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HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DER
STAATLICHEN BALLETTSCHULE BERLIN!
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Die Schule ermöglicht ihren Schülerinnen und
Schülern bzw. Studierenden eine professionelle Tanzausbildung bis zum Abschluss
„Bühnentänzer/in (BA)“ im Bachelor-Studiengang Bühnentanz in Verbindung mit
verschiedenen Modellen schulischer Bildung einschließlich des Abiturs.
Ausbildungswege: |
9-jährige professionelle Tanzausbildung mit
integrierter schulischer Bildung |
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| Aktuelles |

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| Letzte
Aktualisierung: 16. Juli 2010 |
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Lisa Breuker gewinnt den 1.Preis beim
II. ISTANBUL INTERNATIONAL BALLET-COMPETITION
In diesem Jahr haben zwei unserer Studentinnen erstmals am
Internationalen Ballettwettbewerb in Istanbul teilgenommen. In der
Junioren-Kategorie gewann
Lisa Breuker den ersten Preis. Im Halbfinale und im Finale
mussten jeweils 2 klassische Variationen und eine moderne Variation
gezeigt werden. Lisa Breuker und Momoka Tanaka wurden von Prof.
Larissa Dobrojan im klassischen und von Tamar Ben-Ami und
Jean-Hughes Assohoto im modernen Teil vorbereitet. Wir freuen uns
über Lisas Erfolg.
Zum Wettbewerb 2010 ...
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Ehemalige Absolventinnen und Absolventen
tanzen in der Deutschen Oper am Rhein
Blättert man die Broschüre der Deutschen Oper am Rhein für die Spielzeit 2010/11 durch, stößt man auf einige vertraute Namen: Sechs ehemalige Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin gehören dort zum Ensembles. Doris Becker, Barbara Melo Freire, Christian Bloßfeld, Helge Freiberg, Sascha Pieper und Martin Schirbel haben den Sprung in eine der führenden deutschen Compagnien geschafft und tanzen nun in Ballettchef Martin Schläpfers Choreografen. Allen sechs Tänzern Glückwunsch aus Berlin!
Volkmar Draeger
Zu den Absolventen ...
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Programmhinweis: Dienstag, den
6.Juli 2010 um 12:00 Uhr auf
:
Tanzträume - Kinder der Staatlichen Ballettschule Berlin
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Michelle, Sergej, Lina-Marie und Enno kommen zwar aus verschiedenen Gegenden Deutschlands, doch sie besuchen die gleiche sechste Klasse. Sie sind Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin und träumen alle von einem Ziel: dem Auftritt auf der Bühne eines großen Theaters.
Zum
Programmhinweis
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Der neue Film: StreetDance 3D . Was meinen unsere Studenten dazu ?
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In StreetDance 3D prallen die Welten des Streetdance und des Balletts aufeinander.
Wir haben nachgefragt, wie der Film bei jungen Tanz-Profis ankommt.
Die Balletttänzer Laura und Max, von der Staatlichen Ballettschule Berlin und
die Streetdancerin Caro aus Detlef D! Soosts Company haben sich den Film vorab angesehen
und waren begeistert.
Zur Website von StreetDance 3D...
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Vom 1.Juni 2010:
"Sommernachtstraum" als Gala zum Schuljahres-Ausklang
Berlin (ddp). Mit einer Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin
war einer der letzten Höhepunkte vor dem Umzug der Staatsoper Unter
den Linden ins Schiller-Theater zu erleben.
Zum Artikel von
Klaus Klingbeil ...
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Zusätzlicher Termin für
Zugangsprüfung zum Bachelor-Studiengang
17.Mai 2010 |
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Auf Grund der großen Nachfrage wird es am 17.Mai 2010 eine
zusätzliche Zugangsprüfung zum Bachelor-Studiengang geben.
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| 38. PRIX DE LAUSANNE 2010 mit Berliner
Beteiligung
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Yanquiel Ochoa Leiva, Student unserer Schule im letzten Studienjahr,
wird am Wettbewerb Prix de Lausanne 2010 teilnehmen. Die
84 Teilnehmer wurden in der Schweiz von einer Kommission
ausgewählt. Sie müssen ihr Können sowohl im klassischen Training als
auch auf der Bühne mit jeweils einer klassischen und modernen
Variation zeigen. Der Wettbewerb gilt als weltweit wichtigster für
Nachwuchstänzer. Er findet vom 26. bis 31. Januar 2010 statt. Wir
freuen uns für Yanquiel und wünschen ihm viel Erfolg.
Zum Prix de Lausanne...
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Das Fest der Freiheit wurde mit unseren
SchülerInnen gefeiert
Die SchülerInnen unserer Schule nahmen am
9. November 2009 am
Fest der Freiheit anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des
Falls der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor teil. Dieses Mal
war aber mehr das darstellerische Talent gefragt.
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Der Schulleiter Prof. Dr. Stabel las vor
SchülerInnen aus seinem Buch
„,IM Tänzer‘ – Der Tanz und die Staatssicherheit“.
Am 15. Oktober 2009 las Prof. Dr. Ralf Stabel vor SchülerInnen der
Klassen 10 bis 13 aus seinem in diesem Jahr erschienenen Buch
"IM Tänzer".
In einer Raumatmosphäre, die die eines Verhörzimmers der
Staatssicherheit nachahmen sollte, lauschten die SchülerInnen
gebannt den Ausführungen ihres Schulleiters.
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Gastspiel nach Ipswich GB und Studentenaustausch nach Salt Lake City USA mit „Troy Game“
Eine Besetzung des Stückes „Troy Game“, Choreographie Robert North, wird zwei sehr interessante und anspruchsvolle Gastspiel- bzw. Studienreise nach England und die USA unternehmen. Vom 21.10 bis 25.10.2009 wird die Gruppe in Begleitung von Marek Ròzycki und Olaf Höfer nach Ipswich England reisen.
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Zugangsprüfung zum Bachelor-Studiengang
Bühnentanz am 1.Juli 2009:
Diese neue Anzeige für den Bachelor-Studiengang
wird in der nächsten Ausgabe des Tanzmagazins
erscheinen.
Hier als
PDF-Datei herunterladen. |
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Es geht gut voran mit unserem Neubau
Die Schulleitung traf sich am 25.Mai 2009 mit der Bauleiterin
Frau Bunk zu einer Begehung der Baustelle der neuen Schulgebäude.
Alle Arbeiten liegen im Zeitplan. Das modernisierte Schulgebäude
soll voraussichtlich im März 2010 wieder bezugsfertig sein, der Neubau mit den
Ballettsälen im Herbst 2010.
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Märkische Oderzeitung / Ausgabe 2.Juni 2009
Premierenkritik
SOMMERNACHTSTRAUM
Chor.: Torsten Händler
"Stars von morgen"
Berliner Ballettschüler tanzten im Kleistforum
