage erreichbar war.

 

 

Aus dem
Neunten Tätigkeitsbericht der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik - 2009

 

"Der Tanzwissenschaftler Ralf Stabel, heute Leiter der Staatlichen Ballettschule Berlin, erforschte seit 2003 die Unterwanderung der DDR-Tanzensembles durch den Staatssicherheitsdienst. Im Zuge der umfangreichen Recherchen wurden über 30000 Seiten aus den Archivbeständen der BStU ausgewertet. Anhand der zur Verfügung gestellten Unterlagen recherchierte der Forscher, wie stark die Ballettensembles vom Staatssicherheits- dienst infiltriert waren. Dabei stellte er fest, dass sowohl Tänzerinnen und Tänzer unter Decknamen wie „Othello“ und „Siegfried“ als auch Dramaturgen, Bühnentechniker und Kassenpförtner über ihre Kollegen berichteten. Stabel spürt den Motiven der Künstler nach, sich auf den Staatssicherheitsdienst einzulassen, beschreibt die Aufgaben, die sie für das MfS erfüllten und welche Auswirkungen die Berichte auf den beruflichen und privaten Lebensweg der Tänzer hatten. Im Spätsommer 2008 erschien dazu sein vielbeachtetes Buch „,IM Tänzer‘ – Der Tanz und die Staatssicherheit“."
 

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Gastspiel nach Ipswich GB und Studentenaustausch nach Salt Lake City USA mit „Troy Game“

Eine Besetzung des Stückes „Troy Game“, Choreographie Robert North, wird zwei sehr interessante und anspruchsvolle Gastspiel- bzw. Studienreisen nach England und die USA unternehmen.

Vom 21.10 bis 25.10.2009 wird die Gruppe in Begleitung von Marek Ròzycki und Olaf Höfer nach Ipswich/England reisen. Zur Eröffnung des neuen Tanzzentrum des „Ballet East“ wird sie an zwei Vorstellungen gemeinsam mit der Royal Ballet School London und der Ballettschule aus Havanna in einem Galaprogramm teilnehmen.

 
 

Unmittelbar danach wird die Besetzung vom 26.10 bis 09.11.2009 nach Salt Lake City, Utah, (USA) fliegen, um dort ein für die nächsten Jahre geplantes Austauschprogramm mit dem Ballet Department der University of Utah zu beginnen. In Begleitung von Olaf Höfer und Irina Temme (Pianistin) werden die Studenten an vier Vorstellungen des Utah Ballet (letzes Ausbildungsjahr) mit „Troy Game“ teilnehmen und gemeinsam mit Studenten der University of Utah trainieren.

Die Gastgeber haben ein umfangreiches Programm für unsere Studenten vorbereitet. So ist geplant, das Training, die Proben und eine Vorstellung des in Salt Lake City ansässigen „Ballet West“ zu besuchen. Sie werden die Möglichkeit haben, sich mit den Studienbedingungen an einer amerikanischen Universität und den Arbeitsbedingen der Tänzer in den USA vertraut zu machen. Die Studenten der University of Utah werden zu einem Gegenbesuch vom 20.03 bis 27.03.2010 nach Berlin in unsere Schule kommen.

Die Reise nach Ipswich erfolgt auf Einladung des Tanzzentrum „Ballet East“.

Die Reise nach Salt Lake City wir finanziell unterstützt durch:
Staatliche Ballettschule Berlin und Schule für Artistik
Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin
Verein zur Förderung von Tanz und Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin e.V.

Olaf Höfer
Fachleiter Repertoire und Auftritte

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Medaillen beim Tanzfestival TANZOLYMP 2009

Beim diesjährigen Internationalen Tanzfestival Tanzolymp waren  Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin sehr erfolgreich. Insgesamt erhielten unsere Teilnehmer 2 Gold- und 1 Silber-Medaille sowie 1 Bronze-Medaille.

Am Festival beteilgten sich 400 junge Tänzerinnen und Tänzer privater und professioneller Schulen aus 20 Nationen mit Solobeiträgen und Gruppentänzen .

Das Foto zeigt alle TeilnehmerInnen mit ihren Pädagoginnen  und dem Künstlerischen Leiter Prof. Gregor Seyffert (v.l.n.r.):
Karolina Schneeberg mit Tamar Ben-Ami, Luan Donato, Prof. Gregor Seyffert,
Yael Fischer mit Kristina Bernewitz, Momoko Tanaka mit Larissa Dobrojan.

Wir gratulieren den Preisträgern!