von Oliver Hafke-Ahmad
Hier als PDF-Datei herunterladen. |
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Medaillen beim Tanzfestival TANZOLYMP 2009 |
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Beim diesjährigen
Internationalen Tanzfestival Tanzolymp waren Schülerinnen und Schüler der
Staatlichen Ballettschule Berlin sehr erfolgreich. Insgesamt erhielten unsere Teilnehmer
2 Gold- und 1 Silber-Medaille sowie 1 Bronze-Medaille.
Am Festival beteilgten sich 400 junge Tänzerinnen
und Tänzer privater und professioneller Schulen aus 20 Nationen mit
Solobeiträgen und Gruppentänzen. |
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"Staatliche Ballettschule Berlin als Hochschule für Tanz"
Artikel von Jenny J. Veldhuis in der Ausgabe 01/2009 der
Zeitschrift BALLETT-INTERN
"...Nach dem Realschulabschluss besteht die Möglichkeit, das
Gymnasium, also die Klassen 11 bis 13, zu besuchen und mit dem
Abitur oder dem Fachabitur abzuschließen In beiden Fällen absolvieren
die Schüler bzw Sudenten gleichzeitig den Studiengang
Bühnentanz, der in Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst
»Ernst Busch« Berlin angeboten wird, verteilt über sechs
Semester (das entspricht den drei Jahren in der Allgemeinbildung)
und verlassen das Ausbildungsinstitut mit einem BA-Abschluss,..." |
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Kritiker Nominierungen für die Spielzeit 2008
in
"DANCE 4 YOU" -
Ausgabe 1/2009 - ehemalige AbsolventInnen der
Staatlichen Ballettschule Berlin
geehrt |
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Die Tänzerin Anja Behrend (Gauthier Dance
Stuttgart) und der Tänzer Martin Schirbel (Ballett des Theaters
Vorpommern) wurden in der Kritikerumfrage
"DANCE 4 YOU" 1/2009 von den Journalisten Volkmar Dreager und Hartmut Regitz für ihre künstlerischen Leistungen im vergangenen Jahr hervorgehoben. |
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Auftritt der Kindertanzklasse bei der
Weihnachtsfeier der Berliner Vereinigung der Verfolgten des
Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
(Berliner VVN-BdA) e.V. in der WABE
am 2.Dezember 2008
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"Das große Quiz der Weihnachtsmänner"
Auftritt unserer BallettschülerInnen im
NDR-Fernsehen: 18.12.2008, 21:45 Uhr,
Mit einem Ausschnitt aus "DER NUSSKNACKER" treten SchülerInnen
unserer Schule in der NDR-Sendung
"Das große Quiz der
Weihnachtsmänner",
Spiel und Spaß zur Weihnachtszeit mit Bettina Tietjen, auf.
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Drei prominente Kandidaten: Tim Melzer, Jörg Pilawa und Jan Hofer werden getestet, wie sicher sie Weihnachtslieder singen oder Gedichte vervollständigen
können, wie gut sie die Weihnachtsgeschichte kennen und wie es um ihre weihnachtlichen Koch- und Backkünste bestellt ist
Für die SchülerInnen des 2ten und 3ten Ausbildungsjahres, die zur
Weihnachtszeit mit dem Stück auf der Bühne der Staatsoper Unter den
Linden stehen, ist die Fernsehatmosphäre eine neue Erfahrung. |
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Foto: NDR
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"Hommage an die Kunst des Balletts"
Auftritt von Schülern bei der Gala der Tanzstiftung Birgit Keil mit
"Troy Game", Choreografie Robert North
Unter der Überschrift
"Hommage an die Kunst des
Balletts -
Gala der Tanzstiftung Birgit Keil bringt Tänzer der internationalen Spitzenklasse
ins Forum“.
schreibt die Ludwigsburger Kreiszeitung in ihrer Ausgabe
vom 17.November 2008:
"Eine glänzende Dramaturgie, tolle tänzerische Leistungen - und
nicht zuletzt stürmischer Beifall: Die Gala 2008 der Tanzstiftung
Birgit Keil war ein grandioses Ballett-Ereignis. Zum neunten Mal
gastierten internationale Solisten und Stipendiaten der Mannheimer
Akademie des Tanzes an drei Abenden im Ludwigsburger Forum - und mit
Robert Norths "Troy Game" war die Staatliche Ballettschule Berlin
mit von der Partie..." |
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"Girlreihe entzückte Galagäste"
Beitrag der GREIFSWALDER ZEITUNG vom 17.November 2008 über die
Ballettbenefizgala im Theater Vorpommern Greifswald
"...Auch der zweite Beitrag des Abends war ein
Superlativ: Neun junge Frauen der Staatlichen Ballettschule Berlin
tanzten „The Line“. Dahinter verbirgt sich eine Girlreihe, wie man
sie vom Friedrichstadtpalast her kennt. Das
Trommeln in der Musik von Slagerij van Kampen und die exzellente
Darbietung der Mädchen auf der Bühne wurde mit rhythmischem
Klatschen belohnt..." |
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Mitwirkung von Schülern in Josef Haydns Oper
"ORPHEUS UND EURIDIKE" im Bodemuseum
Zur Eröffnung des Haydn-Jubiläumsjahres 2009 wird innerhalb der Ausstellungsreihe "Kunst des
Künstlers" bis zum 14. Dezember 2008 "Orpheus und Euridike"
in der Inszenierung von Christoph Hagel aufgeführt. Die Rolle
des Amor ist mit Schülern des 5ten Ausbildungsjahres besetzt.
Zusätzlich zu den Mitwirkungen in Inszenierungen der Staatsoper
Unter den Linden und der Gregor Seyffert Compagnie im Anhaltischen
Theater Dessau ist dies eine weitere Möglichkeit praxisorient
auszubilden.
Die würdigt in Ihrem Feuilleton die Leistung unseres Schülers Christian Schorer. |
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Foto: Oliver Via |
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Kindervorstellung im Anhaltischen Theater
Dessau mit "Max und Moritz"
Am 18. Oktober 2008 gastierte die Schule mit dem
Kinderballett "Max und Moritz" in der Choreografie von Torsten
Händler im Anhaltischen Theater Dessau.
Das meist sehr junge Publikum und seine älteren Begleiter hatten
große Freude an der getanzten Umsetzung des Märchens von Wilhelm
Busch. Im Foyer konnte man den TänzerInnen beim Schminken zusehen.
Nach der Vorstellung gaben die Solisten Autogramme.
Hier Auszüge aus
dem Gästebuch:
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 Foto: Frank Heckel
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Bau-News 4 |
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24.10.2008 |
Sehr geehrte Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Freunde der Staatlichen Ballettschule Berlin,
mit dem Ende der verlegten Herbstferien werden wir einen
neuen Haupteingang für unsere Schule haben. Er befindet sich in der
Schieritzstr. 51 / Einfahrt zum Sportplatz.
Die neuen Container, die demnächst zu unserer zeitweiligen Schulheimat werden, befinden sich auf dem ehemaligen Sportplatz.
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TanzInfo Berlin 09/2008
Die Gala der Staatlichen
Ballettschule Berlin 2008
Ein Artikel von Markus Thiée
Zum Artikel |

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Dance for You 09/2008
Vom Nachtstück zum Liebesdrama - Beeindruckend: Die Gala der Staatlichen Ballettschule Berlin
September-Ausgabe/2008
"DANCE 4 YOU"
von Volkmar Draeger
Zum Artikel als PDF-Datei |

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Symposium
der "Gesellschaft für Tanzforschung e.V."
Die Dokumentation des im Oktober 2007 an der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule
für Artistik stattgefundenen Symposiums
„TanzForschung & TanzAusbildung“
der Gesellschaft für Tanzforschung (GTF) wurde jetzt im
Henschel Verlag veröffentlicht. Herausgeber sind
Dr. Claudia
Fleischle-Braun und Prof. Dr. Ralf Stabel.
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Bau-News 3 |
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08.09.2008 |
Sehr geehrte Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Freunde der Staatlichen Ballettschule Berlin,
die Sommerferien sind vorbei und der Baubeginn an unserer Schule ist nicht mehr zu
übersehen.
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Bau-News 2 |
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08.07.2008 |
Sehr geehrte Eltern,
liebe Freunde der Staatlichen Ballettschule Berlin,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Schülerinnen und Schüler,
1.
Endlich haben wir einen endgültigen Termin für unsere Herbstferien 2008.
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EIN IDEALES GESCHENK !
Das Buch des Bühnentanzes für Freunde der Schule und des
Tanzes
- 100 Seiten Ballettschule für nur 6 Euro -
Vertrieb über den Förderverein der Staatlichen
Ballettschule Berlin - Bestellungen nimmt in der Verwaltung
Frau von Angern entgegen / Tel: 405779 - 50 / - 0
oder per Mail
m.v.angern@ballettschule-berlin.de
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Dance for You 11/2007
Interview mit dem Schulleiter
Prof. Dr. Ralf Stabel in der
November-Ausgabe/2007 von
"DANCE 4 YOU"
von Volkmar Draeger
Zum Interview als PDF-Datei |