Karolina Schneeberg

Goldmedaille in der Kategorie Modern

Altersgruppe 16 - 18 Jahre

Yael Fischer

Goldmedaille in der Kategorie Modern

Altersgruppe 8 - 12 Jahre

Momoka Tanaka

Silbermedaille in der Kategorie Klassisch

Altersgruppe 13 - 15 Jahre

Luan Donato

Bronzemedaille in der Kategorie Klassisch

Altersgruppe 13 - 15 Jahre

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Kritiker Nominierungen für die Spielzeit 2008 in "DANCE 4 YOU" -
Ausgabe 1/2009 - ehemalige AbsolventInnen der Staatlichen Ballettschule Berlin geehrt

Die Tänzerin Anja Behrend (Gauthier Dance Stuttgart) und der Tänzer Martin Schirbel (Ballett des Theaters Vorpommern) wurden in der Kritikerumfrage "DANCE 4 YOU" 1/2009 von den Journalisten Volkmar Dreager und Hartmut Regitz für ihre künstlerischen Leistungen im vergangenen Jahr hervorgehoben.

 

Volkmar Draeger (Journalist, Berlin)
"Bester Tänzer (Klassisch) :...Martin Schirbel (Ballett Vorpommern) als in seiner Sensibilität und Hingabe dominierende Figur in "Brahms Requiem"... "
 

Hartmut Regitz (Tanzkritiker, Berlin)
":..Beste/r TänzerIn: Gleich zwei ehemalige Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin: Anja Behrend, die nicht nur in "Ballet 101" über sich hinausgewachsen ist, sondern auch sonst Gauthier Dance Stuttgart zu einem sehenswerten Ereignis macht - und Martin Schirbel vom Ballett Vorpommern in Greifswald/Stralsund, der im "Brahms Requiem", vor allem als "Opfer"  in "Le Sacre du printemps" von Ralf Dörner zeigt, in welche physischen wie psychischen Grenzbereiche man im Tanz vorstoßen kann..."

 

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Auftritt der Kindertanzklasse bei der Weihnachtsfeier der Berliner Vereinigung der
Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (Berliner VVN-BdA) e.V. in der WABE am 2.Dezember 2008

Auszug aus den "Mitteilungen Dezember 2008" der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes:
 
"...Der Jahresausklang, mit weihnachtlichem Programm, in der „WABE, gehört seit langem zum wiederkehrenden Ritual innerhalb der Veranstaltungen unserer VVN-Bezirksorganisation. Und dennoch war in diesem Jahr etwas anders:

... wir hatten auch für die künstlerische Umrahmung zum ersten Mal die Schüler der „Staatlichen Ballettschule Berlin“ gewinnen können.

Die Tanzlehrerin Frau Owczarek informierte über die Programmfolge und berichtete gleichzeitig über die Arbeit mit den Tanzklassen eins bis vier, die eine Art „Vorstufe“ darstellen, bevor dann, bei entsprechender Eignung, die Aufnahme in die 5. Klasse der Ballettschule erfolgt - mit dem Ziel, eine Ausbildung als BühnentänzerIn zu absolvieren. Für den Tanzauftritt bei uns hatten die Lehrerinnen Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen ausgewählt, dazu jedoch Instrumentalsolisten aus der 2. Klasse. Dies sollte zugleich den Beweis erbringen, dass musische Begabung sich oft auf mehrfache Weise äußert...

... Der nachfolgende Tanzteil vereinigte einen Spaziergang durch die vier Jahreszeiten, ließ Wichtelmänner bei ihren wohltätigen Werken beobachten, zeigte burleske Szenen mit Fröschen und Hexen, deren Ausrufe „Zick-Zack-Zuck“ oder „Abrakadabra“ offensichtlich auch heute noch zum Hexeneinmaleins gehören. Während die beschriebenen Tanz-Szenen mit Musik von der CD unterlegt waren, schuf die letzte Choreographie „Sterntaler“ noch einmal mit dem begleitenden Pianisten nach der Melodie „Weißt Du wie viel Sternlein stehen…“einen überaus stimmungsvollen Ausklang und ließ bei den Schülerinnen der 4. Klasse bereits sehr deutlich viele Motive eines klassischen Balletts erkennen. Den Abschluss gestaltete dann als Gast der 13 jährige Dennis, der mit seinem wunderbaren „Ave Maria“ von Franz Schubert einen besonderen musikalischen Höhepunkt schuf. Mit herzlichem Beifall, für jedes Kind einem großen Schokoladen-Weihnachtsmann und für die Tanzpädagogen und den Pianisten Konfekt und eine Rose bedankten wir uns und konnten erfreut hören, dass die Ballettschule gern einmal wieder zu uns käme."