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P R E S S
E M I T T E I L U N G
Eine Stimme für die Tanzausbildung
Gründung der Initiative „Ausbildungskonferenz Tanz“
Arbeitsgemeinschaft der staatlichen Ausbildungsinstitutionen
für Tänzerinnen und Tänzer in Deutschland (BA,MA/ Diplom/
Bühnenreifeprüfung) |
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Deutscher Tanzpreis >>ZUKUNFT<< 2007 geht an
die Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin Katja Wünsche
(Stuttgarter Ballett) und Marian Walter (Staatsballett Berlin)
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Ein Neubau für die Schule - Ausstellung der Ergebnisse des
Architektenwettbewerbs |
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Die Staatliche Ballettschule
Berlin wird baulich neu geordnet und erhält u.a. einen Neubau. Baubeginn ist
2008.
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"Der kleine Prinz"
Ein phantastisches Ballett von Gregor Seyffert nach Antoine de
Saint-Exupéry
Musik von H.Le Bars, P. Comelde, E. Satie, S. Prokofiev, les tambours du
bronx, J.S. Bach, Lambarena
I: Gregor Seyffert
B: A. Christian Steiof
K: Gabriele Kortmann
C: Gregor Seyffert
Vorstellungen 2009/10 siehe unter "Termine" |
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Man sieht nur mit dem
Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. |
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Willkommen in der Welt Antoine de
Saint-Exupérys. Lassen Sie sich zu einer Reise durch die Unendlichkeit seiner Phantasie
führen. Ich las sein Büchlein und verstand, dass er etwas verstanden hatte. Wie viele
Fabeln ist Der kleine Prinz voller Zauber für Kinder wie für Erwachsene und für mich
eines der anrührendsten existentialistischen Bücher des 20. Jahrhunderts. Ich erinnere
mich noch genau: Ich gönnte mir immer nur wenige Seiten, aus Angst, dass es zu schnell zu
Ende gelesen sei. Zu wertvoll waren die Wörter, Sätze und Bilder. |
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| HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE DER
STAATLICHEN BALLETTSCHULE BERLIN !
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Die Schule ermöglicht ihren Schülerinnen und
Schülern bzw. Studierenden eine professionelle Tanzausbildung bis zum Abschluss
„Bühnentänzer/in (BA)“ im Bachelor-Studiengang Bühnentanz in Verbindung mit
verschiedenen Modellen schulischer Bildung einschließlich des Abiturs.
Ausbildungswege: |
9-jährige professionelle Tanzausbildung mit
integrierter schulischer Bildung
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| 5.-10. Klasse |
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1. bis 6.
Ausbildungsjahr der Berufsausbildung mit integrierter Grund- und Realschule |
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| 11.-13. Klasse |
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Doppelqualifizierung:
- berufliches Gymnasium mit Leistungskurs Tanz, Abschluss Abitur (Allgemeine
Hochschulreife)
und
- Bachelor-Studiengang Bühnentanz mit dem Abschluss „Bühnentänzer/in (BA)“
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Die Ausbildung ist kostenfrei. Die Unterbringung in Internaten und die
Verpflegung in der schuleigenen Mensa sind kostengünstig. Schülerinnen und Schüler
bzw. Studierende können finanzielle Unterstützung nach BAföG beantragen.
Informationen zu Ausbildung, Eignungstests und Aufnahmeprüfungen sind telefonisch bei Jutta Mücke erhältlich. |
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Absolventinnen und Absolventen im Ensemble der
Deutschen Oper am Rhein / Ballett am Rhein |
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Doris Becker, Absolventin 2005
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Barbara Melo-Freire, Absolventin 2005
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Helge Freiberg, Absolvent 2000
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Christian Bloßfeld, Absolvent 2000
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Martin Schirbel, Absolvent 2003
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Vom 1.Juni 2010:
"Sommernachtstraum" als Gala zum Schuljahres-Ausklang
Berlin (ddp)."Mit einer Gala der Staatlichen Ballettschule
Berlin war einer der letzten Höhepunkte vor dem Umzug der Staatsoper
Unter den Linden ins Schiller-Theater zu erleben. Dabei stellten
sich am Montag Abend 80 Schülerinnen und Schüler einschließlich
vieler Absolventen in
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einer
Version
von Shakespeares "Sommernachtstraum"
mit Mendelssohn Bartholdys musikalischer Gewandung vor. Diese
Klang-Grundlage wurde mit zeitgenössischen Klängen angereichert. Die Choreografie und Einstudierung besorgte Torsten Händler, vor
Jahrzehnten Absolvent dieser renommierten Ausbildungsstätte. Die elf
Absolventen haben vorwiegend schon gesicherte Engagements an
führenden Bühnen. Dazu zählen im Inland Cottbus, Dortmund, Gera und
Schwerin, außerhalb Monaco und Salt Lake City im US-Staat Uhta.
Das Bühnenbild für die Produktion stammt von Manuela Geisler.
Spielmeister des Ganzen ist der auch moderierende und singende
Yanquiel Ochoa Leiva als Puck, der das Liebes-Verwirrspiel von vier
jungen Leuten im Auftrag seines Herrn Oberon wieder ins Lot zu
bringen versucht."
Klaus Klingbeil |
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Das Fest der Freiheit wurde mit unseren
SchülerInnen gefeiert
Die SchülerInnen unserer Schule nahmen am 9. November 2009 am
Fest der Freiheit anlässlich des 20 jährigen Jubiläums des
Falls der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor teil.
Dieses Mal
war aber mehr das darstellerische Talent gefragt.
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Sie bildeten den Auftakt zum Auftritt
der Ehrengäste durch das Brandenburger Tor von Ost nach West. Zu den Gästen von Horst Köhler, Angela Merkel und Klaus Wowereit gehörten Staats- und Regierungschefs der EU und aus aller Welt wie Nicolas Sarkozy, Dimitri Medwedew, Gordon Brown, Hillary Clinton, Jerzy Buzek und José Manuel Barroso. Außerdem durften
die SchülerInnen bei der Uraufführung der Hymne "We Are One" von Paul van Dyk
auf der "Bühne" stehen. Das alles war eine große Ehre und ein
unvergessliches Erlebnis. |
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Der Schulleiter Prof. Dr. Stabel las vor
SchülerInnen aus seinem Buch
„,IM Tänzer‘ – Der Tanz und die Staatssicherheit“
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Am 15.Oktober 2009 las Prof. Dr. Ralf Stabel vor SchülerInnen der
Klassen 10 bis 13 aus seinem in diesem Jahr erschienenen Buch
"IM Tänzer".
In einer Raumatmosphäre, die die eines Verhörzimmers der
Staatssicherheit nachahmen sollte, lauschten die SchülerInnen
gebannt den Ausführungen ihres Schulleiters. Ihnen wurde durch
Einzelschicksale eine Zeit nahe gebracht, die sie nur aus den
Geschichtsbüchern kennen. In Vorausschau auf das Jubiläum des
Mauerfalls unterstrich Prof. Stabel gegenüber den meist Jugendlichen, was
1989 durch Zivilcourage
erreichbar war. |
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Aus dem
Neunten Tätigkeitsbericht der Bundesbeauftragten
für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der
ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik - 2009 |
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"Der Tanzwissenschaftler Ralf Stabel, heute Leiter der
Staatlichen Ballettschule Berlin, erforschte seit 2003 die
Unterwanderung der DDR-Tanzensembles durch den
Staatssicherheitsdienst. Im Zuge der umfangreichen Recherchen wurden über 30000 Seiten aus den Archivbeständen der BStU ausgewertet. Anhand der zur Verfügung gestellten Unterlagen recherchierte der Forscher,
wie stark die Ballettensembles vom Staatssicherheits-