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"Das Auge hört mit"
Kritik der Berliner Zeitung vom Montag, dem 17.November 2008

"...Der Abend beginnt jedoch im Großen Kuppelsaal, wo ein Amor darstellender Jüngling (Christian Schorer von der Staatlichen Ballettschule), der mit seinem Lockenkopf, dem faunischen Lächeln und der androgynen Anmutung direkt aus einem Caravaggio-Gemälde gesprungen zu sein scheint, auf der Treppe vor einer Videoprojektion tanzt, die zunächst Unterweltlich-Vulkanisches zeigt, dann eine arkadische Idylle (hier versuchte Amor einen Schmetterling zu haschen), zuletzt verdüstert sich alles wieder. Damit sind wir auf die emotionale Kurve des Kommenden vorbereitet und pilgern in die Basilika. In deren Mitte ist eine Art Laufsteg errichtet, in strahlendem Weiß, der Leitfarbe des Abends, mit einem kleinen Bäumchen als Andeutung der pastoralen Landschaft. Über diesen Laufsteg werden Sänger und Tänzer schreiten, auch sie vorzugsweise weiß gekleidet, und, wie es sich für einen Laufsteg gehört, fast alle jung, schön und schlank. Hier darf das Auge mithören, auch wenn es der nackten (und selbstverständlich rasierten) Männerbrüste ein wenig viel sind an diesem Abend..."

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Kindervorstellung im Anhaltischen Theater Dessau mit  "Max und Moritz"

Am 18.Oktober 2008 gastierte die Schule mit dem Kinderballett "Max und Moritz" in der Choreografie von Torsten Händler im Anhaltischen Theater Dessau.

Das meist sehr junge Publikum und seine älteren Begleiter hatten große Freude an der getanzten Umsetzung des Märchens von Wilhelm Busch. Im Foyer konnte man den TänzerInnen beim Schminken zusehen. Nach der Vorstellung gaben die Solisten Autogramme.



Yudai Shinozaki als Onkel Fritz mit den Maikäfern                                                 
Foto: Frank Heckel                                  

Autogrammstunde
mit Laura Reuss und Julian Trapp

Foto: Frank Heckel

Hier Auszüge aus dem Gästebuch:

"Es war genial. Das Theater erhält von mir 1000 Küsse.
Eure Luzie aus Dessau"

 "Erneut eine bemerkenswerte, erfrischende und tolle Vorstellung. Super, weiter so!
 J.Ziesch"

"Im Geiste habe ich das Buch gesehen. Ihr habt alles 100%tig getroffen. Es war super. Für Euch alles, alles Gute, viel Erfolg und vor allem Gesundheit. Wird es ein nächstes Gastspiel geben ? Ich würde mich sehr freuen.
Barbara Schade"

"Es war ein ganz tolles Stück !!! Meine Kinder waren sehr begeistert ! Weiter so! Wir freuen uns auf die nächste Aufführung!
Familie Elsasser"

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P R E S S E M I T T E I L U N G

Berlin, den 8.Februar 2007

Eine Stimme für die Tanzausbildung
Gründung der Initiative „Ausbildungskonferenz Tanz“
Arbeitsgemeinschaft der staatlichen Ausbildungsinstitutionen
für Tänzerinnen und Tänzer in Deutschland (BA,MA/ Diplom/ Bühnenreifeprüfung)

Bei ihrem dritten, von Tanzplan Deutschland initiierten Arbeitstreffen haben die Vertreter der staatlichen Ausbildungsinstitutionen am 6. Februar 2007 eine nationale Interessensvertretung gegründet: unter dem Namen „Ausbildungskonferenz Tanz“ werden sie sich künftig als eine Stimme aktiv an der momentanen Ausbildungsdiskussion beteiligen.

Ziel dieser Initiative ist die Stärkung der professionellen Tanzausbildung in Deutschland. Dies soll u.a. erreicht werden durch die Vertretung der gemeinsamen Interessen in nationalen Gremien, durch die Intensivierung der Zusammenarbeit und gleichzeitiger Profilschärfung der Ausbildungsinstitutionen sowie durch die Vernetzung mit weiteren internationalen Partnern.

Der erste Schritt der „Ausbildungskonferenz Tanz“ ist die Durchführung einer „Biennale Tanzausbildung“ (Arbeitstitel), die erstmals 2008 in Berlin, anschließend an wechselnden Orten stattfinden soll. Sie ist - vergleichbar dem Theatertreffen der Schauspielschulen - als Plattform gedacht, um Projekte und Arbeiten von Studenten einem breiten Publikum bekannt zu machen. Neben Qualifizierungsmaßnahmen für Studenten und Pädagogen werden ein Workshop-Programm und eine Fachtagung angeboten.