dienst infiltriert waren. Dabei stellte er fest, dass sowohl
Tänzerinnen und Tänzer unter Decknamen wie „Othello“
und „Siegfried“ als auch Dramaturgen, Bühnentechniker
und Kassenpförtner über ihre Kollegen berichteten.
Stabel spürt den Motiven der Künstler nach, sich auf den
Staatssicherheitsdienst einzulassen, beschreibt die Aufgaben, die sie für das MfS erfüllten und welche Auswirkungen die Berichte auf den beruflichen und privaten Lebensweg der Tänzer hatten. Im Spätsommer 2008
erschien dazu sein vielbeachtetes Buch „,IM Tänzer‘ –
Der Tanz und die Staatssicherheit“."
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Gastspiel nach Ipswich GB und Studentenaustausch nach Salt Lake City USA mit „Troy Game“ |
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Eine Besetzung des Stückes „Troy Game“,
Choreographie Robert North, wird zwei sehr interessante und anspruchsvolle Gastspiel- bzw. Studienreisen nach England
und die USA unternehmen.
Vom 21.10 bis 25.10.2009 wird die Gruppe in Begleitung von Marek Ròzycki und Olaf Höfer nach Ipswich/England reisen.
Zur Eröffnung des neuen Tanzzentrum des „Ballet East“ wird sie an zwei Vorstellungen gemeinsam mit der Royal Ballet School London
und der Ballettschule aus Havanna in einem Galaprogramm teilnehmen. |
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Unmittelbar danach wird die Besetzung vom 26.10 bis 09.11.2009 nach Salt Lake City, Utah, (USA) fliegen, um dort ein für die nächsten Jahre geplantes Austauschprogramm mit dem Ballet Department der University of Utah zu beginnen. In Begleitung von Olaf Höfer und Irina Temme (Pianistin) werden die Studenten an vier Vorstellungen des Utah Ballet (letzes Ausbildungsjahr) mit „Troy Game“ teilnehmen und gemeinsam mit Studenten der University of Utah trainieren.
Die Gastgeber haben ein umfangreiches Programm für unsere Studenten vorbereitet. So ist geplant, das Training, die Proben und eine Vorstellung des in Salt Lake City ansässigen „Ballet West“ zu besuchen. Sie werden die Möglichkeit haben, sich mit den Studienbedingungen an einer amerikanischen Universität und den Arbeitsbedingen der Tänzer in den USA vertraut zu machen. Die Studenten der University of Utah werden zu einem Gegenbesuch vom 20.03 bis 27.03.2010 nach Berlin in unsere Schule kommen.
Die Reise nach Ipswich erfolgt auf Einladung des Tanzzentrum „Ballet East“.
Die Reise nach Salt Lake City wir finanziell unterstützt durch:
Staatliche Ballettschule Berlin und Schule für Artistik
Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin
Verein zur Förderung von Tanz und Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin e.V.
Olaf Höfer
Fachleiter Repertoire und Auftritte
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Medaillen beim Tanzfestival TANZOLYMP 2009 |
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Beim diesjährigen
Internationalen Tanzfestival Tanzolymp waren Schülerinnen und Schüler der
Staatlichen Ballettschule Berlin sehr erfolgreich. Insgesamt erhielten unsere Teilnehmer
2 Gold- und 1 Silber-Medaille sowie 1 Bronze-Medaille.
Am Festival beteilgten sich 400 junge Tänzerinnen
und Tänzer privater und professioneller Schulen aus 20 Nationen mit
Solobeiträgen und Gruppentänzen . |
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Das Foto zeigt alle TeilnehmerInnen mit
ihren Pädagoginnen und dem Künstlerischen Leiter Prof. Gregor
Seyffert (v.l.n.r.):
Karolina Schneeberg mit Tamar
Ben-Ami,
Luan Donato, Prof. Gregor
Seyffert,
Yael Fischer mit Kristina Bernewitz, Momoko Tanaka mit Larissa Dobrojan. |
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Wir gratulieren den Preisträgern! |
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Karolina Schneeberg |
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Goldmedaille in der Kategorie Modern |
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Altersgruppe 16 - 18 Jahre |
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Yael Fischer |
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Goldmedaille in der Kategorie Modern |
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Altersgruppe 8 - 12 Jahre |
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Momoka Tanaka |
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Silbermedaille in der Kategorie Klassisch |
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Altersgruppe 13 - 15 Jahre |
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Luan Donato |
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Bronzemedaille in der Kategorie Klassisch |
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Altersgruppe 13 - 15 Jahre |
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Kritiker Nominierungen für die Spielzeit 2008
in
"DANCE 4 YOU" -
Ausgabe 1/2009 - ehemalige AbsolventInnen der
Staatlichen Ballettschule Berlin
geehrt |
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Die Tänzerin Anja Behrend (Gauthier Dance
Stuttgart) und der Tänzer Martin Schirbel (Ballett des Theaters
Vorpommern) wurden in der Kritikerumfrage
"DANCE 4 YOU" 1/2009 von den Journalisten Volkmar Dreager und Hartmut Regitz für ihre künstlerischen Leistungen im vergangenen Jahr hervorgehoben. |
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Volkmar Draeger (Journalist, Berlin)
"Bester Tänzer (Klassisch) :...Martin Schirbel (Ballett
Vorpommern) als in seiner Sensibilität und Hingabe dominierende
Figur in "Brahms Requiem"... "
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Hartmut Regitz (Tanzkritiker, Berlin)
":..Beste/r TänzerIn: Gleich zwei ehemalige Absolventen der
Staatlichen Ballettschule Berlin: Anja Behrend, die nicht nur in
"Ballet 101" über sich hinausgewachsen ist, sondern auch sonst
Gauthier Dance Stuttgart zu einem sehenswerten Ereignis macht - und
Martin Schirbel vom Ballett Vorpommern in Greifswald/Stralsund, der
im "Brahms Requiem", vor allem als "Opfer" in "Le Sacre du
printemps" von Ralf Dörner zeigt, in welche physischen wie
psychischen Grenzbereiche man im Tanz vorstoßen kann..." |
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Auftritt der Kindertanzklasse bei der Weihnachtsfeier der Berliner Vereinigung der
Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (Berliner VVN-BdA) e.V. in der WABE
am 2.Dezember 2008 |
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Auszug aus den "Mitteilungen Dezember 2008" der
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes:
"...Der Jahresausklang, mit weihnachtlichem Programm, in der „WABE,
gehört seit langem zum wiederkehrenden Ritual innerhalb der
Veranstaltungen unserer VVN-Bezirksorganisation. Und dennoch war in
diesem Jahr etwas anders: |
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... wir hatten
auch für die künstlerische Umrahmung zum ersten Mal die Schüler der
„Staatlichen Ballettschule Berlin“ gewinnen können.
Die Tanzlehrerin Frau Owczarek informierte über die Programmfolge und berichtete gleichzeitig über die Arbeit mit den Tanzklassen eins bis vier, die eine Art „Vorstufe“ darstellen, bevor dann, bei entsprechender Eignung, die Aufnahme in die 5. Klasse der Ballettschule erfolgt - mit dem Ziel, eine Ausbildung als BühnentänzerIn zu absolvieren. Für den Tanzauftritt bei uns hatten die Lehrerinnen Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen ausgewählt, dazu jedoch Instrumentalsolisten aus der 2. Klasse. Dies sollte zugleich den Beweis erbringen, dass musische Begabung sich oft auf mehrfache Weise äußert...
... Der nachfolgende Tanzteil vereinigte einen Spaziergang durch die vier Jahreszeiten, ließ Wichtelmänner bei ihren wohltätigen Werken beobachten, zeigte burleske Szenen mit Fröschen und Hexen, deren Ausrufe „Zick-Zack-Zuck“ oder „Abrakadabra“ offensichtlich auch heute noch zum Hexeneinmaleins gehören.
Während die beschriebenen Tanz-Szenen mit Musik von der CD unterlegt waren, schuf die letzte Choreographie „Sterntaler“ noch einmal mit dem begleitenden Pianisten nach der Melodie „Weißt Du wie viel Sternlein stehen…“einen überaus stimmungsvollen Ausklang und ließ bei den Schülerinnen der 4. Klasse bereits sehr deutlich viele Motive eines klassischen Balletts erkennen.
Den Abschluss gestaltete dann als Gast der 13 jährige Dennis, der mit seinem wunderbaren „Ave Maria“ von Franz Schubert einen besonderen musikalischen Höhepunkt schuf.
Mit herzlichem Beifall, für jedes Kind einem großen Schokoladen-Weihnachtsmann und für die Tanzpädagogen und den Pianisten Konfekt und eine Rose bedankten wir uns und konnten erfreut hören, dass die Ballettschule gern einmal wieder zu uns käme."
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"Das
Auge hört mit"
Kritik der Berliner Zeitung vom Montag, dem 17.November 2008 |
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"...Der Abend beginnt jedoch im Großen Kuppelsaal, wo ein Amor darstellender Jüngling (Christian Schorer von der Staatlichen Ballettschule), der mit seinem Lockenkopf, dem faunischen Lächeln und der androgynen Anmutung direkt aus einem Caravaggio-Gemälde
gesprungen zu sein scheint, auf der Treppe vor einer Videoprojektion
tanzt, die zunächst Unterweltlich-Vulkanisches zeigt, dann eine
arkadische Idylle (hier versuchte Amor einen Schmetterling zu haschen),
zuletzt verdüstert sich alles wieder. Damit sind wir auf die emotionale
Kurve des Kommenden vorbereitet und pilgern in die Basilika. In deren
Mitte ist eine Art Laufsteg errichtet, in strahlendem Weiß, der
Leitfarbe des Abends, mit einem kleinen Bäumchen als Andeutung der
pastoralen Landschaft. Über diesen Laufsteg werden Sänger und Tänzer
schreiten, auch sie vorzugsweise weiß gekleidet, und, wie es sich für
einen Laufsteg gehört, fast alle jung, schön und schlank. Hier darf das
Auge mithören, auch wenn es der nackten (und selbstverständlich
rasierten) Männerbrüste ein wenig viel sind an diesem Abend..." |
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Bau-News 4 |
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24.10.2008 |
Sehr geehrte Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Freunde der Staatlichen Ballettschule Berlin,
mit dem Ende der verlegten Herbstferien werden wir einen
neuen Haupteingang für unsere Schule haben. Er befindet sich in der
Schieritzstr. 51 / Einfahrt zum Sportplatz.
Die neuen Container, die demnächst zu unserer zeitweiligen Schulheimat werden,
befinden sich auf dem ehemaligen Sportplatz.
Bitte beachten Sie, dass dieser Teil der Schieritzstraße auch als Zufahrt zu den Häusern der Hosemannstraße ausgeschildert ist.
Bitte beachten Sie,
dass Sie auch die an uns gerichtete Post
an diese neue Adresse
senden können:
Staatliche Ballettschule Berlin
und Schule für Artistik
10409 Berlin
Schieritzstr. 51
Mit freundlichen Grüßen
Frank Müller
Stellv. Schulleiter
24.10.2008
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Bau-News 3 |
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08.09.2008 |
Sehr geehrte Eltern,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Freunde der Staatlichen Ballettschule Berlin,
die Sommerferien sind vorbei und der Baubeginn an unserer Schule ist nicht mehr zu
übersehen. Natürlich sind diese Veränderungen für unsere Schülerinnen und Schüler mindestens genau so spannend wie für das Kollegium der Schule. Um zu vermeiden, dass es zu Unfällen kommt, weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass die durch Bauzäune abgesperrten Bereiche auf dem Schulgelände unter gar keinen Umständen betreten werden dürfen.
Wie auf jedem Baugelände sind die Bauzäune mit Hinweisschildern versehen, auf denen zu lesen ist, dass bei Zuwiderhandlungen Eltern für ihre Kinder haften. Wir bitten die Eltern deshalb, ihre Kinder darauf hinzuweisen, dass es absolut verboten ist, die Baustellenbereiche zu betreten (dies gilt auch in Gefahrenfällen; hierfür sind andere Fluchtwege vorgesehen) und dass die Schule bei Nichtbeachtung dieser Warnung mit strengen Maßnahmen reagieren wird. Dies liegt im Interesse von uns allen!
Weiterhin weisen wir darauf hin, dass die Flurschränke im Theoriegebäude ca. eine Woche vor den Herbstferien leer geräumt werden müssen, da sie auseinandergebaut und in das Schuldorf transportiert werden müssen. Zur Lagerung können in der Zwischenzeit die Garderobenschränke in den Umkleiden benutzt werden, falls die Gegenstände nicht mit nach Hause genommen werden. Bitte helfen Sie uns einen möglichst reibungslosen Umzug in das Schulprovisorium zu organisieren. Wir sind auf Ihre Mithilfe angewiesen. Hierfür bedanken wir uns alle schon im Voraus.
Zur Erinnerung teilen wir Ihnen hiermit noch einmal die geänderten Ferienzeiten der Herbstferien 2008 mit:
Erster unterrichtsfreier Tag: Mittwoch, 29.10.2008
Ferienwoche mit verstärktem Praxis-Unterricht
und Hausarbeiten: Mittwoch, 12.11.2008
Erster regulärer Unterrichtstag: Mittwoch, 19.11.2008
Mit freundlichen Grüßen
Frank Müller
Stellv. Schulleiter
08.09.2008
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Bau-News 2 |
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08.07.2008 |
Sehr geehrte Eltern,
liebe Freunde der Staatlichen Ballettschule Berlin,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Schülerinnen und Schüler,
1.
Endlich haben wir einen endgültigen Termin für unsere Herbstferien 2008. Wie Sie sich sicherlich erinnern werden, wurde der genaue Zeitraum der Ferien ausgesetzt, da in dieser Zeit der Umzug in das Schuldorf (Container) stattfinden soll. Das beauftragte Unternehmen hat nun mitgeteilt, wann die Container einzugsbereit sind.
Auf Basis dieser Daten werden
in der Zeit vom Mittwoch, dem 29. Okt. bis Dienstag, dem 11. Nov. 2008
keine Unterrichte stattfinden.
In der Zeit vom 12. – 18. Nov. 2008 wird verstärkter Praxisunterricht gegeben.
Da dann jedoch keine Theorieräume zur Verfügung stehen werden, wird diese Zeit als Hausarbeitswoche geplant, in der die Schüler von den Theorielehrern entsprechend mit Hausarbeiten versorgt werden.
Erster unterrichtsfreier Tag: Mittwoch, 29.10.2008
Beginn verstärkter Praxisunterricht
und Hausarbeitswoche: Mittwoch, 12.11.2008
Erster regulärer Unterrichtstag: Mittwoch, 19.11.2008
Hierfür wird es allerdings im kommenden Jahr keine Winterferien an unserer Schule geben. Außerdem werden die Sommerferien 2009 um eine Woche gekürzt.
Wir bitten Sie nochmals um Verzeihung, dass wir diesen Ferientermin nicht früher bekannt geben konnten.
2.
Der Teil des Internats, der noch in der Erich-Weinert-Straße untergebracht ist, wird in den Sommerferien in die Rhinstraße umziehen.
3.
Das leer geräumte Schulgebäude der ehem. 16. Grundschule wird aller Voraussicht nach während der Sommerferien abgerissen.
Frank Müller
Stellv. Schulleiter
08.07.2008
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P R E S S
E M I T T E I L U N G |
Berlin, den
8.Februar 2007 |
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Eine Stimme für die Tanzausbildung
Gründung der Initiative „Ausbildungskonferenz Tanz“
Arbeitsgemeinschaft der staatlichen Ausbildungsinstitutionen
für Tänzerinnen und Tänzer in Deutschland (BA,MA/ Diplom/
Bühnenreifeprüfung) |
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Bei ihrem
dritten, von Tanzplan Deutschland initiierten Arbeitstreffen haben die
Vertreter der staatlichen Ausbildungsinstitutionen am 6. Februar 2007
eine nationale Interessensvertretung gegründet: unter dem Namen
„Ausbildungskonferenz Tanz“ werden sie sich künftig als eine Stimme
aktiv an der momentanen Ausbildungsdiskussion beteiligen. |