Tanzplan Deutschland wird aus dem Bereich Ausbildungsprojekte diese wie auch weitere Aktivitäten unterstützen, beispielsweise den Auf- und Ausbau von Tanzvideotheken für die Institutionen, die Vermittlung von Theorie im Rahmen praktischer Ausbildung, ein kontinuierliches Weiterbildungsangebot für Dozenten und Professoren und die Kofinanzierung der neuen Multimedia Lehr-DVD-Rom von William Forsythe.

Sprecher der Ausbildungskonferenz Tanz:
Prof. Lutz Förster (1. Sprecher), Prof. Dieter Heitkamp, Prof. Christine Neumeyer, Prof. Dr. Ralf Stabel.

An der Gründung Beteiligte:
Ballettakademie / Hochschule für Musik und Theater München: Prof. Constanze Vernon

Folkwang Hochschule Essen: Prof. Lutz Förster, Prof. Rodolfo Leoni, Roman Arndt

Hochschule für Musik, Köln: Prof. Paul Melis, Prof. Vera Sander

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main: Prof. Dieter Heitkamp, Prof. Marc Spradling, Gabriele Wittmann

Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz - Pilotprojekt Tanzplan Berlin: Eva-Maria Hoerster, Prof. Ingo Reulecke (auch Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin)

Palucca Schule Dresden - Hochschule für Tanz, Dresden: Jason Beechey,
Prof. José Biondi, Angela Rannow

Staatliche Ballettschule Berlin: Prof. Gregor Seyffert, Prof. Dr. Ralf Stabel (auch Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin)

Staatliche Hochschule für Musik und darstellende Künste, Akademie des Tanzes Mannheim: Prof. Vladimir Klos, Prof. Christine Neumeyer

KONTAKT

- Ansprechperson Ausbildungskonferenz Tanz -

Prof. Lutz Förster

Tel. 0201-4903119

E-Mail: tanz@folkwang-hochschule.de

- Ansprechpersonen Tanzplan Deutschland -

Ingo Diehl / Tanzplan Ausbildungsprojekte

Tel.  030-695797-10

E-Mail: ingo.diehl@tanzplan-deutschland.de

Barbara Schindler / Presse- und öffentlichkeitsarbeit

Tel.  030-695797-13

E-Mail: barbara.schindler@tanzplan-deutschland.de

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DEUTSCHER TANZPREIS »ZUKUNFT« 2007
für Katja Wünsche und Marian Walter

Jährlich werden mit dem Deutschen Tanzpreis in unserem Land die herausragenden Leistungen in unserer Kunst gewürdigt.
Die beiden Deutschen Tanzpreise „Zukunft“, die auf dem Gebiet des Tanzes verliehen werden, erhalten am 28. April 2007 im Aalto Theater in Essen die Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin Katja Wünsche und Marian Walter. .

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, gratulieren den Preisgekrönten und fühlen uns mit ihnen geehrt.

Katja Wünsche wurde im Klassischen Tanz von Emilia Gabriel, Angelina Nikiforowa und Larissa Dobrozhan unterrichtet. Marian Walter erhielt seine Ausbildung im Klassischen Tanz bei Ursula Leesch, Olaf Höfer und Michael Shannon. Ihren Unterricht im Modernen Tanzes erhielten beide bei Tamar Ben Ami und Kelvin Hardy. Diese Lehrkräfte seien stellvertretend genannt für all jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der Erziehung und Ausbildung dieser beiden hervorragenden Künstlerpersönlichkeiten ihren Anteil hatten. 

Wir Wünschen den Preisträgern auf ihrem weiteren künstlerischen und persönlichen Lebensweg eine weiterhin so erfolgreiche und ausgezeichnete Entwicklung!

Prof. Gregor Seyffert
Künstlerischer Leiter

Preisträgerin (Tanz)
Katja Wünsche (Stuttgarter Ballett)

Selbst bei einem lediglich kursorischen Blick auf Katja Wünsches Laufbahn kommt man nicht umhin, ihr eine Traumkarriere zu bescheinigen. Die gebürtige Dresdnerin erhielt ihre Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin, die sie 1999 abschloss. Noch während ihres Studiums tanzte sie im Corps de ballet der Deutschen Staatsoper und trat erfolgreich bei Wettbewerben an, etwa beim »Prix de Lausanne« (3. Preis 1997, 2. Preis 1998) oder beim »Grand Prix d’Eurovision für junge Tänzer« (1. Preis für einen Pas de deux).