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Ziel dieser
Initiative ist die Stärkung der professionellen Tanzausbildung in
Deutschland. Dies soll u.a. erreicht werden durch die Vertretung der
gemeinsamen Interessen in nationalen Gremien, durch die Intensivierung
der Zusammenarbeit und gleichzeitiger Profilschärfung der
Ausbildungsinstitutionen sowie durch die Vernetzung mit weiteren
internationalen Partnern. |

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Der erste
Schritt der „Ausbildungskonferenz Tanz“ ist die Durchführung einer
„Biennale Tanzausbildung“ (Arbeitstitel), die erstmals 2008 in Berlin,
anschließend an wechselnden Orten stattfinden soll. Sie ist -
vergleichbar dem Theatertreffen der Schauspielschulen - als Plattform
gedacht, um Projekte und Arbeiten von Studenten einem breiten Publikum
bekannt zu machen. Neben Qualifizierungsmaßnahmen für Studenten und
Pädagogen werden ein Workshop-Programm und eine Fachtagung angeboten. |

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Tanzplan
Deutschland wird aus dem Bereich Ausbildungsprojekte diese wie auch
weitere Aktivitäten unterstützen, beispielsweise den Auf- und Ausbau von
Tanzvideotheken für die Institutionen, die Vermittlung von Theorie im
Rahmen praktischer Ausbildung, ein kontinuierliches
Weiterbildungsangebot für Dozenten und Professoren und die
Kofinanzierung der neuen Multimedia Lehr-DVD-Rom von William Forsythe. |

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Sprecher der
Ausbildungskonferenz Tanz:
Prof. Lutz Förster (1. Sprecher), Prof. Dieter Heitkamp, Prof. Christine
Neumeyer, Prof. Dr. Ralf Stabel. |

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An der
Gründung Beteiligte:
Ballettakademie / Hochschule für Musik und Theater München: Prof.
Constanze Vernon |

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Folkwang Hochschule Essen: Prof. Lutz Förster, Prof. Rodolfo Leoni,
Roman Arndt |

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Hochschule
für Musik, Köln: Prof. Paul Melis, Prof. Vera Sander |

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Hochschule
für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main: Prof. Dieter Heitkamp, Prof. Marc Spradling, Gabriele Wittmann |

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Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz - Pilotprojekt Tanzplan Berlin:
Eva-Maria Hoerster, Prof. Ingo Reulecke (auch Hochschule für
Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin) |

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Palucca Schule Dresden - Hochschule für Tanz, Dresden:
Jason Beechey,
Prof. José Biondi, Angela Rannow |

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Staatliche
Ballettschule Berlin: Prof. Gregor Seyffert, Prof. Dr. Ralf Stabel
(auch Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin) |

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Staatliche
Hochschule für Musik und darstellende Künste, Akademie des Tanzes
Mannheim:
Prof. Vladimir Klos, Prof. Christine Neumeyer |

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KONTAKT
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-
Ansprechperson Ausbildungskonferenz Tanz -
|

|
Prof. Lutz
Förster
|
Tel. 0201-4903119
|
E-Mail: tanz@folkwang-hochschule.de
|

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-
Ansprechpersonen Tanzplan Deutschland -
|
Ingo Diehl /
Tanzplan Ausbildungsprojekte
|
Tel. 030-695797-10
|
E-Mail: ingo.diehl@tanzplan-deutschland.de
|

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Barbara
Schindler / Presse- und öffentlichkeitsarbeit
|
Tel. 030-695797-13
|
E-Mail: barbara.schindler@tanzplan-deutschland.de
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DEUTSCHER TANZPREIS »ZUKUNFT« 2007
für
Katja Wünsche und Marian Walter |
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Jährlich werden mit dem Deutschen
Tanzpreis in unserem Land die herausragenden Leistungen in unserer Kunst
gewürdigt.
Die beiden Deutschen Tanzpreise „Zukunft“, die auf dem Gebiet des Tanzes
verliehen werden, erhalten am 28. April 2007 im Aalto Theater in Essen
die Absolventen der Staatlichen Ballettschule Berlin Katja Wünsche und
Marian Walter. .
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Wir freuen uns sehr über diese
Auszeichnung, gratulieren den Preisgekrönten und fühlen uns mit ihnen
geehrt.
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Katja Wünsche wurde im Klassischen Tanz
von Emilia Gabriel, Angelina Nikiforowa und Larissa Dobrozhan
unterrichtet. Marian Walter erhielt seine Ausbildung im Klassischen Tanz
bei Ursula Leesch, Olaf Höfer und Michael Shannon. Ihren Unterricht im
Modernen Tanzes erhielten beide bei Tamar Ben Ami und Kelvin Hardy.
Diese Lehrkräfte seien stellvertretend genannt für all jene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an der Erziehung und Ausbildung
dieser beiden hervorragenden Künstlerpersönlichkeiten ihren Anteil
hatten.
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Wir Wünschen den Preisträgern auf ihrem
weiteren künstlerischen und persönlichen Lebensweg eine weiterhin so
erfolgreiche und ausgezeichnete Entwicklung!
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Prof. Gregor Seyffert
Künstlerischer Leiter |
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Preisträgerin (Tanz)
Katja Wünsche (Stuttgarter Ballett)
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Selbst bei einem lediglich kursorischen Blick auf
Katja Wünsches Laufbahn kommt man nicht umhin, ihr eine Traumkarriere zu
bescheinigen. Die gebürtige Dresdnerin erhielt ihre Ausbildung an der
Staatlichen Ballettschule Berlin, die sie 1999 abschloss. Noch während
ihres Studiums tanzte sie im Corps de ballet der Deutschen Staatsoper
und trat erfolgreich bei Wettbewerben an, etwa beim »Prix de Lausanne«
(3. Preis 1997, 2. Preis 1998) oder beim »Grand Prix d’Eurovision für
junge Tänzer« (1. Preis für einen Pas de deux). |