Katja Wünsche
Foto: Ulrich Beuttenmüller

Anschließend engagierte sie Reid Anderson ins Stuttgarter Ballett. Nach drei Jahren im Corps de ballet folgte ein rascher Aufstieg innerhalb der Compagnie: 2002 wurde sie Halbsolistin, 2003 Solistin und 2006 Erste Solistin.

Im Repertoire des Stuttgarter Balletts hat sie zahlreiche Rollen übernommen. Herausragend sind dabei Julia, Olga und Bianca in John Crankos Balletten »Romeo und Julia«, »Onegin« bzw. »Der Widerspenstigen Zähmung«, die Titelpartie in Christian Spucks »Lulu«, die Aurora in Marcia Haydées »Dornröschen«, Stella und Prudence in John Neumeiers Werken »Endstation Sehnsucht« und »Die Kameliendame«, die Columbina in Glen Tetleys »Pierrot lunaire« und die Myrtha in »Giselle«.

Auch in handlungslosen Balletten hat sich Katja Wünsche profiliert, beispielsweise in George Balanchines »Vier Temperamente« und »Serenade«, Jerome Robbins’ »Dances at a Gathering« und »The Concert«, Michail Fokins »Les Sylphides«, Mauro Bigonzettis »Kazimir’s Colours«, Glen Tetleys »Le Sacre du Printemps«, William Forsythes »Love Songs« und »The Vertiginous Thrill of Exactitude« und Uwe Scholz’ »Siebte Sinfonie«. Immer wieder haben Choreographen Katja Wünsche für Uraufführungen besetzt, etwa Christian Spuck mit der Rolle der Clara in seinem Ballett »Der Sandmann« und der Rolle der Gabrielle d’Estrées in »…, la peau blanche …« sowie Partien in »Carlotta’s Portrait«, »Nocturne« und »das siebte blau«. Auch Marco Goecke, Douglas Lee, Marguerite Donlon, Nicolo Fonte, Itzik Galili, Kevin O’Day und Marc Spradling haben Katja Wünsche in die Kreation neuer Stücke einbezogen. ■
von Klaus Kieser

Preisträger (Tanz)
Marian Walter (Staatsballett Berlin)

Wer bei dem Vornamen Marian eine Engländerin erwartet, liegt falsch. Marian Walter ist ein deutscher Mann, am 24.9.1981 in Suhl/Thüringen geboren.
Ab 1992 besuchte er die Staatliche Ballettschule Berlin, die er im Jahr 2000 als Staatlich geprüfter Bühnentänzer abschloss.

Unmittelbar nach der Ausbildung wurde er vom Bayerischen Staatsballett München engagiert, 2002 wechselte er zum Ballett der Staatsoper Unter den Linden nach Berlin. 2003 war er bereits Halbsolist, ein weiteres Jahr später Solist. Seit März 2005 ist Marian Walter mit seiner ukrainischen Kollegin Iana Salenko, ebenfalls Solistin im Ballett der Staatsoper, verheiratet.

Marian Walter
Foto: Sabrina Theissen

Für sein Alter hat er ein umfangreiches Repertoire vorzuweisen: In Vladimir Malakhovs »Cinderella« ist er vom Feen-Begleiter zum Star-Tänzer und Prinzen aufgestiegen, in dessen »Dornröschen« tanzt er den Pas de deux Prinzessin Florine, in Malakhovs »Die Bajadère« den Goldenen Gott und das Fakir-Solo. Siegfried als Kind verkörperte er in Maurice Béjarts »Ring um den Ring«, in Patrice Barts »Schwanensee« wirkte er ebenso mit wie in dessen »Der Nussknacker«. In Ray Barras »Schneekönigin« tanzte er den Goldenen Prinzen. In zwei Werken von Angelin Preljocajs war er zu sehen, in »Le Parc« und in »Le Sacre du printemps«, außerdem tanzte er in Choreographien von Jirí Kylián (»Sinfonie in D«), Boris Eifman (»Tschaikowsky«) und George Balanchine (»Tschaikowsky-Pas-de-deux«).

Marian Walter wurde im »ballett-tanz«-Jahrbuch 2006 gleich von drei Berliner Journalisten (Michaela Schlagenwerth, Manuel Brug und Volkmar Draeger) als »Beachtlicher Nachwuchstänzer« gewählt, Klaus Geitel bescheinigte ihm in einer Kritik vom Mai 2006 gar den »waschechten Prinzen aus dem Ballettmärchen«.
Zu seinen Auszeichnungen gehören der 1. Preis beim Tanzcontest in Wien und der jeweils 3. Platz beim Internationalen Ballettwettbewerb in Helsinki und im japanischen Nagoya.
von Dagmar Fischer

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