Katja Wünsche
Foto: Ulrich Beuttenmüller |
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Anschließend engagierte sie Reid
Anderson ins Stuttgarter Ballett. Nach drei Jahren im Corps de ballet
folgte ein rascher Aufstieg innerhalb der Compagnie: 2002 wurde sie
Halbsolistin, 2003 Solistin und 2006 Erste Solistin.
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Im Repertoire des Stuttgarter Balletts hat sie
zahlreiche Rollen übernommen. Herausragend sind dabei Julia, Olga und
Bianca in John Crankos Balletten »Romeo und Julia«, »Onegin« bzw. »Der
Widerspenstigen Zähmung«, die Titelpartie in Christian Spucks »Lulu«,
die Aurora in Marcia Haydées »Dornröschen«, Stella und Prudence in John
Neumeiers Werken »Endstation Sehnsucht« und »Die Kameliendame«, die
Columbina in Glen Tetleys »Pierrot lunaire« und die Myrtha in »Giselle«.
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Auch in handlungslosen Balletten hat sich Katja Wünsche
profiliert, beispielsweise in George Balanchines »Vier Temperamente« und
»Serenade«, Jerome Robbins’ »Dances at a Gathering« und »The Concert«,
Michail Fokins »Les Sylphides«, Mauro Bigonzettis »Kazimir’s Colours«,
Glen Tetleys »Le Sacre du Printemps«, William Forsythes »Love Songs« und
»The Vertiginous Thrill of Exactitude« und Uwe Scholz’ »Siebte
Sinfonie«. Immer wieder haben Choreographen Katja Wünsche für
Uraufführungen besetzt, etwa Christian Spuck mit der Rolle der Clara in
seinem Ballett »Der Sandmann« und der Rolle der Gabrielle d’Estrées in
»…, la peau blanche …« sowie Partien in »Carlotta’s Portrait«,
»Nocturne« und »das siebte blau«. Auch Marco Goecke, Douglas Lee,
Marguerite Donlon, Nicolo Fonte, Itzik Galili, Kevin O’Day und Marc
Spradling haben Katja Wünsche in die Kreation neuer Stücke einbezogen. ■
von Klaus Kieser
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Preisträger
(Tanz)
Marian Walter (Staatsballett Berlin)
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Wer bei dem Vornamen Marian eine Engländerin
erwartet, liegt falsch. Marian Walter ist ein deutscher Mann, am
24.9.1981 in Suhl/Thüringen geboren.
Ab 1992 besuchte er die Staatliche Ballettschule Berlin, die er im Jahr
2000 als Staatlich geprüfter Bühnentänzer abschloss. Unmittelbar nach der Ausbildung wurde er vom Bayerischen Staatsballett München engagiert, 2002 wechselte er zum Ballett der Staatsoper Unter den Linden nach Berlin.
2003 war er bereits Halbsolist, ein weiteres Jahr später Solist. Seit März 2005 ist Marian Walter mit seiner ukrainischen Kollegin Iana Salenko, ebenfalls Solistin im
Ballett der Staatsoper, verheiratet. |
Marian Walter Foto: Sabrina Theissen |
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Für sein Alter hat er ein umfangreiches
Repertoire vorzuweisen: In Vladimir Malakhovs »Cinderella« ist er vom
Feen-Begleiter zum Star-Tänzer und Prinzen aufgestiegen, in dessen
»Dornröschen« tanzt er den Pas de deux Prinzessin Florine, in Malakhovs
»Die Bajadère« den Goldenen Gott und das Fakir-Solo. Siegfried als Kind
verkörperte er in Maurice Béjarts »Ring um den Ring«, in Patrice Barts
»Schwanensee« wirkte er ebenso mit wie in dessen »Der Nussknacker«. In
Ray Barras »Schneekönigin« tanzte er den Goldenen Prinzen. In zwei
Werken von Angelin Preljocajs war er zu sehen, in »Le Parc« und in »Le
Sacre du printemps«, außerdem tanzte er in Choreographien von Jirí
Kylián (»Sinfonie in D«), Boris Eifman (»Tschaikowsky«) und George
Balanchine (»Tschaikowsky-Pas-de-deux«). |
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Marian Walter wurde im »ballett-tanz«-Jahrbuch 2006 gleich von drei
Berliner Journalisten (Michaela Schlagenwerth, Manuel Brug und Volkmar
Draeger) als »Beachtlicher Nachwuchstänzer« gewählt, Klaus Geitel
bescheinigte ihm in einer Kritik vom Mai 2006 gar den »waschechten
Prinzen aus dem Ballettmärchen«.
Zu seinen Auszeichnungen gehören der 1. Preis beim Tanzcontest in Wien
und der jeweils 3. Platz beim Internationalen Ballettwettbewerb in
Helsinki und im japanischen Nagoya.
von
Dagmar Fischer
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Ein Neubau für die
Schule - Ausstellung der Ergebnisse des Architektenwettbewerbs |
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Die Staatliche Ballettschule Berlin wird baulich neu geordnet und
erhält u.a. einen Neubau. Baubeginn ist 2007.
In einem Realisierungswettbewerb der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung fiel am 23.Februar 2006 die Entscheidung. Den 1.Preis unter 20
teilnehmenden Bewerbern erhielt der Entwurf des Architektenbüros "gmp von Gerkan,
Marg und Partner
- Volkwin Marg und Hubert Niendorf mit Kristian Uthe-Spencker -, Berlin". |
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Der Neubau wird Ballettsäle, Umkleidekabinen und verschiedene
Funktionsräume umfassen. Ein Ballettsaal wird durch Größe und Bestuhlung endlich auch
für Vorstellungen nutzbar sein. U.a. ist auch ein umfangreicher Neuaufbau des Internats
vorgesehen. Wir freuen uns ! |
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Die eingereichten Entwürfe sind vom 16.3. bis 29.3.2006, werktags von
12.00 bis 18.00 Uhr, in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Württembergische Str.6, 10707
Berlin im Raum 560 ausgestellt. |

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